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24.09.2019 | 19:29 Uhr

Burghauser Handballer haben die "Meisterschaft immer im Hinterkopf"

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21:17 besiegte der SV Wacker um Kapitän Alexander Baumruckinger (vorne) den HC Deggendorf Ende März. Zum Auftakt der Bezirksoberligasaison treffen beide am Sonntag in Niederbayern aufeinander. −Foto: Zucker

21:17 besiegte der SV Wacker um Kapitän Alexander Baumruckinger (vorne) den HC Deggendorf Ende März. Zum Auftakt der Bezirksoberligasaison treffen beide am Sonntag in Niederbayern aufeinander. −Foto: Zucker

21:17 besiegte der SV Wacker um Kapitän Alexander Baumruckinger (vorne) den HC Deggendorf Ende März. Zum Auftakt der Bezirksoberligasaison treffen beide am Sonntag in Niederbayern aufeinander. −Foto: Zucker


Für Burghausens Bezirksoberligahandballer geht eine knapp dreimonatige Vorbereitung auf die am Sonntag beginnende Saison zu Ende. In der schielt der SV Wacker auch ein wenig auf den Meistertitel.

Bis zu drei Einheiten in der Woche absolvierte die Mannschaft des Trainergespanns Rainer Biedersberger und Helmut Aigner. Sehr viel Wert wurde dabei in den ersten Vorbereitungswochen auf Kraft und Ausdauer gelegt, Anfang August kam der Ball ins Spiel. "Es wurden zur Vorbereitung sehr viele Hebel in Bewegung gesetzt, um unseren Spielern die Möglichkeit zu bieten, richtig fit zu werden", sagt Aigner.

Zusammen mit seinem Cheftrainer erwartet er ein hohes Maß an Engagement und Bereitschaft, um einen attraktiveren Handball zu spielen. "Vor allem in Spielen vor heimischem Publikum müssen wir uns besser präsentieren. Hier sind wir in der vergangenen Spielzeit viel schuldig geblieben", stellt Biedersberger fest, der die Gründe dafür als "reine Kopfsache" bezeichnet. Auch die Verbesserung des Zusammenspiels Torwart-Abwehr sowie das spielerische Konzept waren für die Coaches wesentliche Bestandteile der Vorbereitung, um für die Bezirksoberliga gerüstet zu sein.

Der Wacker-Kader der vergangenen Saison blieb bestehen, keine Abgänge gibt es zu verzeichnen. Stattdessen wird am Sonntag eine eingespielte Mannschaft auflaufen. Mit dem 33-jährigen Tom Schimmel, der vom Bezirksligisten TSV Simbach II kommt, erhält der Kader einen neuen Torwart; Schimmel bringt als ehemaliger Drittliga-Torhüter eine Menge Erfahrung mit.

Fragt man Biedersberger nach den Saisonzielen, gibt sich der Wacker-Trainer optimistisch. "Still und heimlich ist der Griff zur Meisterschaft immer im Hinterkopf. Man muss aber auch die Kirche im Dorf lassen: Wenn meine Spieler fit sind, verletzungsfrei bleiben und eine engagierte Bereitschaft zur Weiterentwicklung hinzukommt, denke ich das wir oben mitspielen werden."

Am Sonntag wartet da gleich einmal der erste Prüfstein: Die Burghauser gastieren beim HC Deggendorf, der als Aufsteiger vergangene Saison den 5. Platz hinter dem SVW belegte. Die Aufgabe in der Donaustadt wird dabei für das Team um Mannschaftskapitän Alexander Baumrucker nicht leicht, denn der HC gilt als sehr heimstark und verlor in der vergangenen Saison lediglich zwei seiner Heimspiele. Auch der SVW zog mit 24:27 den Kürzeren. Für Burghausen gilt es, mit der nötigen Leidenschaft in die Begegnung zu gehen und im Kollektiv zu überzeugen. Sollten diese Faktoren greifen, ist ein Auswärtserfolg durchaus im Bereich des Möglichen. − lanMehr dazu lesen Sie am 25. September im Alt-Neuöttinger Anzeiger.












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