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01.06.2014 | 18:26 Uhr

Mit Blamage in die Bezirksliga: Sturm demütigt Passau vor 2600 Fans mit 5:1 – Jetzt gegen Hebertsfelden

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Frust pur: Passaus Spieler nach dem Schlusspfiff. − Foto: Lakota

Frust pur: Passaus Spieler nach dem Schlusspfiff. − Foto: Lakota

Frust pur: Passaus Spieler nach dem Schlusspfiff. − Foto: Lakota


Nach einer in dieser Höhe völlig unerwarteten 1:5-Klatsche gegen den FC Sturm Hauzenberg vor 2600 Fans im Dreiflüssestadion muss der 1. FC Passau den bitteren Gang in die Bezirksliga antreten. Sieger Hauzenberg trifft nun im Kampf um einen einzigen freien Landesliga-Platz in der 2. Relegationsrunde auf den SV Hebertsfelden, der wie schon das Hinspiel auch die Rückpartie gegen eine "B-Elf" der Spvgg Osterhofen mit 3:0 gewann. Das Hinspiel findet Mittwoch, 18.30 Uhr, in Hauzenberg statt. Rückspiel am Samstag, 16 Uhr).

Passau – Hauzenberg 1:5

90. Minute: Das Drama aus Passauer Sicht hat endlich ein Ende – über den FCP ist ein wahrer Sturm hinweggefegt.

85. Minute: In den Schlussminuten muss die Fuchs-Elf, die sich längst aufgegeben hat, vor heimischer Kulisse auch noch Schmähgesänge der Gästefans über sich ergehen lassen

79. Minute: 1:5 – das FC-Drama nimmt seinen Lauf. Eine Kombination über Wagner und Schätzl schließt der eingewechselte Michael Fesl zum fünften Sturm-Volltreffer ab.

75. Minute: 1:4 durch Philipp Roos, der mit Links ins lange Eck abzieht! Das wird langsam eine "Beerdigung erster Klasse" für die Fuchs-Elf im eigenen Stadion.

Volles Haus: Vor 2600 Fans siegte Hauzenberg mit 5:1, hier trifft "Knut" Knödelseder per Strafstoß zum 3:0. − Foto: Lakota

Volles Haus: Vor 2600 Fans siegte Hauzenberg mit 5:1, hier trifft "Knut" Knödelseder per Strafstoß zum 3:0. − Foto: Lakota

Volles Haus: Vor 2600 Fans siegte Hauzenberg mit 5:1, hier trifft "Knut" Knödelseder per Strafstoß zum 3:0. − Foto: Lakota


73. Minute: Ingo Pfeil kommt für Alex Starkl beim Sturm.

66. Minute: Standing Ovations vom Hauzenberger Anhang bei der Auswechslung für Torjäger Andi Schmid, der sich mit dem wichtigen Führungstor im Dreiflüssestadion nun als Spielertrainer Richtung Haag verabschiedet. Im Spiel nun Michael Fesl für Schmid.

62. Minute: Ein super Sturm-Konter über Roos und Starkl auf Schätzl – doch Keese im FC-Kasten klärt per Fußabwehr.

60. Minute: Tor für Passau durch Marco Kurz per Handelfmeter. Hauzenbergs Kapitän Knödlseder war im Sechzehner angeschossen worden. Jetzt braucht der FCP "nur" noch vier Tore!

58. Minute: Jürgen "Knut" Knödlseder verpasst dem 1. FC Passau mit einem verwandelten Foulelfmeter zum 0:3 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den "Todesstoß". Zuvor war Alex Starkl nach schnellem Belmond-Freistoß im Strafraum von TW Keese von den Beinen geholt worden.

Ein Lebenszeichen vom 1. FC Passau: Felix Schneider verzieht knapp. Das war eine "Hundertprozentige".

2. Halbzeit: Die Kugel rollt wieder. Der 1. FC probiert’s nochmal: Mit Christoph Wimmer kommt ein dritter Stürmer, für ihn muss Patrik Weber gehen. Und für Siegfried Wilhelm ist Sebastian Dichtl auf dem Feld.

Als offizielle Besucherzahl werden 2600 Zuschauer bekanntgegeben.

Was für ein Schnitzer: Siegfried Wilhelm lässt sich den Ball klauen von Andreas Schmid, der legt zurück auf Stephan Schätzl, und der Hauzenberger schiebt ein zum mittlerweile völlig verdienten 0:2 (44.). Das ist jetzt auch der Pausenstand.

Der beherzeste Passauer Einsatz kommt von der Bank: Michael Meier reklamiert zum wiederholten Mal – und wird auf die Tribüne verwiesen.

Noch fünf Minuten bis zur Pause. Die Passauer Offensive mit Kurz und Giermeier ist komplett abgemeldet, und von hinten kommt nichts nach. Das wird intensive Halbzeitgespräche erfordern.

Dieses Gegentor sitzt offenbar tief. Eine halbe Stunde ist jetzt gespielt, und seit dem 0:1 kommt vom 1. FC nach vorn so gut wie nichts. Hauzenberg macht das jetzt gaaanz kontrolliert.

Der Sturm ist da – 1:0! Freistoß Florian Wagner, Andreas Schmid steht am langen Pfosten und drückt per Kopf ein (18.). So hatte sich das überhaupt nicht abgezeichnet. Die Hauzenberger Fans sind aus dem Häuschen. Jetzt wird’s schwer für den 1. FC.

So, eine Viertelstunde gespielt. Hauzenberg hat sich aus der ersten Umklammerung befreit und versucht, mit langen Bällen die Passauer auf dem falschen Fuß zu erwischen. Die eine oder andere Abseitsentscheidung war schon kitzlig. Passau muss aufpassen.

5. Minute: Die Hausherren übernehmen das Kommando, gehen engagiert zur Sache und haben schon die dritte Ecke verbucht. Von Hauzenberg ist außer einiger abgebrannter Pyros im Fanblock noch nicht viel zu sehen.

16.03 Uhr. Und los geht’s

Stadionsprecher Martin Gruber vermeldet 3500 Zuschauer.

So wollen sie spielen:

1.FC Passau: Keese – Mühlberger, Wilhelm, Ziegler, Seidl – Kinateder, Eibl, Weber, Schneider – Kurz, Giermeier.

FC Sturm Hauzenberg: Hellauer – J. Gastinger, Knödlseder, Hackl – Schätzl, Severin Hirz, Nsumbu Belmond, Wagner, Roos – Starkl, Schmid.

SR Rainer Pongratz (Regen).

Die Ausgangslage: Der Druck liegt ganz klar auf Seiten der Passauer. Aber der scheidende Trainer Thomas Fuchs hat angekündigt, dass seine Spieler alle extrem heiß sind, die Niederlage wettzumachen.

Im Lager der Hauzenberger gibt man sich gelassen. "Wir haben nichts zu verlieren", lautet das Motto. Mittags stärkte sich die Mannschaft noch im Wirtshaus von Abteilungsleiter Markus Reischl, dann ging’s zusammen nach Passau.

Hebertsfelden – Osterhofen 3:0

90. Minute: Das Spiel endet mit 3:0 – Abpfiff einer besseren "Trainingseinheit" für die Kagerer-Elf, die nun gegen den starken FC Sturm Hauzenberg in der 2. Relegationsrunde um den Landesliga-Verbleib kämpfen muss.



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