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Graz/Salzburg  |  20.05.2019  |  17:19 Uhr

2:1-Sieg in Graz: "Rote Bullen" auch ohne Druck meisterlich

von Hans-Joachim Bittner

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Sturm Graz – Red Bull Salzburg 1:2. Sturm-Goalie Jörg Siebenhandl konnte am Sonntag zweimal überwunden werden – in dieser Szene jedoch nicht. −Foto: GEPA pictures

Sturm Graz – Red Bull Salzburg 1:2. Sturm-Goalie Jörg Siebenhandl konnte am Sonntag zweimal überwunden werden – in dieser Szene jedoch nicht. −Foto: GEPA pictures

Sturm Graz – Red Bull Salzburg 1:2. Sturm-Goalie Jörg Siebenhandl konnte am Sonntag zweimal überwunden werden – in dieser Szene jedoch nicht. −Foto: GEPA pictures


Der SK Sturm Graz verlor 1:2 gegen Salzburg und hat dadurch den angestrebten Europa-League-Fixplatz verpasst. Die Steirer können den Vier-Punkte-Rückstand auf den Wolfsberger AC nicht mehr aufholen, weil in Österreichs Fußball-Oberhaus nur noch ein Spieltag auf dem Programm steht. Noch bitterer für die Mählich-Truppe ist das Abrutschen auf Rang 5 – möglicherweise ist Sturm nächste Saison somit nicht international vertreten.

Für die Grazer war vor 11.500 Zuschauern ein Treffer von Otar Kiteischwili (27.) zu wenig, sie gingen nach dem 0:1 gegen St. Pölten, 1:2 gegen WAC, 2:3 gegen den LASK aus Linz und 1:3 gegen die Austria auch im fünften Heimspiel der Meistergruppe als Verlierer vom Platz. Salzburg behielt dagegen dank Toren von Patson Daka (10.) und Dominik Szoboszlai (65.) kurz nach dessen Einwechslung erneut die Oberhand und fixierte den 24. Sieg im 31. Spiel.

Coach Marco Rose hatte seine Startelf im Vergleich zum jüngsten 2:1 gegen Linz kräftig verändert, nur noch Albert Vallci, André Ramalho und Zlatko Junuzovic "blieben übrig". Das Tor der Grazer zum 1:1 wird wohl einen Eintrag ins Kuriositäten-Buch finden: Eine Todorovic-Rückgabe wollte Keeper Alex Walke mit der Brust klären, der Ball sprang aber Enock Mwepu auf den Kopf und landete vor den Beinen von Kiteischwili, der aus kurzer Distanz seinen vierten Saisontreffer "erspitzelte".

In der 71. Minute drosch Junuzovic die Kugel an die Latte. Gleich danach nahm Coach Rose den Ex-Bremer vom Feld und brachte den 34-jährigen Christoph Leitgeb. Der gebürtige Grazer kam zu seinem vorletzten Einsatz, er verlässt die "Roten Bullen" nach zwölf gemeinsamen Jahren.
Mehr über die "Roten Bullen" lesen Sie in der Ausgabe vom Dienstag, 21. Mai 2019, in der Heimatzeitung.












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