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Manche trainieren bereits, viele warten ab | 21.05.2020 | 06:00 Uhr

"Aufwand ist enorm": Das sagen Vereinschefs zum eingeschränkten Trainingsbetrieb

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Seit Anfang Mai dürfen Fußball-Mannschaften wieder gemeinsam trainieren – allerdings bislang nur unter Auflagen. −Foto: Symbolbild/Lakota

Seit Anfang Mai dürfen Fußball-Mannschaften wieder gemeinsam trainieren – allerdings bislang nur unter Auflagen. −Foto: Symbolbild/Lakota

Seit Anfang Mai dürfen Fußball-Mannschaften wieder gemeinsam trainieren – allerdings bislang nur unter Auflagen. −Foto: Symbolbild/Lakota


Knapp dreieinhalb Monate sind es noch, bis der Amateurfußball in Bayern ab 1. September wieder anlaufen soll. Seit Anfang Mai dürfen die Kicker in Kleingruppen und unter strengen Hygienevorschriften trainieren. Viele Fußballer und Trainer wollen unbedingt, andere wiederum wollen nicht. Wie die Klubs in der Region mit diesem Thema umgehen, welche Lösungen sie parat haben, welche Barrieren sie meistern müssen? Die Heimatsport-Redaktion hat nachgefragt.

Markus Reischl (36), Sportvorstand beim Landesligisten FC Sturm Hauzenberg: "Am 2. Juni legen wir los. Jeden Dienstag und Freitag wird der Landesliga-Kader trainieren. Wir haben ein Konzept ausgearbeitet. Der Aufwand ist schon enorm. Wichtig ist aber für uns, dass die Spieler wieder zusammenkommen und am Ball arbeiten können. Für vier Wochen soll dieser Modus praktiziert werden, auf freiwilliger Basis. Danach wollen wir zwei, drei Wochen pausieren und ab Mitte Juli die reguläre Saisonvorbereitung einleiten. Natürlich vorausgesetzt, dass dann ein normales Mannschaftstraining erlaubt ist. Für die Jugendmannschaften wird ein ähnlicher Plan erstellt. Hier ist es deutlich schwieriger, wir müssen die Eltern mit ins Boot nehmen, um die vorschriftsmäßige Betreuung bei Trainingseinheiten zu gewährleisten."

Günther Himpsl (62), Trainer des 1.FC Passau: "Es gibt im Vorfeld noch einige organisatorische Dinge abzuklären. Angedacht ist, in der kommenden Woche das Training in Kleingruppen aufzunehmen, wenn in Absprache mit der Stadt die Plätze wieder freigegeben werden." Klar ist indes: Auf städtischen Rasenplätzen wird bis 31. Juli kein Fußball gespielt. Da bis Herbst alle Wettbewerbe ruhen, hat die Stadt Passau die jährliche Rasenpflege vorgezogen. "Den Plätzen soll somit eine möglichst lange Regenerationsphase gegeben werden", heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Wenn also demnächst wieder beim 1. FC Passau wieder Fußball gespielt wird, dann wohl auf Kunstrasen. "Die Hygieneregeln sind, denke ich, durchaus umzusetzen", sagt Himpsl. "Bei den Herren ist das Ganze leichter zu realisieren als im Jugendbereich. Hier braucht man ja beispielsweise auch die Einverständniserklärung der Eltern. Man darf hier nichts über das Knie brechen, am Ende muss alles korrekt ablaufen. Daher werden sich unsere Nachwuchsteams wohl noch etwas gedulden müssen." Den eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten kann der Routinier durchaus Positives abgewinnen. "Es gibt viele individuelle Maßnahmen, die auf jeden Fall Sinn machen. Da sehe ich schon Potenzial. Entscheidend wird sein, wie die Spieler dies annehmen. Ich weiß aber, dass meine Jungs schon mit den Hufen scharren und loslegen möchten. Mal schauen, wie wir alle mit den Umständen zurechtkommen."

Armin Schmid (36), Sprecher des Kreisklassisten SV Hintereben: "Vorerst wird keine Mannschaft trainieren, auch wenn die Gemeinde den Platz freigegeben hat. Das haben wir in einer Vorstandschaftssitzung beschlossen. Einige Spieler und Trainer würden gerne, aber für die Herren macht es aus unserer Sicht unter den Voraussetzungen und Vorgaben aktuell keinen Sinn und bei den Junioren sehen wir Verantwortliche des Vereins ein zu großes Risiko. Es ist schwierig, alle Trainings und Vorschriften immer zu überwachen. Wir schauen jetzt mal von Woche zu Woche und vielleicht können wir nach den Pfingstferien starten."

Andreas Schäfer (52), Abteilungsleiter bei der Spvgg Grün-Weiß Deggendorf: "Am 8. Juni will der DFB hier erstmals wieder ein Stützpunkttraining abhalten. Ich denke, dann ist das auch eine gute Orientierungshilfe. Vor diesem Tag wird keine unserer Mannschaften trainieren. Wir schauen uns dann an, wie das läuft – wenn der DFB zustimmt, dürfen womöglich auch Vertreter anderer Vereine zuschauen, aber das entscheiden nicht wir. Was die Junioren angeht, bin ich weiter für einen Abbruch. Drei Talente verlassen uns zum 1. Juli, die Saison sollen wir dann ohne sie zuende spielen. Das ist nicht fair."

Manuel Wimmer (32), sportlicher Leiter beim Bezirksligisten FC Dingolfing: "Seit einer Woche rollt der Ball wieder bei uns im Isar-Wald-Stadion. Ein freiwilliges Angebot. Bislang verlaufen die Trainings einwandfrei. Trainer wie Spieler verhalten sich sehr diszipliniert und trotz der ungewohnten Umstände überwiegt die Freude wieder gegen den Ball zu treten und seine Mannschaftskollegen wiederzusehen. Unser Hygienekonzept setzt sich aus vier Schriftstücken der Sportverbände sowie zusätzlichen Regeln, die in Absprache mit der Stadt getroffen wurden, zusammen. Andere Vereine haben sich bereits gemeldet und haben sich nach den Abläufen erkundigt, beim ersten Training der U13 war ein Fernsehteam vor Ort."

Alois Wittenzellner (34), Abteilungsleiter bei der Spvgg Ruhmannsfelden: "Die Herrenmannschaft verzichtet noch auf ein gemeinsames Training. Geplant ist, Ende Juli/Anfang August die Vorbereitung für die Restsaison in Angriff zu nehmen. Bis dahin halten sich die Spieler mit Einzeltraining fit. Für unsere D- bis A-Jugend haben wir ein weitreichendes Hygienekonzept erstellt, das am Sonntag unseren Trainern vorgestellt wird. Wir wollen es den Spielern ermöglichen, auf freiwilliger Basis gemeinsam Sport zu treiben. Ab 8. Juni soll das Angebot gelten. Um die Kapazitäten nicht auszureizen, soll jede Jugend-Mannschaft nur einmal pro Woche trainieren. Bei der Betreuung helfen auch Spieler unserer Herren-Mannschaften mit."

Christian Brunnbauer (45), Vorsitzender des Kreisklassisten TSV Schönberg: "Die Marktgemeinde hat die Sportanlagen noch gesperrt, von daher ist Training bei uns noch kein Thema. Geplant ist, dass die 1. und 2. Mannschaft Mitte Juli die Vorbereitung aufnehmen. Das derzeit eingeschränkte Training macht eine gezielte Vorbereitung unmöglich. Im Nachwuchsbereich warten wir auf ein Signal des BFV. Für die Kinder ist es wichtig, sich sportlich zu betätigen. Eine lange Pause erhöht für jeden Amateurverein die Gefahr, Jugendliche und Kinder zu verlieren."

Christian Sterr (43), Abteilungsleiter beim Kreisligisten SV Riedlhütte: "Die Entscheidung liegt bei den einzelnen Trainern. Der Platz ist nicht mehr gesperrt und die E-Junioren haben bereits trainiert. Die ‚D‘ startet am Samstag. Wir wollen den Kindern die Möglichkeit geben, wieder rauszukommen, sich wieder zu sehen. Das läuft alles auf freiwilliger Basis ab. Ich selbst bin C-Juniorentrainer und warte noch etwas ab. Bei den Herren möchten einige lieber heute als morgen, aber da sehen weder ich noch unser Trainer Alex Adam aktuell die Notwenigkeit und Sinnhaftigkeit eines Trainings. Die Jungs halten sich individuell fit und ab Juli möchten wir dann mit wöchentlich drei Trainingseinheiten die Intensität locker steigern und eine ausgedehnte Vorbereitung in kleinen Schritten machen."

Thomas Gründinger (54), Abteilungsleiter beim TSV Waldkirchen: "Wir haben die Empfehlungen des BFV übernommen und in unserem Konzept an unsere Voraussetzungen angepasst. Die F-Junioren haben bereits das erste Training durchgeführt, die weiteren Nachwuchsmannschaften folgen nach und nach. Dafür werden wir einen Wochenplan erstellen. Die Herrenmannschaften dagegen pausieren weiterhin, Spieler und Trainer sind sich einig, dass nur Pässe spielen für sie keinen Sinn macht."

Otto Freund (56), Trainer beim Kreisklassisten SV Röhrnbach: "Wir haben – wie ich finde – ein gelungenes Hygienekonzept erarbeitet und wollen ab 5. Juni das Training starten. Voraussichtlich etwas später mit den Nachwuchsmannschaften. Vorher wollen wir das Sportheim vorbereiten und die Spieler einstimmen auf die Gegebenheiten. Wir Trainer im Verein werden uns abstimmen, wie wir trotz Einschränkungen eine interessante Sache daraus machen können. Die Jungs wollen was tun, das monotone Laufen hat bald ein Ende."

Eduard Schönberger (50), Vorsitzender des Bezirksligisten SV Schöfweg: "Wir warten noch zwei, drei Wochen ab und hoffen auf weitere Lockerungen. Nach Möglichkeiten sollen unsere SG-Juniorenmannschaften nach den Pfingstferien ins Training einsteigen."

Florian Wurm (35), Abteilungsleiter beim Bezirksligisten SV Grainet: "Aktuell darf kein Training auf dem Sportgelände stattfinden. Die Auflagen, Vorschriften und Hygienemaßnahmen sind viel zu hoch und kaum einzuhalten, daher haben wir diesen Beschluss für den SVG gefasst."

Björn Strahberger (32), Vorsitzender des A-Klassisten TSV Spiegelau: "Wir gehen sehr langsam vor und werden sicherlich nicht in den nächsten ein, zwei Wochen trainieren. Das haben wir auch mit den beiden anderen Vereinen in der Gemeinde (TSV Klingenbrunn, Spvgg Oberkreuzberg, Anm.d.Red) besprochen. Wir haben keinen Stress, es ist noch genügend Zeit bis 1. September. Nächste Woche setzen wir uns mit den Spartenleitern zusammen und wollen dann schauen, für wen und wie Training möglich ist. Die Sicherheit geht vor."

Jürgen Zaglauer (39), Fußball-Abteilungsleiter beim Regener Kreisklassist SV Bischofsmais. "Wir würden gerne schon etwas machen, aber die Gemeinde hat den Platz bislang noch gesperrt. Wann wir raufdürfen, steht auch noch nicht fest. Den Spielern bleibt also nur das Einzeltraining."

Florian Leidl (40), Fußball-Abteilungsleiter beim Regener Kreisklassisten SV Kollnburg: "Wir werden uns ab dem 1. Juni wieder zum gemeinsamen Training treffen. Bis dahin überlegen wir noch, wie wir das Hygienekonzept vor Ort am besten umsetzen können. Wahrscheinlich werden wir viel Fußball-Tennis spielen und Laufeinheiten absolvieren. Daneben läuft auch noch das ‘Cybertraining‘ von unserem Spieler und Aktivcoach Florian Hacker. Das ‚richtige‘ Mannschaftstraining wollen wir dann Mitte Juli wieder aufnehmen. Die Jugendmannschaften pausieren bei uns noch bis auf weiteres."

Thomas Kagerbauer (38), Vorsitzender des Straubinger Kreisligisten SC Zwiesel: "Einzelne Herren-Spieler treffen sich und trainieren freiwillig in Kleingruppen. Vorgaben von Trainer Michael Schaller gibt es nicht. Die Spieler halten sich natürlich an die Auflagen, alles wird streng dokumentiert. Trainiert wird vor allem Koordination, Technik und Kondition. Mitte Juni wollen wir dann das weitere Vorgehen besprechen. Sollte die Saison tatsächlich Anfang September starten, beginnt die Mannschaft ab dem 10. Juli mit der Vorbereitung. Unter Vorbehalt haben wir schon einen Trainingsplan ausgearbeitet und Freundschaftsspiele organisiert. Im Jugendbereich findet derzeit noch kein gemeinsames Training statt."

Roland Dachauer (40), Sportlicher Leiter des Bayernliga-Spitzenreiters DJK Vilzing: "Wir haben uns ein gemeinsames Konzept überlegt, das nun an die Trainer und Eltern verbreitet wird. Im Jugendbereich soll der Trainingsbetrieb ab 25. Mai wieder aufgenommen werden. Die Teams von der U13 bis zur U19 sollen künftig in Kleingruppen trainieren. Die Stadt Cham und das Landratsamt haben grünes Licht gegeben. Die Herren verzichten bislang noch auf ein gemeinsames Training, da eine dreimonatige Vorbereitung aus unserer Sicht keinen Sinn ergibt. Die Spieler halten sich in Eigeninitiative fit. Ende Juli soll dann das Mannschaftstraining wieder aufgenommen werden. − mid/sli/He/fed/redIn der aktuellen Ausgabe der Passauer Neuen Presse hat die Heimatsport-Redaktion versucht, die aktuelle Lage im Amateurfußball in ein Bild zu packen – die Grafik soll gleichzeitig Orientierungshilfe geben, unter welchen Umständen ein Training wieder möglich ist. Mehr dazu lesen Sie am Donnerstag, 21. Mai, im Heimatsport der Passauer Neuen Presse (Online-Kiosk) – oder hier als registrierter Abonnent.












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