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Meinungsbild zur BFV-Umfrage | 04.09.2020 | 06:00 Uhr

Re-Start, ja oder nein? So wollen Vereine abstimmen – Viele beraten erst noch intern

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−Symbolfoto: A. Lakota

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Rund 4500 bayerische Vereine sind aufgerufen, bis Montag, 7. September, ihre Meinung abzugeben. Auf Grundlage dessen will der Bayerische Fußballverband (BFV) entscheiden, ob notfalls gerichtlich gegen das Wettkampf- und Zuschauerverbot vorgegangen wird. Die PNP hat sich bei Vereinen umgehört, wie sie abstimmen wollen und welche Argumente für sie wichtig sind.

SV SCHALDING-HEINING

Michael Sonndorfer (27, Abteilungsleiter):"Bei uns werden Vorstand und Abteilungsleiter am Freitag beraten und eine Entscheidung treffen. Als Abteilungsleiter bin ich persönlich zwiespältiger Meinung. Wir wollen einerseits weiterhin für Sport begeistern, andererseits wäre es für unseren Verein mit 15 Mannschaften, darunter zwölf Nachwuchsmannschaften, sehr schwierig einen Spielbetrieb zu organisieren. Das mag für andere Vereine leichter sein. Wir haben jedes Wochenende bestimmt fünf Heimspiele und es ist praktisch unmöglich, alle Hygienemaßnahmen wie drei Stunden Pause zwischen zwei Spielen umzusetzen. Dazu kommt der finanzielle Aspekt, den ein Zuschauerlimit von zum Beispiel 400 Zuschauern nach sich ziehen würde. Wir haben alleine 400 Dauerkarten-Besitzer und einen Schnitt deutlich über dieser Marke.

TSV SEEBACH

Gunther Peukert (Abteilungsleiter): Beim Landesligisten hielt man am Donnerstagabend ein Treffen mit den Trainern ab, vorab war noch keine Entscheidung gefallen. Allerdings: "Wir werden vermutlich pausieren und vorerst freiwilliges Training anbieten. Diese Abstimmung ist schön und gut, aber ich weiß nicht, ob es was bringt. Normalerweise müsste man schon allein deshalb klagen, um zu zeigen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen", sagt Gunther Peukert.

TSV WALDKIRCHEN

Thomas Gründinger (54, Abteilungsleiter): "Unsere Entscheidung ist noch nicht gefallen. Ich spreche mich mit Trainern, anderen Funktionären und Spielern ab. Auf der einen Seite gebe ich Herrn Koch Recht: Es kann nicht sein, dass Kulturveranstaltungen mit 400 Leuten stattfinden und auf der anderen Seite keine Zuschauer beim Fußball erlaubt sind. Ich habe aber Zweifel, ob Spiele tatsächlich mit Zuschauern erlaubt werden. Und Pflichtspiele ohne Publikum machen keinen Sinn, weil das nicht finanzierbar ist! Natürlich möchte ich Fußball sehen und unsere Spieler und Kinder wollen unbedingt, aber vielleicht ist es in dieser außergewöhnlichen Situation besser, erst nächstes Jahr zu starten. Ich weiß es noch nicht so recht, wie wir abstimmen und hoffe, dass auch beim Webinar am Freitag offene Fragen beantwortet werden."

1.FC Bad Kötzting

Bevor man beim Mitte-Landesligisten eine Entscheidung fällt, werden die Spieler und Verantwortlichen mit einbezogen, nach ihrer Meinung befragt. "Da geht es ja nicht nur um die erste und zweite Mannschaft, sondern auch um die Jugend", sagt Uwe Wölke. Der Sportliche Leiter des 1. FC Bad Kötzting findet, dass die Diskussion um die Fortführung des Re-Starts inzwischen am Thema vorbeigeht. "Man fragt sich, ob das alles noch Sinn macht." Die Gefahr, dass sich die Spieler auf dem Fußballplatz mit dem Corona-Virus infizieren können, werde laut Wölke nicht mehr angesprochen. Wenn eine ganze Mannschaft in Quarantäne muss, sei das für jeden einzelnen ein großer Einschnitt in seinen Alltag. "Dann ist das nicht mehr lustig", sagt Wölke.

In der PNP vom Freitag, 4. September, lesen Sie im Heimatsport eine Gegenüberstellung von Argumenten Pro- und Contra Re-Start 2020 – den Artikel lesen Sie hier

FC SALZWEG

Stefan Holzinger (31, Abteilungsleiter): "Wir haben in der Vorstandschaft abgestimmt und uns für die Unterstützung des BFV-Vorschlags entschieden", sagt der spielende Abteilungsleiter des Bezirksligisten. Die Saison solle im September fortgesetzt werden, mit Zuschauern. "Alles andere ist einfach nicht mehr verständlich und entbehrt jeglicher Realitätsgrundlage. Zum anderen darf man den Fußball-Fans schon zutrauen, dass sie sich am Sportgelände nach den geltenden Regeln verhalten. Das ist ja im Prinzip nichts anderes, als wenn man zum Einkaufen geht. Es ist ja ohnehin ein Ordnungsdienst da. Für uns wären Spiele mit bis zu 400 Zuschauern jederzeit zu handhaben", glaubt der 31-Jährige. In jedem Fall will man im Salzweger Lager endlich Klarheit: "Jetzt heißt es entweder oder. Auch die Spieler haben langsam die Nase voll, ständig für einen ungewissen Starttermin zu trainieren."

GW DEGGENDORF

Re-Start noch in diesem Jahr und wenn nötig auch durch eine Klage: Der Bezirksligist hat sich bereits festgelegt und wird entsprechend abstimmen, wie die PNP auf Nachfrage erfuhr.

FC TEISBACH

"Wir werden uns klar für ein gerichtliches Vorgehen aussprechen", sagt Adam Zahn (AL) vom West-Bezirksligisten, nachdem man im April noch für den Abbruch gestimmt hatte. "Mittlerweile ist das Ganze ein Kasperltheater. Ich muss allen Leuten vor jedem Spiel erklären, warum sie nicht zuschauen dürfen, dabei geht es woanders im Freiluft-Bereich auch. Wir schinden uns in der Vorbereitung auf den Start hin und dann heißt es wieder zack – verschoben. Da gibt es vielleicht welche, die sagen, dann tu ich halt was anderes, wenn ich das nicht kann – aber das sind wichtige Spieler, für jeden Verein."

SV ZENTING

Franz Pfeffer (35, Abteilungsleiter): "Es gibt einige Argumente für beiden Seiten und bei uns im Verein ist noch keine Tendenz erkennbar. Wir wollen bei einer Besprechung am Freitag zu einer Entscheidung kommen."

DJK-SV ST. OSWALD

Paul Ranzinger (25, Abteilungsleiter): "Wir werden als Verein erst zum Sonntag hin entscheiden. Ich persönlich weiß mittlerweile nicht mehr so recht, wo der Unterschied liegt zwischen 300 Leuten, die sich am Badesee aufhalten oder 200 Menschen, die mit Abstand um ein Fußballfeld stehen. Und die Spieler kommen während des Trainingsspiels nicht anders in Kontakt wie bei Wettkämpfen. Ich bin daher guter Dinge, dass ab 18. September gelockert wird."

SV KUMREUT

Daniel Heinzl (43, Abteilungsleiter): "Wir werden für eine schnellstmögliche Wiederaufnahme des Spielbetriebs stimmen, weil es jetzt einfach um die Existenz von kleineren Vereine geht. Es wird immer schwieriger, die Leute bei der Stange zu halten. Außerdem ist die Maßnahme nicht mehr verhältnismäßig ist, wenn die Leute in die Kirche oder zu anderen Veranstaltungen gehen können. Es ist ja nicht so, dass zum Spiel Kumreut gegen Schönbrunn zwei jetzt 800 oder 1000 Zuschauer kommen würden. Wir vertrauen unseren Zuschauern, die würden sich vernünftig verhalten, da bin ich sicher."

FC VILSHOFEN

Edi Kurz (Vorstand): "Unsere Meinung ist ganz klar: Wir unterstützen die Argumente des BFV. Man darf den Sport allgemein nicht schlechter behandeln als beispielsweise Kulturveranstaltungen. Wir haben bislang alle Maßnahmen mitgetragen. Jetzt ist aber ein Punkt erreicht, wo wir die Regeln als unverhältnismäßig erachten", betont der Vorstand des Kreisliga-Klubs (Foto: Sigl). In den bisherigen Testspielen sein alles problemlos abgelaufen, Fußball ohne Zuschauer ist für den FCV auch in finanzieller Hinsicht nicht mehr vertretbar. "Bei 350 Metern rund um den Platz ist es jederzeit möglich, die Fans auch mit Abstandsregeln unterzubringen", sagt Kurz, der zuversichtlich ist, dass der Re-Start im September stattfinden wird.

FC RUDERTING

Kurt Baumgartner (57, Vorstand): "Der Amateursport und wir Ehrenamtlichen werden von der Politik derzeit im Regen stehen gelassen. Die Ungewissheit der letzten Wochen ist einfach nervig. Ich erwarte jetzt eine klare Aussage und eine Perspektive. Entweder, wir können im September starten oder wir lassen es heuer gleich bleiben", fordert der Vorstand des Kreisklassen-Vereins (Foto: Sigl), der den BFV-Klageplan befürwortet. In seiner Funktion als Hygienebeauftragter des FCR hat er bislang alle Vorgaben konsequent umgesetzt. "Wir halten uns strikt an die Regeln, haben beispielsweise auch die Duschen umgebaut. Wir wären also vorbereitet", sagt der 57-Jährige. Pflichtspiele ohne Zuschauer sind für ihn kein Thema. "Den Vereinen sind heuer schon die Feste weggefallen. Im Spielbetrieb bleiben aber die Ausgaben. Daher ist das finanziell nicht darstellbar. Und außerdem darf man den Zuschauern durchaus Eigenverantwortung zutrauen. Ich bin sicher, dass sie die Regeln vor Ort befolgen. Sie wollen jetzt ganz einfach mal wieder Fußballspiele sehen", erklärt der Vereins-Chef. Außerdem denkt er auch an die Fußballer, die nach einer gefühlt ewigen Vorbereitung nun eine verbindliche Entscheidung erwarten.

TSV GRAFLING

"Ohne Zuschauer halten wir das für schlecht und selbst dann sind wir uns nicht sicher. Die Gemeinde hat unser Vereinsheim noch immer gesperrt, beim Training fahren wir hin und ungeduscht wieder heim. Wir werden demnächst abstimmen, ein paar Leute haben sich noch nicht gemeldet", sagt Franz Kollmer, Abteilungsleiter des Tabellenzweiten der Kreisklasse Deggendorf.

SPVGG STEPHANSPOSCHING

"Wir kommen am Freitag mit dem Trainer zusammen, danach entscheiden wir. Prinzipiell sind wir dafür, dass es so schnell wie möglich losgeht, weil wir merken, dass es im Verein schon ein bisschen rumort. Die Spieler wollen nach der Vorbereitung nicht schon wieder aufhören. Da haben wir Sorge, dass dann der ein oder andere vielleicht aufhört", sagt Abteilungsleiter Armin Limbrunner vom Tabellendritten der A-Klasse Deggendorf.

SC ZWIESEL

"Wir stellen uns klar hinter die Entscheidung des Bayerischen Fußball-Verband", betont der SC-Vorsitzende Thomas Kagerbauer. Den Schritt des BFV, den Re-Start notfalls vor Gericht einzuklagen, betrachtet man beim Straubinger Kreisligisten als richtig, der aber "etwas zu spät" kommt. "Die Verhältnismäßigkeit ist schlichtweg nicht mehr gegeben", sagt Kagerbauer. Wichtig sei es, so der Vereinschef, dass der Re-Start noch im September erfolgt. "Wetterbedingt macht es ansonsten gerade im Bayerischen Wald nur wenig Sinn."

SV KOLLNBURG

Als einer von fünf öffentlich bekannten Vereinen in Niederbayern hat der SV Kollnburg den Spiel- und Trainingsbetrieb vorläufig eingestellt (wir berichteten). Auch aus diesem Grund wird der Regener Kreisklassist dafür stimmen, die Saison im Frühjahr fortzusetzen. "Es geht nichts mehr vorwärts, die Motivation der Spieler lässt immer mehr nach", beklagt Florian Leidl. Der Abteilungsleiter des SVK rechnet damit, dass bereits im Oktober witterungsbedingt Spiele abgesagt werden müssen. "Das wäre im Bayerischen Wald nicht neu." Nun, nachdem die Bayerische Landesregierung erneut keine Zuschauer zu den Spielen zulässt, sieht man in Kollnburg den richtigen Zeitpunkt gekommen, "um endgültig einen Schlussstrich zu ziehen, die Saison zu annullieren und neu zu starten."

ASCK SIMBACH/INN

Vorstand Horst Huber hat seine Position noch nicht mit seinen Vorstandskollegen und der sportlichen Leitung abgestimmt – er glaubt jedoch, dass seine persönliche Meinung nicht grundlegend von einer einheitlichen Meinung im Verein abweicht. So findet Huber, dass die bayerische Staatsregierung wieder Zuschauer auf den Sportplätzen erlauben sollte und endlich wieder richtig Fußball gespielt werden solle. Zum Aspekt "Klage des BFV" sagt der Vereinsvorstand: "Es ist einen Versuch wert, dem Fußball in dieser Zeit ein Stück Normalität zurückzugeben." Huber ist gespannt auf die kommenden Entwicklungen, eine Planungssicherheit für die Vereine gäbe es nicht und "wenn's los geht, geht's los".

SC FALKENBERG

Beim SC Falkenberg ist die Stimmung eindeutig: Beim Kreisligisten soll wieder das runde Leder rollen, Zuschauer sollen die Spiele verfolgen dürfen. Dementsprechend befürwortet Vorstand Stefan Bleimbrunner, dass sich der BFV für den Amateurfußball vehement einsetzt und jetzt auch den Klageweg beschreitet. "Das sollte man jetzt auch durchziehen", sagt Bleimbrunner. Er könne es jedoch nicht verstehen, warum beim "BFV alles immer 14 Tage dauert", die Konzepte stünden doch, die Szenarien seien schon länger bekannt. "Offensichtlich ist der gute Draht vom BFV zur Landesregierung doch nicht so gut", sagt Bleimbrunner.

TSG POSTMÜNSTER

Beim A-Klassisten TSG Postmünster will man eine gemeinsame Position noch mit der gesamten Abteilung und den Spielern abstimmen, die Angaben von Abteilungsleiter Christopher Högl stehen jedoch schon fest: "Dreimal Nein", würde er auf die vom BFV gestellten Fragen antworten. Heißt im Klartext: Höllrigl spricht sich dafür aus, dass in diesem Jahr nicht mehr gespielt wird. "Dieses Hinhalten, dieses Abwarten von Woche zu Woche bereitet uns mehr Kopfzerbrechen", sagt der Abteilungsleiter. Und zum Aspekt "Klage durch den BFV" nimmt er kein Blatt von den Mund: "Was soll das bewirken, wegen uns muss keiner klagen." Bei der TSG konzentriert man sich derweil auf die Trainingseinheiten. Zwar ist der A-Klassist schon zu zwei Testspielen aufgelaufen, allerdings wurden auch zwei Testspielen abgesagt. "Und wir suchen jetzt auch keine neuen Testspiel-Gegner mehr, weil wir nicht wissen, wann wieder richtig gespielt werden kann."

Zusammengestellt von: Sebastian Lippert, Corinna Mühlehner, Helmut Heininger, Michael Duschl, Felix Drexler, Michael Scherer












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