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Doppelpack gegen Haching  |  26.07.2021  |  06:00 Uhr

Vor drei Jahren noch Kreisliga: Der steile Aufstieg von Wacker-Matchwinner Robin Ungerath

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Siegerjubel: Robin Ungerath traf gegen Burghausen doppelt. −Foto: Butzhammer

Siegerjubel: Robin Ungerath traf gegen Burghausen doppelt. −Foto: Butzhammer

Siegerjubel: Robin Ungerath traf gegen Burghausen doppelt. −Foto: Butzhammer


"Das war schon eine sehr, sehr gute Mannschaftsleistung. Unterhaching hat viel Qualität, insofern glaube ich nicht, dass viele Mannschaften dort gewinnen werden", zeigte sich Leo Haas, Trainer des Fußball-Regionalligisten SV Wacker Burghausen, nach dem 2:1-Erfolg am Freitagabend beim Drittliga-Absteiger hochzufrieden.

Besonders happy war natürlich Doppeltorschütze Robin Ungerath, der in der 52. Minute seinen Premierentreffer in der Regionalliga erzielte und in der 67. Minute das zweite Tor nachlegte. Beim 0:1 ließ der ehemalige Wasserburger gleich zwei Unterhachinger im Sprintduell alt aussehen und lupfte den Ball am herausstürzenden Keeper Alexander Weidinger vorbei halbhoch in die Maschen.

Den zweiten Treffer begünstigte ein schwacher Rückpass von Timon Obermeier, den sich Noah Agbaje schnappte, aber an Weidinger scheiterte – den Abpraller verwandelte Ungerath dann cool aus 11m. "Ich habe vor dem Spiel noch mal mit ihm geredet und ihm gesagt, dass er trotz des Fehlschusses gegen Schalding locker bleiben soll. Das ist ihm offensichtlich gut gelungen", so Haas. Was der Matchwinner selbst sagt? Wir haben nachgefragt ...

Herr Ungerath, im ersten Spiel waren Sie der Pechvogel, im zweiten der Matchwinner. Das ist mal ein Einstand, oder?
Ja, das war gleich mal eine Achterbahnfahrt runter und rauf. Gegen Schalding habe ich die Führung auf dem Fuß, vergebe, und bin beim Gegentor blöd beteiligt. So ein Spiel verlierst du normal nicht. Und in Haching haben wir dann unser anderes Gesicht gezeigt. Das war schon ein geiler Tag dort. Genauso habe ich es mir die Nacht davor erträumt.

Einer, der großen Anteil daran haben dürfte, ist Ihr Trainer Leo Haas.
Ja, genau. Er ist dabei, seit es bei mir mit dem Fußball bergauf geht. Seit meinem Wechsel zu Wasserburg ist er mein Trainer. Wir haben eine sehr gute Beziehung zueinander, da macht man schon mal den einen oder anderen Weg mehr. Und es motiviert mich auch, wenn ich rausschaue und er an der Seitenlinie steht.

Dennoch kommt ihr Aufstieg kometenhaft. Vor drei Jahren haben Sie ja noch in der Kreisliga für Bad Endorf gekickt.
Stimmt, das war immer im Ein-Jahres-Sprung: Kreisliga, Landesliga, Bayernliga, Regionalliga. Das ging sehr schnell, aber ich bin auch ein Spieler, der sich relativ schnell entwickelt. Ich trainiere gern. Je mehr davon, desto besser kann ich mich anpassen. Ich bin noch nicht an meinem Leistungsmaximum angekommen.

Sie kommen aus Rosenheim, morgen heißt der Gegner 1860 Rosenheim. Ein besonderes Spiel?
Ich habe in der Jugend da gespielt, komme daher, kenne die Leute. Ich freue mich richtig drauf. Wenn wir nur ansatzweise so motiviert und kampfstark auftreten wie in Unterhaching, dann gewinnen wir das Spiel. Wir wissen, was wir können und müssen uns vor niemandem verstecken. − ala












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