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Im Video | 05.06.2021 | 14:47 Uhr

Was war da denn los? Zwei Selfie-Jäger grätschen ihr Idol Neymar um

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Gleich passiert’s: Zwei Selfie-Jäger rennen auf Brasilians Superstar Neymar (3. von links) zu und grätschen ihn dann fast um. −Screenshot: PNP

Gleich passiert’s: Zwei Selfie-Jäger rennen auf Brasilians Superstar Neymar (3. von links) zu und grätschen ihn dann fast um. −Screenshot: PNP

Gleich passiert’s: Zwei Selfie-Jäger rennen auf Brasilians Superstar Neymar (3. von links) zu und grätschen ihn dann fast um. −Screenshot: PNP


Zwei Fans der brasilianischen Nationalmannschaft haben im Netz zweifelhafte Berühmtheit erlangt.

Auf einem Video, das mittlerweile mehr als eine Million Mal angesehen wurde, ist zu sehen, wie die Autogrammjäger auf ihr Idol Neymar zustürmen, just als dieser aus dem Mannschaftsbus steigt. Im nächsten Moment grätschen sie ihm unabsichtlich in die Beine, ehe die Security eingreifen kann. Dabei mangelt es der Selecao nach der geplanten kurzfristigen Verlegung der Copa America nach Brasilien, wo Corona weiter wütet, ohnehin nicht an Aufregung.

Video: twitter.com/@memesneymar

Immerhin in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2022 geht es voran. Die Seleção besiegte gegen Ecuador am Freitagabend (Ortszeit) mit 2:0. Die Treffer für den fünfmaligen Weltmeister erzielten Stürmer Richarlison vom FC Everton in der 65. und der nach dem Fan-Foul unverletzte Superstar Neymar, der einen Elfmeter in der Wiederholung verwandelte (94. Minute). Es fiel auf, dass alle Spieler jeweils zur gemeinschaftlichen Umarmung zu Nationaltrainer Tite liefen.

Spieler und Nationaltrainer sprechen am Dienstag über Streitthema Copa America

Am Dienstag trifft Brasilien, das in der Südamerika-Qualifikation mit vier Punkten vor Argentinien führt, in Asunción auf Paraguay. Nach der Partie wollen sich die Nationalspieler, die seit der Verlegung der Copa América in den Corona-Brennpunkt Brasilien nicht mehr öffentlich gesprochen hatten, und Trainer Tite konkret äußern.

"Alle kennen unsere Position. Klarer geht nicht", sagte Kapitän Casemiro, der bei einer Pressekonferenz am Donnerstag auch nicht gesprochen hatte, nach dem Spiel gegen Ecuador dem Sender "TV Globo". "Wir wollen den Fokus nicht verlieren, weil das (WM-Quali) für uns die Weltmeisterschaft ist. Aber wir wollen unsere Meinung sagen."

Die Verlegung nach dem Aus von Kolumbien und Argentinien als Gastgeber, von der die Spieler laut der Zeitung "Folha de S. Paulo" aus Medien und sozialen Netzwerken erfuhren, hatte in der Seleção eine Debatte um die Teilnahme an der Copa América entfacht – und auf und neben dem Platz für eine selten gezeigte Einheit gesorgt. "Wenn einer spricht, sprechen alle Spieler, mit Tite, mit dem Trainerstab. Es muss einstimmig sein, alle zusammen", sagte Casemiro "TV Globo". − dpa/sli












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