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Uli Osterholzer (rechts) legt sein Fußball-Abteilungsleiteramt beim WSC Bayerisch Gmain nach 18 Jahren insgesamt als Funktionär und 13 Jahren als Spartenchef nieder. Der 55-Jährige hofft, dass Coach Florian Huber diese Saison den Aufstieg in die Kreisklasse schafft. −Foto: Bittner

Uli Osterholzer (rechts) legt sein Fußball-Abteilungsleiteramt beim WSC Bayerisch Gmain nach 18 Jahren insgesamt als Funktionär und 13 Jahren als Spartenchef nieder. Der 55-Jährige hofft, dass Coach Florian Huber diese Saison den Aufstieg in die Kreisklasse schafft. −Foto: Bittner

Uli Osterholzer (rechts) legt sein Fußball-Abteilungsleiteramt beim WSC Bayerisch Gmain nach 18 Jahren insgesamt als Funktionär und 13 Jahren als Spartenchef nieder. Der 55-Jährige hofft, dass Coach Florian Huber diese Saison den Aufstieg in die Kreisklasse schafft. −Foto: Bittner


Nach 18 Jahren in zwei Ämtern ist erstmal Schluss: Uli Osterholzer legt seinen Abteilungsleiterposten bei den Bayerisch Gmainer Fußballern – den er nun 13 Jahre innehatte – mit dem Abschluss der Herbstrunde an diesem Wochenende nieder. Die Auswärtspartie des Tabellenzweiten der A-Klasse 6 beim Aufsteiger FC Ramsau am morgigen Samstag wäre seine letzte als Spartenchef gewesen, wetterbedingt wurde sie jedoch am gestrigen Donnerstag ins Frühjahr verlegt. Die WSC-Kicker befinden sich somit bereits in der Winterpause, Osterholzers letztes Spiel als Chef der Abteilung war somit der 4:1-Derbysieg am vergangenen Samstag gegen Weißbach. Uli Osterholzer stand stets für die WSC-Herren-Teams mit Rat und Tat bereit und besuchte nahezu alle Begegnungen – bei den Heimspielen war er meist mit der Linienrichter-Fahne am Seitenrand zu finden. 2006 hatte er die Kicker-Sparte in der GmoaArena übernommen, weil Amtsinhaber Klaus-Werner Jost verstorben war. Davor reise Osterholzer lange Zeit mit den Eishockey-Cracks des EAC Bad Reichenhall durch ganz Bayern. Schließlich wirkte er ab 2001 fünf Jahre als Leiter der "Alten Herren" beim WSC, ehe er im Jahr der Fußball-WM in Deutschland die gesamte Abteilung übernahm. Nach knapp zwei Jahrzehnten "sollen es jetzt Jüngere machen", so der 55-Jährige. – bit

Lesen Sie mehr im Sportteil der Heimatzeitung vom 15. November.












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