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Kirchanschöring  |  31.03.2019  |  10:58 Uhr

Bayernliga Süd: Vier Platzverweise beim 1:1-Remis des SV Kirchanschöring gegen Unterföhring

von Thomas Donhauser

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Sebastian Hofmaier und SVK-Kicker Max Streibl (rechts) kämpfen um das Leder

Sebastian Hofmaier und SVK-Kicker Max Streibl (rechts) kämpfen um das Leder | Foto: mw

Sebastian Hofmaier und SVK-Kicker Max Streibl (rechts) kämpfen um das Leder - Foto: mw


Zwei glatt rote und zwei gelb-rote Karten sahen am Samstag die 473 Zuschauer beim 1:1 (0:1) Unentschieden in der Bayernliga Süd zwischen dem SV Kirchanschöring und dem FC Unterföhring. Unrühmlich am Rande des Geschehens waren Ausfälle und Handgreiflichkeit eines Münchner Ersatzspielers gegenüber dem Ordnungsdienst.

Gästecoach Peter Faber äußerte zum Sportlichen, seine Mannschaft sei "nicht mehr ansatzweise" mit dem Team aus der Regionalliga zu vergleichen, die wäre komplett "neu". Er zeigte sich mit der Einstellung seiner Kicker zufrieden, "bis zur letzten Minute gekämpft" hätten die, mehr wäre nach den zwei gelb-roten Karten ohnehin "nicht drin" gewesen. "Den Gegner habe ich so erwartet", sagte SVK-Trainer Michael Kostner, aber nicht, "dass meine Mannschaft so schlecht spielt". Das wäre das schlechteste Spiel seit "langer, langer Zeit" gewesen. Vom fußballerischen, von der Körpersprache, von den Zweikämpfen, Kostner sprach von "unterem Niveau". Nach den tollen Spielen wäre heute von der ersten Minute an "nichts gegangen, wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen". "Wir haben nicht über die Außen gespielt" und so wäre der SVK am Ende "glücklich zu dem Ausgleich" gekommen. Und den sah er heute als "nicht verdient" an. In einer insgesamt an Torchancen armen, dafür umso turbulenteren Partie gingen die Gäste aus dem Münchner Osten mit einem Freistoß aus über 25 Metern in der 10. Minute durch Ajlan Arifovic mit 1:0 in Führung. In der 83. Minute fiel der Ausgleich für die Heimelf, Tobias Schild setzte sich über rechts durch, passte zur Mitte, Manuel Omelanowsky kam nicht ans Leder, aber der zu diesem Zeitpunkt längst als Mittelstürmer agierende Albert Eder drosch die Kugel rechts unten ins Netz.-mw

Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe der Heimatzeitung vom Montag, 1.April 2019












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