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23 Mannschaften zur neuen Saison?  |  06.04.2021  |  12:14 Uhr

46 Spieltage: Regionalliga Nordost droht Mammutsaison bei Doppel-Abbruch

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Wie dreht er es? NOFV-Präsident Hermann Winkler will eine Regionalliga-Nordost-Saison mit 23 Teams unbedingt vermeiden. −Foto: dpa

Wie dreht er es? NOFV-Präsident Hermann Winkler will eine Regionalliga-Nordost-Saison mit 23 Teams unbedingt vermeiden. −Foto: dpa

Wie dreht er es? NOFV-Präsident Hermann Winkler will eine Regionalliga-Nordost-Saison mit 23 Teams unbedingt vermeiden. −Foto: dpa


46 Spieltage: Aufgrund des bevorstehenden Saisonabbruchs und der damit verbundenen Aussetzung der Abstiegsregelung droht der Fußball-Regionalliga Nordost eine Mammutsaison.

Denn: Im schlechtesten Fall könnten 23 Mannschaften in der Staffel spielen. Dies ist ein Szenario, das die Verantwortlichen im Nordostdeutschen Fußball-Verband (NOFV) mit großer Sorge sehen. "Es wäre Wahnsinn, wenn wir mit 23 Mannschaften in die neue Saison starten", sagte NOFV-Präsident Hermann Winkler dem "Kicker" (Dienstag). Am 16. April soll in einer Präsidiumssitzung endgültig über den Abbruch der aktuellen Spielzeit entschieden werden.

Dann stünde Viktoria Berlin als Meister und Aufsteiger fest, Absteiger gäbe es wie in der Vorsaison keine. Aus der bereits abgebrochenen Oberliga stehen Tasmania Berlin und der FC Eilenburg als Aufsteiger parat, wollen dieses Recht auch wahrnehmen. Zudem könnten aus der 3. Liga der 1. FC Magdeburg und der Hallesche FC absteigen. Dann hätte die Liga in der kommenden Saison 46 Spieltage, da aufgrund der ungeraden Anzahl an Mannschaften immer ein Club spielfrei hat.

Ohne Drittliga-Absteiger wären es immer noch 21 Teams. Diese Zahl könnte sich reduzieren, wenn Bischofswerda sich wie angekündigt freiwillig in die Oberliga zurückzieht. Beim NOFV beschäftigt man sich bereits damit, den Saisonstart um eine oder zwei Wochen vorzuziehen.

In Bayern wurde die Saison 2020 nicht abgebrochen, stattdessen wurde sie um ein Jahr verlängert. Sollte allerdings bis spätestens 3. Mai kein spielnaher Trainingsbetrieb ermöglicht werden, wird die Saison abgebrochen und nach Quotient gewertet – also mit Auf- und Absteigern. Eine Saison mit 46 Spieltagen bleibt den bayerischen Regionalligisten in jedem Fall erspart. − dpa/redLesen Sie dazu:
- BFV setzt sich Ultimatum: Wenn kein Training bis 3. Mai, dann Abbruch – Das sagt der Spielleiter
- "Bereitet diesem Wahnsinn bitte ein Ende": 17 Bayern- und Landesligisten fordern Saisonabbruch
- Der nächste Abbruch: Auch Fußballverband Rheinland beendet die Saison vorzeitig
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