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Totopokal-Finale am Samstag in Hengersberg | 25.09.2020 | 08:00 Uhr

Final-Fight ohne Leistungsträger: Ruhmannsfelden und Künzing wollen Pokal "erzwingen"

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Schwerer Schlag für den FC Künzing: Alex Wittenzellner musste im Ligapokalspiel gegen Schöfweg nach 15 Minuten verletzt vom Feld, Physiotherapeut Roland Winberger (l.) und sein Mannschaftskamerad Patrick Pfisterer stützen ihn. −Foto: Franz Nagl

Schwerer Schlag für den FC Künzing: Alex Wittenzellner musste im Ligapokalspiel gegen Schöfweg nach 15 Minuten verletzt vom Feld, Physiotherapeut Roland Winberger (l.) und sein Mannschaftskamerad Patrick Pfisterer stützen ihn. −Foto: Franz Nagl

Schwerer Schlag für den FC Künzing: Alex Wittenzellner musste im Ligapokalspiel gegen Schöfweg nach 15 Minuten verletzt vom Feld, Physiotherapeut Roland Winberger (l.) und sein Mannschaftskamerad Patrick Pfisterer stützen ihn. −Foto: Franz Nagl


Es war eine Hängepartie, doch seit Mittwochabend herrscht Klarheit. Nach langem Hin und Her steht der Spieltermin des Totopokal-Finales endlich fest. Das Endspiel zwischen der Spvgg Ruhmannsfelden und dem FC Künzing wird am Samstag (Anstoß: 15 Uhr) in Hengersberg ausgetragen.

Wie berichtet, hatte der Bayerische Fußball-Verband (BFV) die Partie ursprünglich am Freitagabend angesetzt. Weil der Hauptplatz des TSV Hengersberg keine Flutlichtanlage besitzt, hätte die Partie auf dem kleinen, nur 80 Meter langen Trainingsplatz des A-Klassisten stattfinden müssen. Beide Finalisten protestierten, der Verband lenkte ein, sprach von einem "Fehler" und verlegte die Partie auf Samstag.

Auf seine Abräumerqualitäten müssen die Ruhmannsfeldener wohl längere Zeit verzichten: Wegen eines Schultereckgelenkbruchs fehlt Kapitän Stefan Wittenzellner (28, rechts im Zweikampf mit Künzings Patrick Pfisterer) gegen Künzing. −Foto: Michael Sigl

Auf seine Abräumerqualitäten müssen die Ruhmannsfeldener wohl längere Zeit verzichten: Wegen eines Schultereckgelenkbruchs fehlt Kapitän Stefan Wittenzellner (28, rechts im Zweikampf mit Künzings Patrick Pfisterer) gegen Künzing. −Foto: Michael Sigl

Auf seine Abräumerqualitäten müssen die Ruhmannsfeldener wohl längere Zeit verzichten: Wegen eines Schultereckgelenkbruchs fehlt Kapitän Stefan Wittenzellner (28, rechts im Zweikampf mit Künzings Patrick Pfisterer) gegen Künzing. −Foto: Michael Sigl


Nun ist alles geklärt, der Pokal wartet auf einen Abnehmer. Ruhmannsfeldens Trainer Viktor Stern (68) freut sich auf einen spannenden Schlagabtausch. "Solche Endspiele haben immer einen gewissen Reiz. Es kommt auf die Tagesform an. Künzing ist ein starker Gegner, den vor allem die Mentalität und Einstellung auszeichnet. Aber wir wollen unbedingt gewinnen." Beim letzten Aufeinandertreffen im November ging die Ruhmannsfeldener Taktik auf: Die Lerchenfeld-Kicker gewannen 2:0.

Fest steht: Beide Teams gehen geschwächt in die Partie. Bei Ruhmannsfelden wiegt der Ausfall von Kapitän Stefan Wittenzellner (28) schwer. "Stefan hat sich gegen Kirchroth das Schultereckgelenk gebrochen und fällt nun länger aus", berichtet Stern. Auch auf Marcel Steinbauer (20), Tobias Wirrer (20), Markus Stadler (19) und Lukas Stadler (19) muss er weiter verzichten, Armin Pfeffer (30) meldet sich dagegen wieder fit.

Künzing muss neben seinem rotgesperrten Top-Torjäger Christian Seidl (25) auch auf den verletzten Alex Wittenzellner (25) verzichten. Im Liga-Pokalspiel am Dienstag gegen Schöfweg erwischte es den Offensivmann in Minute 15, der 25-Jährige musste mit einer schweren Verletzung am rechten Knie vom Feld. "Noch gibt’s keine genaue Diagnose", sagte FCK-Chef Reinhard Bauer, der Schlimmes befürchtet. Zumal der letztjährige Neuzugang aus Auerbach schon am anderen Knie einen Kreuzbandriss verkraften musste.

Darüber hinaus sei Thomas Winberger (22) "nicht fit". Was die Offensive der "Römer" angeht, ist Bauer jedoch nicht angst und bange: Mit Patrick Pfisterer (29), Thomas Obernhuber (21), und Leon Weigl (18) stünden Trainer Tom Prebeck schon noch drei starke Stürmer zu Verfügung.

Klar ist: "Wir wollen das Spiel gewinnen", sagt Bauer, denn: Der Sieger qualifiziert sich für die 1. Hauptrunde im Toto-Pokal 2020/21. Die Kreissieger haben dort die Möglichkeit, ihren Wunschgegner entsprechend ihrer Regionalzone auszusuchen. Darüber hinaus gibt es 1000 Euro als Siegprämie. "Das ist schon sehr lukrativ." − fed/mis
DER WEG INS FINALEFC Künzing:
- Halbfinale: 6:4 nach Elfmeterschießen, regulär 3:3 gegen FC Salzweg.
- Viertelfinale: 3:2 gegen Spvgg Osterhofen.
- Achtelfinale: 4:1 gegen DJK Vornbach.
- Runde 3: 5:1 gegen TSV Kößlarn.

Spvgg Ruhmannsfelden:
- Halbfinale: 3:0 gegen SC Kirchroth.
- Viertelfinale: 3:1 gegen TSV Grafenau.
- Achtelfinale: 3:0 gegen SC Zwiesel.
- Runde 3: 5:1 gegen SV Kollnburg.












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