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Schönau  |  07.07.2019  |  13:45 Uhr

Hitzeschlacht über der Schmerzgrenze

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In den höheren Regionen der Pässe türmte sich beim "Race across the Alps" noch meterhoch der Schnee. Für Rainer Popp war das elfte Rennen zugleich sein Abschied vom Extrem-Radsport. −Foto: Privat

In den höheren Regionen der Pässe türmte sich beim "Race across the Alps" noch meterhoch der Schnee. Für Rainer Popp war das elfte Rennen zugleich sein Abschied vom Extrem-Radsport. −Foto: Privat

In den höheren Regionen der Pässe türmte sich beim "Race across the Alps" noch meterhoch der Schnee. Für Rainer Popp war das elfte Rennen zugleich sein Abschied vom Extrem-Radsport. −Foto: Privat


Der Schönauer Extremsportler Rainer Popp beendete sein letztes Rennen durch die Alpen an der 15. Stelle. Nach 27:20 Stunden stieg Popp nach dem schwersten Eintagesradrennen der Welt, dem "Race across the Alps", in Nauders zum letzten Mal von seinem Velo. Dabei stand der Langstreckenspezialist bei fast unmenschlicher Hitze, wie viele andere Fahrer, mehrmals vor dem vorzeitigen Aus. Temperaturen an der 40 Grad-Grenze machten die 19. Auflage des Klassikers zum Martyrium. Trotz einer Streckenverkürzung waren noch 505 Kilometer über 12200 Höhenmeter zu absolvieren. Nauders am Reschenpass auf 1400 Metern Höhe erlebte mit 34 Grad die heißesten Temperaturen seit es Aufzeichnungen gibt.Die steilsten Passagen mit 18 Prozent Steigung kamen gleich zu Beginn und nach zwei Kilometern war es um den "Oldie" geschehen. Er hatte Beine wie Sandsäcke und hohen Puls. So ging erst einmal gar nichts mehr, da er absteigen und von seinen Betreuern gekühlt werden musste. Nach zehn Minuten radelte der große Kämpfer irgendwie weiter. So ging es den Reschenpass hinauf ins Ziel nach Nauders. Fünf Kilometer vor dem Ziel wurde Popp von der Rennleitung abgeholt und eskortiert. Schwer gezeichnet aber stolz, dieses Monsterrennen noch einmal beendet zu haben, genoss der Schönauer die abendliche Siegerehrung. Für den bald 60-Jährigen war dies eine enorme Leistung. – pcw

Lesen Sie mehr in Reichenhaller Tagblatt/Freilassinger Anzeiger in der Ausgabe vom 8. Juli.












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