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Bezirksliga West  |  11.07.2020  |  09:00 Uhr

Gut für den Re-Start aufgestellt: Beim ASCK Simbach greift "Messi" als Co-Trainer an

von Michael Hausladen

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Die Chemie passt, im Bild von links: Heiko Schwarz (Cheftrainer 1a), Dominik Messerer ("Co" 1a), Daniel Unterbuchberger (Cheftrainer 1b) und 1. Vorstand Horst Huber. −F.: Geiring

Die Chemie passt, im Bild von links: Heiko Schwarz (Cheftrainer 1a), Dominik Messerer ("Co" 1a), Daniel Unterbuchberger (Cheftrainer 1b) und 1. Vorstand Horst Huber. −F.: Geiring

Die Chemie passt, im Bild von links: Heiko Schwarz (Cheftrainer 1a), Dominik Messerer ("Co" 1a), Daniel Unterbuchberger (Cheftrainer 1b) und 1. Vorstand Horst Huber. −F.: Geiring


Mit einem stark veränderten Gesicht nimmt der ASCK Simbach am Inn das Restprogramm der Fußball-Bezirksliga West in Angriff. Die Zielsetzung ist klar: Der Klassenerhalt hat die oberste Priorität für den Tabellenneunten und ist mit fünf Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz bei zehn ausstehenden Partien kein "Selbstläufer". Aber auch den Liga-Pokal "wollen wir sehr ernst nehmen", wie Cheftrainer Heiko Schwarz verdeutlicht, denn es wird immerhin ein freier Platz in der Landesliga ausgespielt.

Der Verein trieb während der Corona-Pause die Personalplanungen voran: Dino Salkanovic (23, FC Braunau, Österreich) und "Rückkehrer" Fabian Hoffmann (24, ASV-DJK Stubenberg) sind weitere Verstärkungen. Weil Kapitän Christoph Behr, der im Februar seinen Wechsel zum Kreisligisten SV-DJK Wittibreut angekündigt hatte, die laufende Punkterunde fertig spielen und durch viele Treffer seinen Beitrag zum Erreichen der sportlichen Ziele beisteuern will, ist der ASCK Simbach ganz gut aufgestellt. Zumal Simon Zaunseder (nach Knie-Operation) und Haris Sistek (Kreuzbandriss) wohl in den Kader zurückkehren werden.

Zurück nach einem ausgeheilten Kreuzbandriss: Haris Sistek vom ASCK Simbach. −F.: Geiring

Zurück nach einem ausgeheilten Kreuzbandriss: Haris Sistek vom ASCK Simbach. −F.: Geiring

Zurück nach einem ausgeheilten Kreuzbandriss: Haris Sistek vom ASCK Simbach. −F.: Geiring


"Keiner weiß, wie sich die Mannschaften nach einer so langen Pause zurechtfinden. Wir dürfen den Start nicht verpennen", fordert Heiko Schwarz mit Blick auf das schwierige Auftaktprogramm – erst beim Titel-Mitanwärter FC Dingolfing (2.), danach beim TSV Abensberg (14.) und schließlich gegen den ATSV Kelheim (12.). Vor allem in den direkten Duellen mit den abstiegsbedrohten Konkurrenten möchte sich das Team ein noch dickeres "Polster" verschaffen und die entscheidenden Schritte nach vorne machen, um damit so früh wie möglich "safe" zu sein.

Dafür hat der Cheftrainer in Zukunft einen "Co" an seiner Seite, bislang war diese Position unbesetzt, der frühere Profi (FC Energie Cottbus, SV Wacker Burghausen) in der Trainingsarbeit auf sich alleine gestellt. "Wir sind menschlich wie fußballerisch auf einer Wellenlänge", freut sich Heiko Schwarz auf die Zusammenarbeit mit Dominik Messerer. Dieser kann nach drei Kreuzbandrissen nicht mehr aktiv spielen und schwenkt aus diesem Grund in die Trainer-Schiene um. "Es ist schon ziemlich bitter, dass Messi aufhören muss", so 1. Vorsitzender Horst Huber, "aber er wird das wegstecken und uns auch in der neuen Rolle weiter helfen. Er ist ein Fußball-Verrückter und hat vor allem sein Herz bei uns im Verein." Eigenschaften, die auch Daniel Unterbuchberger mitbringt – und aus diesem Grund hat der Club sofort zugegriffen, als es um die Besetzung des 1b-Coaches (A-Klassen-Team) ging. Neuer 1a-Co, neuer 1b-Trainer – und mit Dustin Huber noch ein neuer Team-Manager, der das Bindeglied zwischen den Herren-Mannschaften und der Clubspitze bildet und sich um alles Organisatorische kümmert.

Mehr zum Thema lesen Sie am Samstag, 11. Juli, im Heimatsport der PNP (Ausgaben Rottal-Inn; Online-Kiosk) – oder hier bei PNP Plus.












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