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Regionalligist sieht sich trotz vieler Abgänge gerüstet  |  01.06.2022  |  11:48 Uhr

Mischung aus Erfahrung und Talent: So plant der SV Wacker seinen neuen Kader

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Beim letzten Heimspiel gegen den FC Pipinsried (2:3) haben Wackers Geschäftsführer Andreas Huber (links) und der Sportliche Leiter Karl-Heinz Fenk (rechts) mit Philipp Walter (von links), Co-Trainer Ronald Schmidt, Christoph Maier, Georgios Spanoudakis, Kevin Hingerl, Lukas Mazagg, Ryosuke Kikuchi, Sammy Ammari, Noah Agbaje und Cheftrainer Leo Haas die halbe Mannschaft verabschiedet. In wenigen Tagen wollen die Burghauser die ersten Neuzugänge bekannt geben. −Foto: Butzhammer

Beim letzten Heimspiel gegen den FC Pipinsried (2:3) haben Wackers Geschäftsführer Andreas Huber (links) und der Sportliche Leiter Karl-Heinz Fenk (rechts) mit Philipp Walter (von links), Co-Trainer Ronald Schmidt, Christoph Maier, Georgios Spanoudakis, Kevin Hingerl, Lukas Mazagg, Ryosuke Kikuchi, Sammy Ammari, Noah Agbaje und Cheftrainer Leo Haas die halbe Mannschaft verabschiedet. In wenigen Tagen wollen die Burghauser die ersten Neuzugänge bekannt geben. −Foto: Butzhammer

Beim letzten Heimspiel gegen den FC Pipinsried (2:3) haben Wackers Geschäftsführer Andreas Huber (links) und der Sportliche Leiter Karl-Heinz Fenk (rechts) mit Philipp Walter (von links), Co-Trainer Ronald Schmidt, Christoph Maier, Georgios Spanoudakis, Kevin Hingerl, Lukas Mazagg, Ryosuke Kikuchi, Sammy Ammari, Noah Agbaje und Cheftrainer Leo Haas die halbe Mannschaft verabschiedet. In wenigen Tagen wollen die Burghauser die ersten Neuzugänge bekannt geben. −Foto: Butzhammer


Beim letzten Heimspiel der Saison 2021/22 der Fußball-Regionalliga Bayern, die hinter Meister und Aufsteiger Spvgg Bayreuth und dem FC Bayern MünchenII auf dem ausgezeichneten 3. Platz beendet wurde, verabschiedete der SV Wacker Burghausen neben dem Trainerteam um Chef Leo Haas auch neun Spieler. Die Kaderplanungen laufen schon seit mehreren Wochen auf Hochtouren, Namen von Neuzugängen wollen die Verantwortlichen aber noch nicht nennen.

Es sei Fluch und Segen zugleich, "mit so einer jungen Mannschaft so erfolgreich zu spielen, wie wir es in dieser Saison geschafft haben", betont Andreas Huber. Und Wackers Geschäftsführer fügt an: "Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass die Jungs ihre nächsten Entwicklungsschritte bei uns machen und sich zu absoluten Stammkräften entwickeln, und haben daher auch viel versucht. Aber am Ende spielen sich Spieler mit 20, 21 Jahren mit den gezeigten hervorragenden Vorstellungen auf dem Rasen in den Fokus der Profiligen. Die Spieler wollen dann ihre Chance sofort ergreifen und schlagen Vertragsangebote dann schnell aus. So werden die Berater dann aktiv und suchen nach neuen Vereinen. Aber das ist nun mal Teil des Fußballgeschäfts."

Der Sportliche Leiter Karl-Heinz Fenk sieht trotz des Aderlasses seinen SV Wacker gerüstet für die Zukunft: "Wir sind in die aktuelle Saison mit vielen Spielern gegangen, die zuvor noch kein einziges Regionalliga-Spiel gemacht haben. Wir haben ihnen Spielzeit gegeben und was noch wichtiger ist, das Vertrauen geschenkt. So haben sich die Jungs super entwickelt." Derzeit bastle man am Kader für die kommende Runde. Die nächsten Talente stünden bereits in den Startlöchern. "Wir wollen auch in der kommenden Saison wieder eine schlagkräftige Truppe aufs Feld schicken, die sich vor keiner Mannschaft verstecken muss."

Mit den beiden Kapitänen Christoph Schulz und Felix Bachschmid, aber auch mit erfahrenen Kräften wie Andreas Scheidl, Stürmer Andrija Bosnjak und Torhüter Markus Schöller weist das Team ein gutes Grundgerüst auf. Hinzu kommen junge Kräfte, die bereits bewiesen haben, dass sie die Regionalliga drauf haben und erst am Anfang ihrer Entwicklung stehen. Um diese gezielter entwickeln zu können, soll es bei den Salzachstädtern auch wieder bis zu zwei Vormittags-Trainingseinheiten pro Woche auf dem Platz oder im Kraftraum geben.

"Insbesondere die Jungs, die nicht arbeitstechnisch gebunden sind, können diese Einheiten nutzen, um an individuellen Bereichen und der Athletik zu arbeiten", erzählt der neue Cheftrainer Hannes Sigurdsson und ergänzt: "So können wir den Jungs auch bis zu sechs Trainingseinheiten in der Woche unter professionellen Bedingungen bieten." Dem 39-jährigen Isländer ist angesichts der Abgänge ebenfalls nicht unwohl: "Seit Bekanntgabe meines Wechsels zu Wacker habe ich selbst enorm viele Anrufe von Spielern und deren Beratern erhalten. Man sieht, dass Burghausen immer noch ein Name ist und insbesondere für aufstrebende junge Fußballer sehr interessant ist. Ich freue mich endlich loszulegen."

Etwas gedulden muss sich Sigurdsson jedoch noch bis zum Aufgalopp am 13. Juni. In den ersten Tagen werden dann wohl auch einige Aktive zum Vorspielen im Wacker-Sportpark auftauchen. "Wir führen im Moment viele Gespräche und sondieren den Markt. Es gibt viele interessante Spieler, wir blicken aber insbesondere auch auf deren Charakter und Mentalität. Die Jungs sollen zu Burghausen und unserem Offensiv-Fußball passen", erklärt Geschäftsführer Huber und kündigt an: "Schon in den nächsten Tagen werden wir die ersten Neuzugänge präsentieren, die eine Mischung aus regionalliga-erfahrenen Spielern und jungen hungrigen Talenten sein werden." − red












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Bayreuth
38
103:39
93
2.
Bayern München II
38
113:50
86
3.
Burghausen
38
84:54
64
4.
Unterhaching
38
73:59
64
5.
Schweinfurt
38
96:56
62
6.
Aubstadt
38
74:43
61
7.
Illertissen
38
57:45
59
8.
Aschaffenburg
38
54:53
51
9.
FC Augsburg II
38
68:70
50
10.
Eichstätt
38
49:62
50
11.
1.FC Nürnberg II
38
55:56
49
12.
Buchbach
38
50:46
48
13.
Pipinsried
38
52:72
48
14.
Heimstetten
38
56:68
47
15.
Rain
38
43:66
45
16.
Eltersdorf
38
55:84
41
17.
Greuther Fürth II
38
50:67
40
18.
Memmingen
38
44:72
38
19.
SV Schalding
38
34:85
29
20.
1860 Rosenheim
38
39:102
27




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