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11.12.2019 | 19:03 Uhr

Wacker geschlagen, aber die Punkte fehlen – Neuötting verliert gegen 53:68 gegen Gröbenzell

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Gut geschlagen, aber am Ende doch verloren, haben sich die Neuöttinger Bayernliga-Basketballer um Alexander Krammer (Mitte). −Foto: Butzhammer

Gut geschlagen, aber am Ende doch verloren, haben sich die Neuöttinger Bayernliga-Basketballer um Alexander Krammer (Mitte). −Foto: Butzhammer

Gut geschlagen, aber am Ende doch verloren, haben sich die Neuöttinger Bayernliga-Basketballer um Alexander Krammer (Mitte). −Foto: Butzhammer


Nach der bitteren Niederlage gegen Regensburg in der Vorwoche wollten die Neuöttinger Bayernliga-Basketballer in eigener Halle zeigen, dass sie auch mit den besten Mannschaften der Liga mithalten können. Geschafft haben sie das, nur die Punkte durften die Gäste von Slama Jama Gröbenzell mit nach Hause nehmen. 53:68 hieß es am Ende – eine unnötige Niederlage, betrachtet man die vielen Chancen, die die Hausherren vor allem im ersten Viertel versiebt haben.

Neuöttings Coach Milos Perovic konnte auf einen vollen Kader zurückgreifen, lediglich Tobias Lechner fehlte. Mit der Richtlinie, dass die Verteidigung der Schlüsselpunkt sei, versuchten die Gastgeber von Beginn an, aggressiv gegen den Ball zu spielen. Dies gelang in den ersten zehn Minuten auch sehr gut: Der TSV ließ nur 17 Punkte zu. Das weitaus größere Problem war der eigene Angriff. Nur sechs Punkte brachten die Neuöttinger im ersten Viertel zustande. Trotz einer klasse Defensivarbeit lief die Perovic-Truppe damit schon einem Elf-Punkte-Rückstand hinterher – und schaffte es erst nach rund 13 Minuten überhaupt zweistellig auf die Anzeigetafel zu kommen.

Das zweite Viertel gestaltete sich zunächst sehr ausgeglichen. Hinten stand die Verteidigung weiterhin gut und bereitete dem Tabellenzweiten Gröbenzell immer wieder Probleme. Im Angriff fand die Perovic-Truppe dann doch langsam ihren Rhythmus und schaffte es durch geduldige und konzentrierte Aktionen immer wieder zu leichten Punkten. Die uneigennützige Spielweise der Innstädter hebelte ein ums andere Mal die Gäste-Verteidigung aus.

Nach der Halbzeit ging es ähnlich weiter. Die überzeugende Verteidigung der Innstädter überraschte den Aufstiegsaspiranten immer wieder. Aus den Ballgewinnen schafften es die Neuöttinger aber zu selten, in Fastbreaks zu kommen. Eigene Ballverluste waren selten, das Ergebnis der dritten zehn Minuten wieder unentschieden: 16:16, der Elf-Punkte-Rückstand blieb damit bestehen. Es war ein ausgeglichen gutes Niveau, auf dem sich die Teams begegneten.

Zu Beginn des letzten Abschnitts zeigte sich wieder, warum Gröbenzell bis jetzt nur eine Niederlage hat: Es reichte eine Minute, in der der TSV defensiv nicht voll bei der Sache war und schon gelang den Gästen ein 9:0-Lauf. Neuötting gab aber nicht auf und ließ dem Zweiten bis zur letzten Sekunde keinen ruhigen Angriff. Doch die Abgeklärtheit von Slama Jama Gröbenzell erlaubte es nicht, dass die Innstädter nochmal auf unter zehn Punkte herankamen. 10:14 hieß es im letzten Viertel, 53:68 in der Endabrechnung. Aber: Die Neuöttinger Basketballer haben gezeigt, dass sie mit den besten der Liga mithalten können. − redMehr dazu lesen Sie am 12. Dezember im Alt-Neuöttinger Anzeiger.












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