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Kirchanschöring | 31.10.2019 | 17:10 Uhr

Dinkelbach vor Duell mit Ex-Club: "Wir müssen vorsichtig sein"

von Christian Settele

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Christoph Dinkelbach (links/gegen Philipp Becker vom TSV Kottern) trifft mit dem SV Kirchanschöring auf seinen Ex-Verein. −Foto: Butzhammer

Christoph Dinkelbach (links/gegen Philipp Becker vom TSV Kottern) trifft mit dem SV Kirchanschöring auf seinen Ex-Verein. −Foto: Butzhammer

Christoph Dinkelbach (links/gegen Philipp Becker vom TSV Kottern) trifft mit dem SV Kirchanschöring auf seinen Ex-Verein. −Foto: Butzhammer


Wenn der SV Kirchanschöring am Samstag, 2. November, um 15 Uhr den SV Pullach zum Rückrunden-Auftaktmatch der Fußball-Bayernliga Süd begrüßt, steht vor allem einer im Mittelpunkt: der Ex-Pullacher Christoph Dinkelbach. Für den 27-Jährigen, der auf verschiedenen Defensivpositionen zum Einsatz kommt, steht fest: "Wir wollen mit aller Macht die drei Punkte einfahren, um den Abstand zu den Relegationsplätzen zu wahren und mit den Fans einen schönen Abend verbringen zu können." Zudem habe man ja noch eine Rechnung aus dem Hinspiel zu begleichen, so "Dinki", das die "Anschöringer" am 13. Juli mit 1:2 in den Sand setzten.

Dinkelbach sei mit den SVK-Leistungen in den jüngsten Auftritten durchaus zufrieden gewesen, betont er: "Ich sehe auf alle Fälle eine positive Entwicklung, auch wenn wir in der einen oder anderen Partie in den entscheidenden Situationen die letzte Konsequenz vermissen haben lassen." Dadurch habe man sich um den verdienten Lohn gebracht. Da den Rangsechsten (FC Ingolstadt II) und den Tabellen-14. (Jahn Regensburg II) derzeit nur sechs Zähler trennen, sei es wichtig, weiter zu punkten. "Mit zwei Siegen oder zwei Niederlagen kann es schnell in eine gewisse Richtung gehen", meint Dinkelbach, "deshalb müssen wir vorsichtig sein, damit sich unsere gute Ausgangslage nicht schlagartig verschlechtert." Derzeit weisen die "Anschöringer" – die heuer unter anderem noch zum Derby nach Wasserburg müssen (Freitag, 15. November, 19.30 Uhr) – nur drei Punkte Vorsprung auf die rote Zone auf.

Dass Cheftrainer Michael Kostner den Verein am Saisonende verlässt, findet der Ex-Pullacher übrigens "extrem schade". Denn der frühere Bundesliga-Profi sei "ein sehr guter Trainer, über dessen enorme sportliche Kompetenz es keine Zweifel gibt". Allerdings müsse man Kostners Entscheidung akzeptieren und den Fokus nun auf die letzten fünf Spiele des Jahres 2019 richten. "Alle anderen Themen sollten vorerst ruhen", betont Dinkelbach.
Mehr über den SVK lesen Sie in der Feiertags-Ausgabe vom Freitag, 1. November 2019, in der Heimatzeitung.












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