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Ainringer glänzt in der Supersport-WM | 04.08.2020 | 15:16 Uhr

42 Grad Luft- und 62 Grad Asphalttemperatur: Öttl erreicht in Jerez de la Frontera Ränge drei und vier

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Podestrang in der südspanischen Hitzeschlacht: Philipp Öttl aus Ainring wusste in Jerez de la Frontera zu überzeugen. −Foto: red

Podestrang in der südspanischen Hitzeschlacht: Philipp Öttl aus Ainring wusste in Jerez de la Frontera zu überzeugen. −Foto: red

Podestrang in der südspanischen Hitzeschlacht: Philipp Öttl aus Ainring wusste in Jerez de la Frontera zu überzeugen. −Foto: red


Nach fast fünf Monaten Pause wurde in Jerez de la Frontera die Supersport-WM fortgesetzt. Nachdem einige Rennen abgesagt werden mussten, entschloss man sich bei jeder Veranstaltung zwei Läufe durchzuführen. Wie zu erwarten war, herrschten in Südspanien Temperaturen von 40 Grad, was eine besondere Herausforderung für Fahrer und Teams darstellte.

Der Ainringer Philipp Öttl vom Team Kawasaki Puccetti Racing kam mit den Bedingungen sehr gut zurecht. In allen freien Trainings platzierte er sich auf Rang drei oder vier. Diese Leistung konnte er auch im Qualifying am Samstag mit dem dritten Startplatz bestätigen. Das erste Rennen fand unter extremen Bedingungen statt. 42 Grad Luft- und 62 Grad Asphalttemperatur bedeuteten für Fahrer und Material extreme Bedingungen dar.

Öttl startete gut ins 17-Runden-Rennen und reihte sich an dritter Stelle ein. Das Tempo des Führungstrios war sehr hoch, so dass es sich schnell von den Verfolgern absetzen konnte. Der 24-Jährige griff gleich zu Beginn immer wieder den Zweitplatzierten an, fand jedoch keinen Weg vorbei. Zur Rennmitte konnte er das Tempo nicht mehr ganz mitgehen und entschied sich, Platz drei zu sichern. So beendete der Kawasaki-Fahrer bereits sein zweites Supersport-Rennen mit einem Podestrang.

Das zweite Rennen verlief zu Beginn sehr ähnlich. Der Ainringer fuhr auf Rang drei, doch diesmal war es eine Gruppe von vier Piloten, die vorne weg fuhr. Bis Rennmitte verteidigte Öttl seinen Rang, doch bei einem Überholversuch kam er von der Linie ab und verlor wertvolle Zeit, die er nicht mehr aufholen konnte. Dennoch war er mit Rang vier zufrieden – zumal die Gefahr bestand, einen Fehler zu machen und zu stürzen.

In der Gesamtwertung konnte er sich auf Platz fünf verbessern. Schon am kommenden Wochenende (8./9. August) geht es mit den nächsten beiden Rennen in Portimao an der Algarve weiter.
Mehr über Philipp Öttl lesen Sie in der PNP-Printausgabe vom Mittwoch, 5. August 2020 – unter anderem im Freilassinger Anzeiger, Reichenhaller Tagblatt und in der Südostbayerischen Rundschau.












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