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Regionalligist beendet Spekulationen  |  16.09.2020  |  13:41 Uhr

"Haben nie Klage eingereicht und werden es auch nicht tun": 1.FC Schweinfurt wehrt sich gegen Vorwürfe

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Markus Wolf, Präsident des 1.FC Schweinfurt. −Foto: Daniel Karmann/dpa

Markus Wolf, Präsident des 1.FC Schweinfurt. −Foto: Daniel Karmann/dpa

Markus Wolf, Präsident des 1.FC Schweinfurt. −Foto: Daniel Karmann/dpa


Der 1.FC Schweinfurt will eine weitere Eskalation im Streit mit Türkgücü München und der (vorerst) geplatzten DFB-Pokalteilnahme vermeiden und hat in einer Stellungnahme am Mittwoch ausdrücklich betont: "Wir haben nie eine Klage eingereicht und werden es auch nicht tun", betonte Geschäftsführer Markus Wolf.

Die "Schnüdel" legen wert auf die Tatsache, dass sie selbst niemals die sportliche Wertung des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) der wegen der Corona-Pandemie unterbrochenen Regionalliga-Saison anzweifelten. Sprich, man hätte den Aufstieg Türkgücüs stets akzeptiert. Lediglich im Hinblick auf das Zulassungsverfahren zur Teilnahme an der 3. Liga der Münchner äußerte man Bedenken und beantragte beim DFB erfolgreich Einsicht in die Unterlagen. "Sich darum zu bemühen, war unsere Verpflichtung", sagt Wolf nun. Wenngleich laut 1.FC Schweinfurt mindestens die Nennung der Hauptspielstätte (Arena in Würzburg) unzutreffend war "und unserer Ansicht nach auch sonst Regularien zumindest großzügig ausgelegt worden sind, haben wir nie Klage eingereicht und werden es auch ausdrücklich nicht tun", betont der unterfränkische Regionalligist.

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Damit wollen die Schweinfurter für ein Ende der Spekulationen sorgen, einem Drittliga-Start von TG München steht nichts mehr im Weg. "Manchmal ist es besser, falsch dargestellte Sachverhalte nicht mehr weiter zu kommentieren." Man wolle keinen weiteren Imageschaden für die Beteiligten und wünsche "Mannschaft, Trainerteam und den Fans von Türkgücü München viel Erfolg in der 3. Liga". Die Teilnahme am DFB-Pokal werden "gezwungenermaßen Juristen entscheiden", nachdem Türkgücü per einstweiliger Verfügung des Münchner Landgerichts eine Austragung des Erstrunden-Duells zwischen Schweinfurt und Schalke 04 verhinderte. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat inzwischen Widerspruch eingelegt und ist zuversichtlich, dass das Landgericht dann gegen Türkgücü entscheiden werde, wie ein Sprecher am Dienstag sagte. − red












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