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1:3-Niederlage beim Bundesliga-Reserve  |  27.07.2021  |  20:55 Uhr

Desolate erste Halbzeit, dann stark verbessert: Schaldinger Schneiderfahrt nach Augsburg

von Jonas Kraus

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Einen bitteren Abend erlebten die Schaldinger um Markus Gallmaier und Daniel Zillner in Augsburg. −Foto: Lakota

Einen bitteren Abend erlebten die Schaldinger um Markus Gallmaier und Daniel Zillner in Augsburg. −Foto: Lakota

Einen bitteren Abend erlebten die Schaldinger um Markus Gallmaier und Daniel Zillner in Augsburg. −Foto: Lakota


Diesen Ausflug nach Schwaben hätte sich der SV Schalding wohl lieber erspart. Nach zwei starken Auftritten zu Saisonbeginn spielte der SVS am Dienstagabend beim FC Augsburg II eine desolate erste Halbzeit und lag nach 45 Minuten bereits mit 0:3 zurück. Danach berappelte sich der Regionalligist und kam durch Fabian Burmberger noch zum 1:3, mehr war aber nicht mehr drin.

Vor 440 Fans im altehrwürdigen Augsburger Rosenaustadion war aus SVS-Sicht von Anfang an der Wurm drin. Zwar begann Schalding noch ordentlich, doch bereits nach fünf Minuten klingelte es im Tor von Schalding-Keeper Simon Busch. Zuvor hatte sich der quirlige Henri Koudossou über rechts durchgespielt und in der Mitte Dorian Cevis bedient.
Schalding machte es seinem Gegner danach deutlich zu einfach. Das am Samstag beim 1:1 gegen Nürnberg II funktionierende Kombinationsspiel klappte gegen die nach zwei Spielen noch sieglosen Schwaben nicht, dazu bot der SVS der Bundesliga-Reserve riesige Räume im Mittelfeld. Immer wieder brüllte Trainer Stefan Köck "Raus, raus, raus!", um seine Abwehr weiter nach vorne zu schieben.

Nur: Es nützte wenig. Das 0:2 aus SVS-Sicht erzielte Marcus Müller, der einen Fehler ausnutzte und sich dann bis vor den Kasten von Simon Busch durchtankte (25). Auch danach blieb zur Enttäuschung der rund 20 mitgereisten SVS-Fans ein Aufbäumen aus. Nach 38 Minuten traf erneut Müller auf Vorarbeit von Koudossou. "Da waren wir zu naiv und vielleicht auch ein wenig zu euphorisiert von den letzten Spielen", ärgerte sich Köck. Zu oft habe es seine Mannschaft verpasst, zu passender Zeit umzuschalten. Dazu kommt laut Köck: "Der eine oder andere hat heute nicht den besten Tag erwischt."

In der Pause versuchte der Trainer, seiner Mannschaft neues Leben einzuhauchen und brachte Alex Kurz, Chris Seidel und Walter Kirschner. Und diese Maßnahme zeigte Wirkung: Der SVS präsentierte sich giftiger, erkämpfte sich Bälle, kam öfter in den gegnerischen Strafraum und erspielte sich mehrere Chancen. In der 78. Minute belohnte sich der SVS dann für die erhebliche Leistungssteigerung: Nach einer Ecke drückte Burmberger den Ball über die Linie. "Das war gut. Wir wollten auf keinen Fall noch eins kassieren, sondern nochmal rankommen", sagte Köck. Letztlich kam der Anschlusstreffer aber zu spät.

Tore: 1:0 Dorian Cevis (5.), 2:0, 3:0 Marcus Müller (25.; 38.). 1:3 Fabian Burmberger (78.). SR Andreas Hummel (TSV Betzigau). 440 Zuschauer.












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