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SVK dreht Testspiel nach 0:2-Rückstand | 13.09.2020 | 15:08 Uhr

Kirchanschöring bezwingt starke Erlbacher mit Mühe 3:2 – Sehenswertes Dinkelbach-Siegtor

von Thorsten Eisenacker

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Christoph Dinkelbach, der in dieser Szene Erlbachs Spielertrainer Lukas Lechner (in Weiß) verfolgt, erzielte in der 89. Minute mit einem herrlichen Distanzschuss den Kirchanschöringer 3:2-Siegtreffer. −Foto: btz

Christoph Dinkelbach, der in dieser Szene Erlbachs Spielertrainer Lukas Lechner (in Weiß) verfolgt, erzielte in der 89. Minute mit einem herrlichen Distanzschuss den Kirchanschöringer 3:2-Siegtreffer. −Foto: btz

Christoph Dinkelbach, der in dieser Szene Erlbachs Spielertrainer Lukas Lechner (in Weiß) verfolgt, erzielte in der 89. Minute mit einem herrlichen Distanzschuss den Kirchanschöringer 3:2-Siegtreffer. −Foto: btz


Einen sehr ansprechenden letzten Härtetest haben lieferten sich der Fußball-Bayernligist SV Kirchanschöring und der Landesligist SV Erlbach geliefert. Die Truppe aus dem Holzland führte im Stadion an der Laufener Straße schon 2:0, doch am Ende gewann das klassenhöhere Team aus dem Rupertiwinkel 3:2. Vor allem mit der Leistung in den ersten 50, 55 Minuten konnte Gäste-Spielertrainer Lukas Lechner weitgehend zufrieden sein, in der Endphase waren dagegen die Gelb-Schwarzen aus "Anschöring" das Team mit dem längeren Atem.

Der Erlbacher Spielertrainer besorgte selbst nach Vorarbeit von David Lobendank und Wolfgang Hahn das 1:0, in dem er aus zwölf Metern vollendete (19.). Simon Salzinger und Sebastian Hager verpassten weitere SVE-Tore, Albert Deiter hätte für die Elf von Seppi Weiß ausgleichen können.

In der 46. Minute bereitete Marc Abel das 0:2 vor. Er bediente Hager, der nicht lange fackelte und einnetzte. Zehn Minuten später verkürzte Albert Deiter im Nachschuss auf 1:2, nachdem SVE-Keeper Welder de Souza Lima zunächste noch einen Strafstoß von Yasin Gürcan pariert hatte. Kirchanschöring erhöhte nun deutlich den Druck und schaffte in der 73. Minute den 2:2-Ausgleich: Eine Flanke von Max Streibl verwertete Luca Schmitzberger per Kopf.

Nach der gelb-roten Karte für den Ex-"Anschöringer" Bernd Eimannsberger (84.) war Erlbach in Unterzahl – und kassierte prompt noch das 2:3. Christoph Dinkelbach wurde gut 30 Meter vor dem Tor nicht angegriffen, zog ab und versenkte den Ball mit einem sehenswerten Schuss halbhoch bis hoch im linken Eck (89.).

"Ein guter Test, den wir am Schluss etwas unglücklich verloren haben", sagte Erlbachs Sportchef Ralf Peiß, "wir hätten zwischenzeitlich höher als 2:0 führen können." In der ersten Halbzeit sei der SVE die bessere Mannschaft gewesen, meinte Weiß, "aber wir sind zurückgekommen und können jetzt auf eine richtig gute Vorbereitung zurückblicken".
Mehr lesen Sie in der PNP-Printausgabe vom Montag, 14. September 2020 – unter anderem im Burghauser Anzeiger, Alt-Neuöttinger Anzeiger und in der Südostbayerischen Rundschau.












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