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Biathlon | 17.01.2020 | 11:47 Uhr

"Es ist sicher nicht das einfachste Rennen": Biathlet Johannes Kühn mit Ruhpolding-Auftakt zufrieden

von Alexander Nöbauer

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Platz 9 beim Heim-Weltcup in Ruhpolding: Biathlet Johannes Kühn aus Tüßling ist mit seinem Sprint-Ergebnis zufrieden. −Foto: dpa

Platz 9 beim Heim-Weltcup in Ruhpolding: Biathlet Johannes Kühn aus Tüßling ist mit seinem Sprint-Ergebnis zufrieden. −Foto: dpa

Platz 9 beim Heim-Weltcup in Ruhpolding: Biathlet Johannes Kühn aus Tüßling ist mit seinem Sprint-Ergebnis zufrieden. −Foto: dpa


Fast schon gemütlich kommt er auf seinen Skiern über einen kleinen Hügel angefahren. Zufrieden sieht er aus. "Servus, Johannes", kommt es freundlich. Er lächelt. Kann er auch: Gerade eben ist Johannes Kühn (28) beim Weltcup in Ruhpolding im Sprintrennen in die Top 10 gefahren, ein super Ergebnis für den Tüßlinger. Und das lässt auch immer mehr Fans auf ihn aufmerksam werden. Während des kurzen Gesprächs an der Strecke hat sich eine Traube von 40 bis 50 Biathlon-Begeisterten um ihn gebildet – und alle wollen ein Foto oder Autogramm.

Herr Kühn, Platz 9 steht nach dem Sprint beim Heimrennen in Ruhpolding. Sind Sie zufrieden mit Ihrer Leistung?
Johannes Kühn: "Ja, ein Top-10-Ergebnis ist immer super. In Ruhpolding ist es besonders schwierig, ein gutes Resultat zu erzielen, weil extrem gut geschossen wird. Dementsprechend ist die Leistungsdichte sehr hoch und alle liegen nah beieinander. 30 Sekunden auf den Sieger mit einem Schießfehler sind vertretbar, denke ich. Deshalb bin ich eigentlich rundum zufrieden."

Die Stimmung in Ruhpolding war einmal mehr wieder sensationell, oder?
Johannes Kühn: "Die Stimmung ist schon gut, ja. Das ist immer so hier. Man versucht zwar auch, das ein bisschen auszublenden, aber das gelingt nicht immer. Das Problem ist: Die Zuschauer sind relativ nah dran, somit ist es extrem laut beim Schießen. Auch wenn es in Oberhof in dem Kessel mehr sein mögen. Aber da ist ja auch die Strafrunde dazwischen, deswegen sind sie gefühlt doppelt so weit weg. Es ist hier nicht ganz einfach, an manchen Tagen kann man das nicht ausblenden."

Für Sie ein besonderes Rennen?
Johannes Kühn: "Natürlich, es ist ja zu Hause. Ich kenne jeden Meter, es kommen viele Leute, die ich kenne. Bei der Gewehrkontrolle reden sie dich an: ,Hey, servus Johannes.’ So ein Heimrennen ist natürlich schön, aber es ist sicherlich auch nicht das einfachste."

Wie gehen die Tage für Sie jetzt weiter?
Johannes Kühn: "Ich hoffe, dass ich einen soliden Verfolger mache. Und dann muss man sehen, wer in der Staffel läuft. Wir waren ja alle gut drauf. Ich für meinen Teil bin mit meinem Rennen zufrieden, habe gute Punkte gemacht, gut geschossen. So kann es eigentlich weitergehen."

Mehr dazu lesen Sie am 18. Januar im Alt-Neuöttinger Anzeiger/Trostberger Tagblatt.












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