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Handball  |  12.07.2019  |  06:40 Uhr

Den Fans attraktiveres Spiel zeigen – Burghauser Bezirksoberliga-Herren heute im Pokal gefordert

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"Den Griff zur Meisterschaft im Hinterkopf": Trainer Rainer Biedersberger (Mitte) erwartet von seinen Burghausern in der neuen Saison "ein hohes Maß an Engagement und Bereitschaft". −Foto: Zucker

"Den Griff zur Meisterschaft im Hinterkopf": Trainer Rainer Biedersberger (Mitte) erwartet von seinen Burghausern in der neuen Saison "ein hohes Maß an Engagement und Bereitschaft". −Foto: Zucker

"Den Griff zur Meisterschaft im Hinterkopf": Trainer Rainer Biedersberger (Mitte) erwartet von seinen Burghausern in der neuen Saison "ein hohes Maß an Engagement und Bereitschaft". −Foto: Zucker


Seit rund zwei Wochen befinden sich die Handballer des SV Wacker Burghausen in der Vorbereitung auf die Saison 2019/20 in der Bezirksoberliga Altbayern, die voraussichtlich am 28. September mit einem Auswärtsspiel beim HC Deggendorf beginnt. Die Niederbayern, heimstarker Aufsteiger des Vorjahres, haben die letzte Runde auf Platz5 abgeschlossen.

36 Einheiten haben Cheftrainer Rainer Biedersberger und sein "Co" Helmut Aigner für die Wackerianer ausgearbeitet. Sehr großer Wert wird dabei in den ersten Wochen auf den Kraft- und Ausdauerbereich gelegt. Anfang August kommt schließlich dann immer mehr der Ball ins Spiel, wobei vor allem an den technischen Feinheiten gearbeitet wird. Für den 31. August wurde bereits ein Testspiel mit dem Bezirksoberliga-Aufsteiger SG Salzburg (Bezirk Oberbayern) vereinbart.

"Es wurden zur Vorbereitung sehr viele Hebel in Bewegung gesetzt, um unseren Spielern die Möglichkeit zu bieten, richtig fit zu werden", erklärt Aigner. Zusammen mit Biedersberger erwartet er von seinen Schützlingen ein hohes Maß an Engagement und Bereitschaft, um einen attraktiveren Handball zu zeigen, als in der vergangenen Spielzeit. In Summe ist das Trainergespann aber mit dem 4. Rang zufrieden. "Allerdings hatten wir während der Saison große Höhen und Tiefen. Eine so große Leistungsschwankung gefällt mir gar nicht und entspricht nicht meiner Vorstellung einer soliden Saison. Das Ergebnis stimmt, die Art und Weise jedoch nicht", so Aigner weiter.

Biedersberger will zudem sehen, dass jeder einzelne Aktive eine Bereitschaft zur Weiterentwicklung zeigt. "Vor allem vor heimischem Publikum müssen wir uns ganz klar besser präsentieren. Hier sind wir unserem treuen Publikum viel schuldig geblieben," stellt der Coach fest, der die Gründe dafür als "reine Kopfsache" bezeichnet. Auch die Verbesserung des Zusammenspiels zwischen dem Torwart und der Abwehr sowie das spielerische Konzept in Angriff und Abwehr sind wesentliche Bestandteile der Vorbereitung.

Und wie lautet das Ziel der Burghauser? "Naja, still und heimlich ist der Griff zur Meisterschaft immer im Hinterkopf. Man muss aber mit den Tatsachen am Boden bleiben. Wenn meine Spieler fit sind, verletzungsfrei bleiben und wenn eine stetige engagierte Bereitschaft zur Weiterentwicklung hinzukommt, denke ich, dass wir oben mitspielen werden", verrät Biedersberger. Eine erste Standortbestimmung für seine Schützlinge wartet bereits am morgigen Samstag um 18 Uhr im Rahmen der ersten Runde im Molten-Cups des BHV. Dann stellt sich in der Sportparkhalle mit dem Landesligisten Spvgg Altenerding ein attraktiver Gegner vor, den die Burghauser noch aus der Bezirksoberliga-Saison 2017/18 bestens kennen. Auf dem Papier gelten die Gastgeber zwar als Außenseiter, chancenlos sind sie gegen die Truppe aus dem Erdinger Stadtteil aber nicht. − lan

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am 12. 7. im Alt-Neuöttinger und Burghauser Anzeiger!












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