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Südostbayern | 31.10.2019 | 22:56 Uhr

Winklmaier-Truppe will Wahnsinns-Heimserie ausbauen – Kay gegen Inzell vor TV-Kameras

von Stefan Schimmel,Christian Settele

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Hält die makellose Heimbilanz seiner Truppe? Trainer Daniel Winklmaier empfängt mit dem TSV Peterskirchen den TSV Reischach. −Foto: btz

Hält die makellose Heimbilanz seiner Truppe? Trainer Daniel Winklmaier empfängt mit dem TSV Peterskirchen den TSV Reischach. −Foto: btz

Hält die makellose Heimbilanz seiner Truppe? Trainer Daniel Winklmaier empfängt mit dem TSV Peterskirchen den TSV Reischach. −Foto: btz


Wenn der SV Kay am Samstag, 2. November, um 16 Uhr zum ersten Spiel der Kreisliga-2-Rückrunde den SC Inzell zu Gast hat, ist auch das Bayerische Fernsehen vor Ort. Die Kayer haben nämlich am Sonntag (3. November/21.45 Uhr bis 23 Uhr) ihren großen Auftritt in der so genannten Fankurve von "Blickpunkt Sport". Der Hauptvereins-Vorsitzende Max Schupfner ist stolz: "Wir fahren mit 25 Mann der Fußball- und der sehr erfolgreichen Stockschützen-Abteilung rauf, auch von der ,Ersten‘ werden ein paar Spieler dabei sein. Der Aufhänger des Ganzen war, dass wir heuer vier Herrenmannschaften im Spielbetrieb haben."

Gedreht wird während der Partie gegen Inzell und beim Trainingsbetrieb der "Stöckler" – und wenn es nach Schupfner geht, "schauen wir, dass wir den Aufwind vom 1:0-Sieg gegen Traunreut nutzen und gleich den nächsten Dreier nachlegen können".

Nachlegen und den achten Heim-Dreier im achten Heimspiel feiern wollen auch die Kicker des TSV Peterskirchen, die am Samstag um 16 Uhr den TSV Reischach erwarten. Allerdings warnt Trainer Daniel Winklmaier: "Wir dürfen uns vom hohen Sieg letzten Samstag gegen Waging nicht blenden lassen." Er muss auf Dominik Toller verzichten, für den die Herbstrunde wegen einer Blinddarm-Operation gelaufen ist.

Dass sich der ASV Piding in der neuen Liga schwer tun würde, das war durchaus abzusehen. Aber mit einem solchen Vorrundenverlauf hatte selbst der ärgste Pessimist nicht gerechnet: 14 Spiele ohne Sieg – bei zehn Niederlagen und vier Remis. Und dennoch müssen die Violetten nicht hoffnungslos in die zweite Saisonhälfte blicken. Schließlich war Coach Viktor Kastner mit seiner Elf gleich mehrmals nah am Dreier dran – und das nicht nur bei den Remispartien. Oft fehlte das nötige Quäntchen Glück, noch öfter die Abgebrühtheit in der Schlussphase. So übrigens auch im Hinspiel gegen den TSV Siegsdorf, das der ASV erst in der Schlussphase verlor – das entscheidende 1:2 fiel seinerzeit zehn Minuten vor dem Abpfiff. Am 2. November kommt es zur Neuauflage: Und da gastiert ab 14.30 Uhr das Schlusslicht beim souveränen Tabellenführer. Denn der TSV konnte zehn seiner 14 Partien gewinnen und ging nur einmal als Verlierer vom Rasen.

Der BSC Surheim am selben Tag (14 Uhr) bei einem Team, das das erste Aufeinandertreffen für sich entschieden hat. Mit 2:0 holte der TSV Altenmarkt seinerzeit die Punkte und feierte den ersten Saisonsieg. Diesmals soll’s laut BSC-Coach Hubert Berger umgekehrt laufen. Auf einen weiteren Sieg hofft der FC Hammerau, allerdings ist der Gegner ein echter Brocken: Die Mannen aus dem Berchtesgadener Land empfangen nämlich am Sonntag (3. November/14 Uhr) den Rangzweiten SG Tüßling/Teising.

Obwohl die SG Schönau die zweite Hälfte der Hinrunde nicht mehr so stark gestalten konnte, ist die Ausgangssituation vor der Rückrunde noch immer sehr gut: Mit 26 Zählern liegen die Königsseer nur zwei Punkte hinter dem oberen Relegationsplatz. Und: Bei der Landesliga-Reserve des FC Töging gehen sie am 2. November (15.30 Uhr) als Favorit ins Rennen. Der TuS Traunreut möchte am selben Tag (14 Uhr) bei seinem Auftritt in Mehring am liebsten eine neue positive Serie starten – eine Serie, wie sie die Mannen von Trainer Harry Mayer zwischenzeitlich hinlegten, ehe sie vom Aufsteiger aus dem Landkreis Altötting gestoppt wurden (1:2-Pleite in Traunreut). Davor hatten die Grün-Weißen fünf Partien ungeschlagen überstanden. Spielfrei ist an diesem Wochenende der TSV Waging.
Mehr über die Kreisliga 2 lesen Sie in der Feiertagsausgabe vom Freitag, 1. November 2019, in der Heimatzeitung – unter anderem im Burghauser Anzeiger, Reichenhaller Tagblatt und in der Südostbayerischen Rundschau.












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