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Biathlon  |  07.03.2019  |  06:00 Uhr

Johannes Kühn: "Ich freue mich sehr auf diese Rennen" – Tüßlinger feiert am Samstag beim Sprint seine WM-Premiere

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"Im Laufen und Schießen eine möglichst gute Leistung zeigen" – das hat sich Johannes Kühn vorgenommen. Der Biathlet aus Tüßling, hier beim Weltcup-Rennen in Hochfilzen, tritt am Samstag erstmals bei einer Weltmeisterschaft an. −Foto: Stefan Adelsberger/dpa

"Im Laufen und Schießen eine möglichst gute Leistung zeigen" – das hat sich Johannes Kühn vorgenommen. Der Biathlet aus Tüßling, hier beim Weltcup-Rennen in Hochfilzen, tritt am Samstag erstmals bei einer Weltmeisterschaft an. −Foto: Stefan Adelsberger/dpa

"Im Laufen und Schießen eine möglichst gute Leistung zeigen" – das hat sich Johannes Kühn vorgenommen. Der Biathlet aus Tüßling, hier beim Weltcup-Rennen in Hochfilzen, tritt am Samstag erstmals bei einer Weltmeisterschaft an. −Foto: Stefan Adelsberger/dpa


Gleich beim Auftakt dieser Weltcup-Saison Anfang Dezember 2018 in Pokljuka (Slowenien) hat Biathlet Johannes Kühn aus Tüßling als Zweiter im Einzelrennen über 20km – seinem bislang einzigen Podestplatz – die Fahrkarte für die Weltmeisterschaft gelöst. Nun fiebert er dem Saisonhöhepunkt in Östersund (Schweden) entgegen. Am Samstag hat der 27-Jährige im Sprint über 10km seinen ersten Auftritt.

Bis letzten Samstag brachte sich Kühn zusammen mit seinen Kollegen vom DSV in Hochfilzen (Österreich) in WM-Form. Dort durfte man sich über schönes Wetter und – zumindest bis Mittag – gute Verhältnisse freuen. Nachmittags war es dann meist frühlingshaft warm und die Langlaufspur entsprechend tief. Die Vorbereitung habe gut gepasst, so der Wahl-Ruhpoldinger, der sich fit fühlt. "Die Mannschaft ist gut drauf", verrät er.

Am Montag folgte dann die Anreise nach Schweden, bei der es einige wind- und wetterbedingte Verzögerungen gab. So wurde es später Abend, ehe der gesamte deutsche Tross im WM-Ort eintraf. Am Dienstag stand das erste Training auf dem Programm – bei Neuschnee und tiefwinterlichen Bedingungen mit teils zweistelligen Minusgraden. "Es ist saukalt, aber die Strecken sind gut", so der erste Eindruck von Kühn, der am Samstag um 16.30 Uhr zunächst im Sprint ran muss. Dabei scheinen die Chancen für den Mann vom Zoll mit Dienstgrad "Erster Hauptwachtmeister" gut, auch am Sonntag (16.30 Uhr) im Verfolgungsrennen dabei zu sein. Schließlich dürfen hier die 60 Besten des Sprintbewerbs auf die 12,5km lange Strecke. In der Gesamtwertung des Weltcups liegt Kühn aktuell auf dem 23. Rang und ist damit drittbester Deutscher hinter Arnd Peiffer (7.) und Benedikt Doll (13.).

"Die Aufregung hält sich aktuell noch in Grenzen, aber ich freue mich sehr auf die Rennen", sagt der Starter vom WSV Reit im Winkl. Und auch wenn eine WM, da sie beinahe jedes Jahr stattfindet, vielleicht nicht so außergewöhnlich ist wie die Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang (Südkorea), "so ist es für mich schon was Besonderes". Kühn will seine Startchance auf jeden Fall nutzen, um sich bestmöglich zu präsentieren. Konkrete Erwartungen hat er nicht: "Aber ich möchte sowohl im Laufen als auch im Schießen eine möglichst gute Leistung zeigen." Und sich damit natürlich auch für weitere WM-Einsätze empfehlen. Schließlich stehen dann noch das Einzel über 20km (Mittwoch um 16.10 Uhr), die Staffel (16. März um 16.30 Uhr) und abschließend der Massenstart über 15km (17. März um 16 Uhr) auf dem Programm. − fa












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