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08.11.2019 | 06:00 Uhr

Perach/Winhöring beim Schlager in Aschau – Kampf um wichtige Sicherungspunkte in Neuötting und Halsbach

von Wolfgang Czernin

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Im Spitzenspiel beim SV Aschau ist Caner Gökduman (rechts) mit Perach/Winhöring gefordert, während Daniel Kagerer mit Neuötting gegen Neumarkt-St. Veit auf Heimpunkte aus ist. −Foto: Butzhammer

Im Spitzenspiel beim SV Aschau ist Caner Gökduman (rechts) mit Perach/Winhöring gefordert, während Daniel Kagerer mit Neuötting gegen Neumarkt-St. Veit auf Heimpunkte aus ist. −Foto: Butzhammer

Im Spitzenspiel beim SV Aschau ist Caner Gökduman (rechts) mit Perach/Winhöring gefordert, während Daniel Kagerer mit Neuötting gegen Neumarkt-St. Veit auf Heimpunkte aus ist. −Foto: Butzhammer


Am 15. Spieltag der Fußball-Kreisklasse3 steht der Schlager zwischen dem Tabellenführer SV Aschau und dem Rangzweiten SG Perach/Winhöring im Mittelpunkt des Interesses. Um Sicherungspunkte für den Klassenerhalt geht es dagegen für den TSV Neuötting (gegen den TSV Neumarkt-St Veit) sowie für die SG Kirchweidach/Halsbach und den SV Unterneukirchen, die sich im Direktduell gegenüberstehen. Den Anschluss an die Spitze halten will der TuS Garching mit einem Heimdreier im Derby gegen Schlusslicht SV Gendorf Burgkirchen.

FC Mühldorf – Altötting (Samstag, 13 Uhr): Zum Duell der Kreisstädte tritt der TV Altötting beim FC Mühldorf an. Es ist auch der Zweikampf der besten Torjäger der Liga: Ganz vorne in der Liste liegt mit 13 Treffern der Mühldorfer Thomas Bichlmeier, gefolgt vom Altöttinger Sascha Seehuber (10), der erst letzte Woche mit einem Dreierpack im Derby gegen den TSV Neuötting aufhorchen ließ. Was beim TVA bislang nicht passt, ist die traurige Auswärtsbilanz: Steht man in der Heimtabelle mit fünf Siegen, einem Unentschieden und keiner Niederlage ganz oben, so ist auf des Gegners Anlage mit einer Ausbeute von 1/1/5 nur noch der SV Gendorf Burgkirchen mit null Punkten noch schlechter. Bei keinem anderen Team der 13er-Liga klafft die Schere in diesem Vergleich derart auseinander.

Kirchweidach/Halsbach – Unterneukirchen (Samstag, 15 Uhr, in Halsbach): Die SG Kirchweidach/Halsbach will nach dem Teilerfolg beim Spitzenreiter SV Aschau (1:1) gegen den schwächelnden SV Unterneukirchen nachlegen und zu Hause den fünften Saisonsieg einfahren. Klappt das Vorhaben, würde die zehntplatzierte Truppe von Sven Vetter den Gast, der aktuell noch einen Punkt Vorsprung hat, überflügeln und sich von der roten Linie fernhalten. Der SVU – auch diesmal wieder ohne Spielmacher Andreas Hager – hat in den letzten Wochen den Faden völlig verloren. Auf der Suche nach dem letzten Sieg der Schützlinge von Trainer Hannes Dreier muss man bis zum 8. Spieltag zurückblättern (3:1 gegen SV Gendorf Burgkirchen). Dann folgten ein Unentschieden gegen den FC Mühldorf und fünf Niederlagen – die drei letzten alle zu null. Für den Gast ist es die letzte Chance heuer noch zu punkten, nächste Woche beim Jahresfinale haben die Grün-Weißen frei.

SV Aschau – Perach/Winhöring (Samstag, 15 Uhr): Die zweitplatzierte und am vergangenen Wochenende spielfreie SG Perach/Winhöring reist zum Tabellenführer SV Aschau und will den Wechsel an der Spitze erzwingen. Aktuell hat die Spielgemeinschaft einen Punkt weniger, liegt aber auch noch mit einer Partie im Hintertreffen. Gerade jetzt scheint der SVA, der zum dritten Mal nacheinander daheim antritt, verwundbar. Nach neun Siegen in Serie wurden die Veilchen zuletzt zweimal gerupft. Erst verloren sie gegen den FC Mühldorf (1:2) und letzten Samstag reichte es gegen den Aufsteiger SG Kirchweidach/Halsbach auch nur zu einem Unentschieden (1:1). SG-Trainer Bernhard Kreil grübelt noch über der Aufstellung, denn sowohl im Sturm als auch in der Abwehr zwickt es. Josef Spermann, mit acht Treffern bester Schütze im Team, und Max Rothlehner (Innenverteidiger) fehlen berufsbedingt. Zum Thema will Kreil dies aber nicht machen: "Wir werden da passende Alternativen aufbieten." Der Übungsleiter erwartet ein packendes, enges Duell und wünscht sich vor allem eines: Eine bessere Chancenverwertung als zuletzt. "Dann haben wir gute Siegchancen", glaubt er. Nach der Partie beginnt für die SG bereits vorzeitig die Winterpause, das Duell gegen den SV Oberbergkirchen wurde aufs Frühjahr verlegt.

Neuötting – Neumarkt-St. Veit (Samstag, 17 Uhr): Über dem Strich Weihnachten feiern – so lautet das aktuelle Ziel des TSV Neuötting, der im Heimspiel gegen den TSV Neumarkt-St. Veit bis auf Bernhard Aigner (Urlaub) und Markus Hinkel (Knöchelverletzung) alle Mann an Bord hat. Selbst haben es die Mannen um Spielertrainer Manuel Kagerer nicht mehr in der Hand, nachdem sie zwei Partien vor der Winterpause mit elf Punkten auf dem Relegationsplatz rangieren. Der Vordermann SG Kirchweidach/Halsbach liegt zwei Zähler voraus, der Hintermann TuS Mettenheim reiht sich punktgleich auf dem ersten Abstiegsplatz ein. Diesmal freilich ist die Hürde eine der höchsten, die die Liga zu bieten hat, denn der Gast stellt sich als Tabellendritter in der Innstadt vor. In der Vorrunde war das Duell eine ganz knappe Kiste, am Ende aber hatte Neumarkt knapp mit 1:0 die Nase vorne.

TuS Garching – Burgkirchen (Samstag, 19 Uhr): Saisonsieg Nummer9 – was auch sonst, wenn es gegen Schlusslicht SV Gendorf Burgkirchen geht? – steht auf dem Plan des TuS Garching, der zum letzten Mal in diesem Jahr Heimrecht genießt. Nach einer tollen Serie von vier Siegen hat es die Truppe von Harry Fink bis auf den 5. Platz nach vorne gespült, der Anschluss an die Spitzengruppe ist hergestellt. Der Vordermann FC Mühldorf hat ebenso wie der TuS 25 Punkte auf dem Konto, und auch das Toptrio SV Aschau (29), SG Perach/Winhöring (28, ein Spiel weniger) und TSV Neumarkt-St. Veit (27) liegt in Schlagdistanz. Bei der Nominierung des Kaders werden zwei Personalien auffallen: Maximilian Strobl fehlt (Muskelbündelriss), dafür kehrt der zuletzt beruflich verhinderte Innenverteidiger Sebastian Nöbauer zurück.

Pleiskirchen – Mettenheim (Sonntag, 14.30 Uhr): Der DJK-SV Pleiskirchen strebt gegen den TuS Mettenheim nach der Wende, nachdem die Formkurve zuletzt nach unten zeigte und es zwei Niederlagen setzte. Vor allem die Defensivleistung des Holzland-Teams steht in der Kritik, da in den letzten beiden Runden acht Gegentreffer kassiert wurden. Nicht mithelfen kann diesmal Alfred Grumann, der 28-jährige Mittelfeldspieler ist privat verhindert. Dafür kehrt Florian Zanklmaier in die Formation zurück.












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