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Heimstetten  |  24.03.2019  |  18:40 Uhr

Bayernliga Süd: SV Kirchanschöring nach neun Spielen wieder bezwungen - 0:3-Niederlage bei Türkgücu Ataspor München

von Thomas Donhauser

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Hatte in der 2. Minute eine gute Möglichkeit: Tobias Schild vom SV Kirchanschöring

Hatte in der 2. Minute eine gute Möglichkeit: Tobias Schild vom SV Kirchanschöring | Foto: btz

Hatte in der 2. Minute eine gute Möglichkeit: Tobias Schild vom SV Kirchanschöring - Foto: btz


Nach neun Spielen ohne Niederlage gab es am Sonntag für den SV Kirchanschöring gegen den Bayernliga Primus vom SV Türkgücü-Ataspor München nichts zu holen. Türkgücü, die ihre Heimspiele auf der Sportanlage des SV Heimstetten ausrichten, da in der Landeshauptstadt München keine bayerntaugliche Anlage mit Rundumbande zur Verfügung steht, bezwang die Gelb-Schwarzen mit 3:0 (2:0).

Während die Elf von Michael Kostner durchaus zu Beginn mit Tobias Schild (2.) durchaus Akzente setzen wollte, klingelte es mit der ersten Situation schon im SVK-Kasten: Nach einem Fehler im Spielaufbau hatte der im Winter vom SV Heimstetten aussortierte Orhan Akkurt den richtigen Riecher, lief in den Ball und vollstreckte frei vor Dominic Zmugg mit einem Schuss an den linken Innenpfosten zum 1:0 (6.). Als der SVK kurz vor dem Pausenpfiff Elfmeter forderte, Manuel Omelanowsky kam im Strafraum rechts zu Fall, nutzten dies die Münchner eiskalt aus, fuhren mit einem weiten Ball einen Konter, der bei Akkurt landete und der schob am herauseilenden Zmugg vorbei die Kugel zum 2:0 in die Maschen (45.+2). Kurz nach dem Wechsel kam es noch dicker, nach einem Eckball von Takahara köpfte Christoph Rech links zum 3:0 (47.) für Türkgücü Ataspor ein.

SVK-Coach Kostner sprach vor der Szene zum 2:0 von einem "klaren Elfmeter", "ärgerlich". Beide Toren waren "Fehler von uns", der Rückpass beim ersten Tor, "das Missverständnis", beim zweiten der lange Ball. Trotzdem habe seine Mannschaft "ordentlich mitgespielt", "das fand ich nicht schlecht" und mit dem 3:0 war es einfach "vorbei". "Wir haben uns aber gewehrt, die ein oder andere Aktion noch gefahren und uns nicht abschlachten lassen", so Kostner abschließend. - mw

Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe der Heimatzeitung vom Montag, 25. März 2019












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