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Trostberg | 08.11.2019 | 23:25 Uhr

Chiefs schlagen sich selbst: 2:5 gegen Freising

von Thomas Thois

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Trostberg Chiefs – SE Freising Black Bears 2:5. Zum sechsten Mal ausgerutscht. Dominik Tobola und Co. bleiben weiter punktlos. - Foto: Butzhammer

Trostberg Chiefs – SE Freising Black Bears 2:5. Zum sechsten Mal ausgerutscht. Dominik Tobola und Co. bleiben weiter punktlos. - Foto: Butzhammer

Trostberg Chiefs – SE Freising Black Bears 2:5. Zum sechsten Mal ausgerutscht. Dominik Tobola und Co. bleiben weiter punktlos. - Foto: Butzhammer


Ein verhängnisvoller Faustschlag und ein famoser Freisinger Torwart haben die Trostberg Chiefs auf die Verliererstraße gebracht. Beim 2:5 (1:0, 0:1, 1:4) gegen die Black Bears offenbarte der TSV seine altbekannten Schwächen: Beste Torchancen blieben ungenutzt, und mit unnötigen Strafzeiten lud man den Gegner zum Toreschießen ein.

Nicht nur wegen des identischen Ergebnisses war es fast eine Kopie des vorausgegangenen Eishockey-Landesliga-Heimspiels gegen Amberg. Die Chiefs machten viel Druck, zeigten großen Kampfgeist, aber schlugen sich gegen einen schlagbaren Gegner buchstäblich selbst. Erneut kassierte man drei der fünf Treffer in Unterzahl.

Trostberg nahm den Freisinger Kasten vor allem im zweiten Drittel phasenweise unter Dauerbeschuss. Spielverderber war Johannes Sedlmeier. Der bärenstarke Black-Bears-Keeper brachte die TSV-Offensive zur Verzweiflung.

In der 36. Minute beim Stand von 1:1 dann die Szene, die die Parte kippen ließ: Trostbergs Verteidiger Flo Schwabl streckte mit einer rechten Geraden einen Freisinger nieder und wurde mit einer Spieldauerstrafe zum Duschen geschickt. Vorausgegangen war ein Stockschlag eines Gästeakteurs, der dafür zwei plus zwei plus zehn Minuten bekam. Weil noch weitere Spieler in den kurzen Tumult verwickelt waren, verloren auch die bis dahin sehr guten Schiedsrichter Sowa und Lossley den Überblick. Bis sie alle Strafen verteilt und geklärt hatten, in welcher numerischen Konstellation es weitergeht, vergingen fast zehn Minuten. Immer wieder gab es Diskussionsbedarf, wann welcher Sünder wieder zurück aufs Eis durfte. In dieser hektischen Phase ließ sich Trostberg noch zu weiteren Strafzeiten hinreißen. So kam das Powerplay der Gäste so richtig auf Touren und die Trostberger Gegenwehr allmählich zum Erliegen.

Trostberg Chiefs – SE Freising 2:5 (1:0, 0:1, 1:4); 1:0 (8.) Heide (Witthöft, Wolfgruber), 1:1 (27.) Hanke, 1:2, 1:3 (42., 48.) Birk, 2:3 (52.) Weberstetter (Tobola), 2:4 (42.) Braun, 2:5 (55.) Rentsch; Strafminuten: TSV 23 plus Spieldauer für Schwabl, SEF 12 plus 10; Zuschauer: 250.
Mehr dazu lesen Sie am 11. November in der Heimatzeitung.












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