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Meinungsbild bis Freitag | 09.06.2021 | 22:48 Uhr

Bezirksliga Ost und West: Sedlmaier stellt Alternativmodell vor – Gruppen bekannt

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−Foto: PNP, Archiv

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BFV-Bezirksspielleiter Richard Sedlmaier und der Bezirksvorsitzende Harald Haase haben den 31 niederbayerischen Bezirksliga-Klubs am Mittwochabend die zwei Alternativen für den Spielbetrieb der Saison 2021/22 vorgestellt: den gewohnten Meisterschaftsmodus mit Hin- und Rückspiel oder ein Alternativmodell mit Auf- und Abstiegsrunde.

Die Bezirksligisten geben bis Freitagnachmittag ihre Meinung ab, der Bezirksspielausschuss wird dieser Empfehlung dann folgen. Anders als auf Landesliga-Ebene müssen beide Bezirksligen zwingend im selben Modus spielen.

Die Alternative sieht 22 Spieltage vor anstatt 30. Beide Bezirksligen würden in jeweils zwei regionale Gruppen eingeteilt. Weil im Osten nur 15 Vereine starten, wäre eine Gruppe mit nur sieben Teams besetzt. Die vorgeschlagene Einteilung sieht wie folgt aus:

Bezirksliga West / Gruppe 1: TSV Abensberg, DJK SV Altdorf, FC Ergolding, TSV Ergoldsbach, ATSV Kelheim, FC Eintracht Landshut, TSV Langquaid, TSV Vilsbiburg.
Bezirksliga West / Gruppe 2: SpVgg GW Deggendorf, FC Dingolfing, SC Kirchroth, FSV Landau/Isar, SpVgg Niederaichbach, SpVgg Plattling, SV Türk Gücü Straubing, FC Teisbach

Bezirksliga Ost / Gruppe 1: SV Hebertsfelden, SV Hutthurm, FC Künzing, SV Oberpolling, TuS Pfarrkirchen, FC Salzweg, SV Schalding-Heining II, ASCK Simbach.
Bezirksliga Ost / Gruppe 2: TV Freyung, TSV Grafenau, SV Grainet, TSV Mauth, SpVgg Ruhmannsfelden, SV Schöfweg, TSV Waldkirchen.

Gespielt wird im Alternativmodell wie folgt: In jeder Gruppe Jeder-gegen-Jeden, also 14 bzw. 12 Spiele für jeden Klub. Es ergibt sich eine Tabelle. Die jeweils besten Vier der Ost- bzw. West-Gruppen rücken zusammen in die Meisterrunde (8 Teams), der Rest (Ost 7, West 8) geht in die Abstiegsrunde. Mitgenommen werden in diese Runden nur jene Punkte, die – am Beispiel eines Tabellenersten – gegen den Zweiten, Dritten und Vierten geholt wurden. Dasselbe gilt analog in der Abstiegsrunde.

Nach der Winterpause wird in Ost und West je ein Meister und Relegationsteilnehmer ausgespielt. Im Osten steigt eine Mannschaft aus der Abstiegsrunde direkt ab, im Westen zwei. Jeweils in Ost und West gehen zwei Teams in die Abstiegsrelegation.

Das Modell bietet aus Sicht des Verbandsspielausschuss’ Vorteile wie Nachteile. Einerseits gibt es attraktive Derbys und kurze Fahrten, das System ist gut zu verstehen und bringt mehr Spannung. Andererseits können aufgrund der regionalen Einteilung große Leistungsunterschiede entstehen, zudem könnten 22 Spieltage manchem Klub zu wenig sein. − sli












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