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13.11.2019 | 19:07 Uhr

400 Sportler bei den "Burgkirchen Open" im Karate erwartet

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Kampfkunst aus Fernost zu Gast im Alzstadion: Am Samstag steigen die Burgkirchen Open im Karate in der Gendorfer Halle. −Foto: SVG

Kampfkunst aus Fernost zu Gast im Alzstadion: Am Samstag steigen die Burgkirchen Open im Karate in der Gendorfer Halle. −Foto: SVG

Kampfkunst aus Fernost zu Gast im Alzstadion: Am Samstag steigen die Burgkirchen Open im Karate in der Gendorfer Halle. −Foto: SVG


Ein volles Programm gibt es am kommenden Samstag ab 10 Uhr in der Sporthalle beim Alzstadion in Burgkirchen: Der SV Gendorf Burgkirchen richtet ein Karate-Turnier aus, bei dem um die 400 Teilnehmer erwartet werden – und so wie es momentan aussieht, darf Organisator Mario Pavlinovic, zugleich Abteilungsleiter, sogar eine amtierende Weltmeisterin an der Alz begrüßen.

477 Nennungen waren bei den Burgkirchner Organisatoren bis gestern schon eingegangen. Das bedeute aber nicht, erklärt Pavlinovic, dass auch 477 Athleten an den Start gehen. "Ein Sportler kann auch in mehreren Klassen teilnehmen." Um die 400 werden es am Ende sein, schätzt er. Davon etwa 30 vom SVG Burgkirchen. Nennungen vom Verein gebe es insgesamt 55.

Ob die Lokalmatadoren aber in der Sporthalle im Alzstadion, die mit vier Kampfflächen (Tatami) ausgelegt sein wird, auch zu den Favoriten zählen? Eine andere wird es ganz bestimmt: Marina Pavlinovic aus Saalfelden im Salzburger Land. Sie hat gerade erst vor ein paar Wochen bei der Karate-Weltmeisterschaft in der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile Gold im U18-Wettbewerb gewonnen. Ihre Teilnahme sei aber noch nicht ganz in trockenen Tüchern, sagt Pavlinovic, da auch andere Wettbewerbe und Einheiten an diesem Wochenende stattfinden würden und sich kurzfristig noch etwas anderes ergeben könnte.

Ihr Können werden in Burgkirchen junge und ältere Sportler zeigen: In der Altersklasse U8 geht es los, "der älteste Kämpfer ist 64 Jahre alt", weiß Pavlinovic. Dazwischen rangieren einige Weltranglisten-Erste aus dem Leistungszentrum St. Pölten (Niederösterreich) sowie der bosnische Staatsmeister, die ihr Kommen zugesichert haben. − alaMehr dazu lesen Sie am 14. November im Alt-Neuöttinger Anzeiger.












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