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Rosenheim | 05.10.2019 | 09:36 Uhr

Im Wechselbad der Gefühle: Starbulls Rosenheim verlieren mit drei Gegentoren in 68 Sekunden gegen die Selber Wölfe

von Thomas Donhauser

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Seine beiden Führungstreffer reichten nicht für die Starbulls Rosenheim: Alexander Höller

Seine beiden Führungstreffer reichten nicht für die Starbulls Rosenheim: Alexander Höller | Foto: btz

Seine beiden Führungstreffer reichten nicht für die Starbulls Rosenheim: Alexander Höller - Foto: btz


So ein Spiel sehen die Fans eigentlich selten, zwölf Tore gab es beim Eishockey-Oberliga Heimspiel der Starbulls Rosenheim gegen die Selber Wölfe, die die Partie mit 7:5 für sich entschieden und dabei das Match mit drei Toren in 68 Sekunden in den letzten beiden Spielminuten drehten. Die 2060 Fans im Rofa-Stadion und beide Teams erlebten ein Wechselbad der Gefühle, die Führung wechselte mehrmals, am Ende waren die Oberfranken die Glücklicheren.

Dabei war selbst der Trainer der Selber Wölfe überrascht: "Ich weiß selbst nicht genau, wie wir dieses Spiel noch gewonnen haben". Denn die Starbulls holten nach dem Führungstreffer durch Alexander Höller (9.) einen 1:3 und 2:4-Rückstand auf und gingen selbst nach den Toren von Kevin Slezak, Felix Linden und Michael Fröhlich durch den zweiten Höller-Treffer mit 5:4 in Führung (58.). Doch nur 12 Sekunden später sorgte Charley Graaskamp für die kalte Dusche und glich erneut aus. Dann liefen die Starbulls ins offene Messer und kassierten nochmals 34 Sekunden den Todesstoß durch Landon Gare, dem folgte die Entscheidung zum 7:5 durch Richard Gelke. "Unsere Fehler wurden gnadenlos bestraft", ärgerte sich Rosenheims Coach John Sicinski, der allerdings mit dem Spiel seiner Mannschaft nicht einmal unzufrieden war.
Am Sonntag geht es für die Starbulls um 18 Uhr bei den Eisbären in Regensburg weiter.

Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe der Heimatzeitung vom Montag, 7. Oktober 2019.












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