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heimatsport.de-Infos nun bestätigt | 12.03.2020 | 14:25 Uhr

Krisensitzung: BFV entscheidet am Freitagvormittag über Fortsetzung des Amateurfußballs

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−Foto: Archiv Lakota

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Einige Spiele im bayerischen Amateurfußball sind bereits dem Coronavirus zum Opfer gefallen (hier geht‘s zur Übersicht). Doch der Bayerische Fußball-Verband denkt nach Informationen von heimatsport.de darüber nach, den Spielbetrieb komplett einzustellen. Dazu soll am Freitagvormittag eine Krisensitzung unter der Leitung von Präsident Dr. Rainer Koch stattfinden.

Erste Landesverbände haben bereits die Reißleine gezogen – unter anderem Schleswig-Holstein. Dort finden bis 22. März keine Fußballspiele statt.

UPDATE: Der Verband hat mittlerweile eine Pressemitteilung herausgegeben. Der Wortlaut:

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) wird am Freitagvormittag (13. März) entscheiden, ob und inwieweit am kommenden Wochenende der Spielbetrieb in Bayern stattfinden kann. Dem BFV geht es dabei im Interesse der Vereine und der Gesundheit seiner Mitglieder um eine einheitliche Linie im Umgang mit der Verbreitung des Coronavirus‘.

Der BFV versteht die Sorgen und Nöte seiner Vereine und Mitglieder, sind es doch die Sorgen, Nöte und Ängste um die Gesundheit von uns allen. Sehr viele Vereine wünschen eine ganzheitliche Absetzung des Spieltages an diesem Wochenende, es gilt aber zu beachten, dass seitens der Bayerischen Staatsregierung und der für Sicherheit und Gesundheit zuständigen Behörden bislang nur Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern flächendeckend verboten und deshalb abgesagt worden sind. Insbesondere diese extrem unterschiedlichen Lagebeurteilungen und Vorgehensweisen der zuständigen lokalen und regionalen Behörden stellen sich bei den täglichen Konferenzen und Gesprächen mit den Behörden und Entscheidungsträgern aus Sport und Politik als zunehmend problematisch und belastend für den BFV und seine Vereine heraus. Beispielsweise wurde in der heutigen Telefonkonferenz mit allen 18 bayerischen Regionalligisten deutlich, dass die Handhabung der 1000-Besuchergrenze für Veranstaltung bayernweit von den lokalen Ansprechpartnern und kommunalen Behörden für die Vereine höchst unterschiedlich interpretiert wird.

Es gilt – auch für den BFV und seine Vereine – zum Schutz der Menschen entschlossen zu handeln. Gesundheit geht immer vor. Wir haben großes Verständnis, wenn in einer Ausnahmesituation wie dieser von den zuständigen Behörden nicht sofort und vollumfänglich immer alle Fragen rechtssicher geklärt werden können. Der BFV erwartet jetzt aber gerade nach den Entwicklungen der letzten 48 Stunden klare Aussagen der Behörden, ob in Bayern noch weiter Fußball gespielt werden kann. − aug / sli












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