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Freising/Fridolfing  |  13.09.2018  |  17:03 Uhr

Steffi Köberle in Freising auf Höhenflug

von Walter Hohler

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Auf Höhenflug: Steffi Köberle beim Motocross-Rennen in Freising. −Foto: www.supermotogirls.de

Auf Höhenflug: Steffi Köberle beim Motocross-Rennen in Freising. −Foto: www.supermotogirls.de

Auf Höhenflug: Steffi Köberle beim Motocross-Rennen in Freising. −Foto: www.supermotogirls.de


Beim vorletzten Lauf der Motocross-Südbayernserie hat die Fridolfingerin Steffi Köberle zwei starke Rennen abgeliefert. Sie wurde einmal Zweite und einmal Dritte. In Freising ging die 20-Jährige bei perfekten Wetterbedingungen sehr motiviert an den Start. Die Strecke war seit dem vorherigen Rennen ein wenig umgebaut worden. Manche Sprünge und Landungen wurden verändert, woran sich die Fahrer beim freien Training gewöhnen mussten.

Im Zeittraining setzte Köberle gleich eine sehr gute Zeit. Sie lag lange auf Platz 3 hinter der in der Meisterschaft führenden Leonie Müller und Gaststarterin Stefania Bancila. In den letzten beiden Runden konnte sie zur Überraschung aller aber nochmal erheblich Zeit auf die Rumänin Bancila gutmachen und lag somit nur 0,4 Sekunden hinter Lokalmatadorin Leonie Müller. Das war nicht nur eine sehr zufriedenstellende Ausgangsposition, sondern wohl auch die bisher beste Leistung der Saison.

Im ersten Rennen gelang der Fridolfingerin der Start nicht allzu gut. Sie bog als Vierte in die erste Kurve ein. In der zweiten Kurve kam es zu einem "Fahrerstau" – Steffi Köberle wählte die bessere Linie und ging gleich an zwei Fahrerinnen vorbei.

Die 20-Jährige konnte zunächst einen großen Vorsprung Bancila herausfahren. Dieser verringerte sich zwar mit der Renndistanz, Köberle fuhr aber dennoch ungefährdet als Zweite durchs Ziel. Den Sieg holte sich Leonie Müller.

Das zweite Rennen verlief nicht ganz so gut: Der Start war mittelmäßig, und Steffi Köberle erwischte keine so gute Linie wie im ersten Lauf. Sie lag zunächst knapp hinter Bancila, der Abstand vergrößerte sich jedoch Runde für Runde. Um keinen Sturz zu riskieren, nahm die Fridolfingerin das Tempo in den letzten Runden heraus und fuhr einen sicheren 3. Platz ins Ziel. Der Sieg ging wiederum an Müller. Insgesamt war Köberle – vor allem mit ihrer Geschwindigkeit an diesem Tag – sehr zufrieden.

Mehr lesen Sie in der Ausgabe vom Freitag, 14. September 2018, in der Südostbayerischen Rundschau, im Traunreuter Anzeiger und Trostberger Tagblatt.












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