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Verbot für Training/Wettkämpfe hält an | 10.02.2021 | 15:18 Uhr

Stillstand im Amateursport bis mindestens 7. März – Lockerungen erst ab Inzidenz unter 35 möglich

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−Symbolfoto: A. Lakota

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Der Corona-Stillstand für den Amateur- und Breitensport wird bis mindestens 7. März verlängert. Das ist das Ergebnis der Beratungen von Bund und Ländern am Mittwoch über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Trotz der Appelle der Sportministerkonferenz für schrittweise Lockerungen sind vorerst keine Erleichterungen für den Sport vorgesehen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel begründete die Verlängerung der Beschränkungen unter anderem mit der Ausbreitung von ansteckenderen Varianten des Coronavirus.

Millionen Amateur- und Breitensportler müssen damit weiter im Corona-Lockdown auf ihren Trainings- und Wettkampfbetrieb verzichten. Profisportler können unter Ausschluss von Zuschauern und mit strengen Hygienekonzepten dagegen weiter Spiele und Wettbewerbe ausrichten.

Die Sportministerkonferenz hatte gefordert, den Sport in sämtlichen Erörterungen und Beschlussfassungen zu Lockerungen zu berücksichtigen. Sie befürworte ein stufenweises Vorgehen zur vollumfänglichen Wiederaufnahme des Sportbetriebs im Einklang mit den Zielen des Gesundheits- und Infektionsschutzes, hieß es vor den Beratungen von Bund und Ländern.

Weitere Öffnungsschritte sollen dem Beschluss zufolge aber erst bei einer Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100000 Einwohnern innerhalb einer Woche erfolgen. Für den Sport und andere Bereiche solle "eine Arbeitsgruppe auf Ebene des Chefs des Bundeskanzleramtes und der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien" die weiteren Schritte bei möglichen Lockerungen der Kontaktbeschränkungen erarbeiten, heißt es in dem Beschluss vom Mittwoch. Damit sollen "Planungsperspektiven" geschaffen werden. Ziel sei eine "sichere und gerechte Öffnungsstrategie".

Wegen des anhaltenden Stillstands hatten Sport-Dachverbände immer wieder auf die wachsenden Sorgen der Vereine hingewiesen, die spürbare Rückgänge bei Mitgliedern und beim Engagement im Ehrenamt verzeichnen.

Das Modell der Sportministerkonferenz für die Rückkehr in den Trainings- und Spielbetrieb des Amateursports sah folgende drei Schritte vor:

Stufe 1 (Inzidenz unter 35): Feste Sportgruppen sollen mit Abstand draußen und drinnen trainieren können. Kontaktsport soll nur draußen und in festen Gruppen erlaubt sein.

Stufe 2 (Inzidenz unter 20): Training und Wettkämpfe können mit größeren Gruppen draußen und drinnen stattfinden – ohne direkten Kontakt. Beim Sport ohne Abstand ist weiterhin nur Training in festen Gruppen möglich.

Stufe 3 (Inzidenz unter 10): Im letzten Schritt werden auch Wettkämpfe für Kontaktsportarten draußen und drinnen gestattet. − redMehr zum Thema:
- Bereits Ende Januar hat die schleswig-holsteinische Landesregierung einen Perspektivplan vorgestellt












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