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Togliatti | 14.02.2020 | 17:43 Uhr

Hans Weber auf Eis in guter Form – Zahlreiche Punkte für WM-Gesamtwertung

von Walter Hohler

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Hans Weber durfte sich über seine starken Fahrten in Togliatti freuen. −Foto: Weitz

Hans Weber durfte sich über seine starken Fahrten in Togliatti freuen. −Foto: Weitz

Hans Weber durfte sich über seine starken Fahrten in Togliatti freuen. −Foto: Weitz


Nur ein Deutscher ist derzeit im Feld der Eisspeedway-Weltmeisterschaft fest dabei – aber der hält sich sehr gut: Hans Weber überzeugte beim Grand Prix 3 und 4 in Togliatti (Russland). Schon am ersten Tag hatte er – wenn auch mit "nur" sechs Punkten aus seinen Vorläufen – das Halbfinale erreicht. Am zweiten Tag machte es der Schlierseer noch besser. Da kam er als Zweiter seines Halbfinals sogar in den Endlauf, wo er sich allerdings mit Rang 4 begnügen musste. Dennoch: Das war eine starke Leistung – und sie bringt ihm angesichts des nach einigen Jahres wieder einmal geänderten WM-Wertungssystems zahlreiche Punkte für die WM-Gesamtwertung, nämlich 14.

Waren in den vergangenen Jahren einfach die jeweils pro Renntag erzielten Punkte addiert worden, gibt es nun wieder das früher verwendete System: Allein die Tagesplatzierung entscheidet, wie viele Punkte man für die WM-Gesamtwertung erhält. Mit 20 (1.), 18 (2.), 16 (3.), 14 (4.) und zwölf Punkten (5.) geht es los, danach geht es im Ein-Punkte-Abstand bis Rang 16 (ein Punkt) weiter.

Die Maximalpunktzahl 20 sicherte sich auch in Togliatti – nach seinem Doppelerfolg beim WM-Auftakt in Almaty (Kasachstan) – im Grand Prix 3 Daniil Iwanow (Russland). Der Titelverteidiger setzte sich im Finale vor seinem schärfsten WM-Rivalen Dimitri Khomisewitsch, Dinar Walejew und Jewgeni Saydullin durch, der per Veranstalter-Wildcard ins Rennen gekommen war.

Tags darauf musste sich Iwanow im Finale allerdings gegen Walejew geschlagen geben. Dritter wurde Konjonow vor Weber. Gut für Iwanow: Khomisewitsch musste sich noch hinter Koltakow (5.) und Haarahiltunen (6.) mit Rang 7 begnügen, holte so nur zehn WM-Punkte.

Schon an diesem Wochenende (15./16. Februar) geht es in Schadrinsk (Russland) mit dem GP 5 und GP 6 weiter. Iwanow (78 Punkte) führt vor Dimitri Khomisewitsch (64), Walejew (59) und Konjonow (56). Als bester Westeuropäer ist Harald Simon (43) Sechster vor Haarahiltunen (38) und Weber (33).
Mehr lesen Sie in der Ausgabe vom Samstag, 15. Februar 2020, in der Heimatzeitung – unter anderem im Reichenhaller Tagblatt und in der Südostbayerischen Rundschau.












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