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Heimstetten/Kirchanschöring  |  21.03.2019  |  16:16 Uhr

Tabellenführer gegen Rückrunden-Spitzenreiter – Public Viewing im SVK-Sportheim

von Christian Settele

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So enthusiastisch jubelte Maximilian Vogl nach seinem Gold-Tor im Hinspiel am 25. August 2018. −Foto: Butzhammer

So enthusiastisch jubelte Maximilian Vogl nach seinem Gold-Tor im Hinspiel am 25. August 2018. −Foto: Butzhammer

So enthusiastisch jubelte Maximilian Vogl nach seinem Gold-Tor im Hinspiel am 25. August 2018. −Foto: Butzhammer


Im Lager des SV Kirchanschöring weiß man nicht so recht, ob man sich auf das Gastspiel beim SV Türkgücü-Ataspor München freuen soll oder nicht: Am Sonntag, 24. März (Anstoß um 16 Uhr in Heimstetten) treten die Schützlinge von Trainer Michael Kostner nämlich beim souveränen Tabellenführer der Fußball-Bayernliga Süd an, der das Klassement mit zehn Zählern Vorsprung auf den SV Pullach anführt und auch aufgrund seines "Luxus-Kaders" klarer Favorit auf den Sprung in die Regionalliga Bayern ist.

Zudem haben die Gelb-Schwarzen den Spitzenreiter im Hinrunden-Duell "gekitzelt" (wenn man so will) oder sogar "extrem geärgert", denn am Ende stand ein 1:0-Heimsieg im Stadion an der Laufener Straße zu Buche – ein triftiger Grund also für die Türken, im Retourmatch Vollgas zu geben und Revanche zu nehmen. Kostner erinnert sich ans Hinspiel: "Da müssen wir schon ehrlich sein, dass unser Sieg glücklich war – wir hätten ja nach einer Viertelstunde schon 0:4 hinten liegen können. Das war schon der Wahnsinn, was für Chancen sie da vergeben haben. Dominic Zmugg hat damals überragend gehalten." Und so nutzte der SVK die Gunst der Stunde, stabilisierte sich im zweiten Durchgang und kam durch das Gold-Tor von Maximilian Vogl zum 1:0-Überraschungserfolg.

Die "Anschöringer" können mit breiter Brust im Heimstettener Sportpark antreten, schließlich führen sie mit einer Traumbilanz von sechs Siegen und einem Remis die Rückrundentabelle der Liga an, in der die Mannen von Türken-Trainer Andreas Pummer übrigens nur Position fünf einnehmen (Bilanz: 3-2-2).

Fans, die am Sonntag nicht nach Heimstetten reisen können, haben übrigens die Gelegenheit, das Match bei einem Public Viewing auf der Leinwand im SVK-Sportheim zu verfolgen. "Ich würde mich freuen, wenn viele Anhänger diese Möglichkeit wahrnehmen", sagt Simon Wadislohner aus der gelb-schwarzen Abteilungsleitung. Los geht’s um 15.45 Uhr.
Mehr über diesen Hit von Heimstetten lesen Sie in der Heimatzeitung.












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