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Verteidiger will an der Salzach durchstarten  |  04.09.2020  |  08:00 Uhr

1860, FCB, VfB − und jetzt Wacker: Wieso Philipp Walters Wechsel dennoch kein Abstieg ist

von Alexander Nöbauer

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Der neue Mann für die Innenverteidigung: Philipp Walter (Mitte) kommt vom VfR Garching. −F.: Butzhammer

Der neue Mann für die Innenverteidigung: Philipp Walter (Mitte) kommt vom VfR Garching. −F.: Butzhammer

Der neue Mann für die Innenverteidigung: Philipp Walter (Mitte) kommt vom VfR Garching. −F.: Butzhammer


1860 München, FC Bayern, VfB Stuttgart – die Vereine in der Vita von Philipp Walter geben durchaus etwas her. "Das waren schon gute Stationen", sagt er zufrieden. Der VfR Garching und jetzt der SV Wacker Burghausen passen da irgendwie nicht richtig rein. "Das mag vielleicht vom Namen her ein Rückschritt sein, aber mein Wechsel von Garching nach Burghausen ist schon wieder eine absolute Verbesserung. Wacker braucht sich definitiv nicht zu verstecken." Und Walter kann das mit einer Körpergröße von 1,88 Metern ohnehin nicht.

Ein paar Einheiten im Training und Spiele hat es gebraucht, bis die Verpflichtung des 24-Jährigen bekanntgegeben wurde. "Die Entscheidung stand aber schon einiges früher als die Unterschrift fest", verrät der Innenverteidiger. Burghausen habe ihm zugesagt, weil ihn die Spielidee von Trainer Leo Haas überzeugt habe. "Er hat mich früh kontaktiert und wir sind ins Gespräch gekommen. Das hat gepasst."

Beim Tabellenletzten der Regionalliga Bayern, VfR Garching, war das nicht mehr der Fall. "Ich hatte sowieso die Absicht, mich im Sommer umzusehen. Ich wollte nochmal unter professionelleren Bedingungen spielen – das konnte Garching mir nicht bieten." Die Ansprüche und Gegebenheiten seien schlichtweg andere, "aber sie machen das Beste aus ihrem Potenzial". Beim SV Wacker habe er ein "gutes Gefühl. In den Jungs steckt viel drin, da kann sogar noch mehr kommen."

Walter kann das sagen, weil er ein paar Gesichter schon kennt: Mit Nicholas Helmbrecht war er in derselben Klasse des Theodolinden-Gymnasiums in München, mit Andreas Scheidl spielt er bereits das dritte Mal in einem Team zusammen, und Georgios Spanoudakis kennt er aus gemeinsamen Tagen beim VfB Stuttgart.

Im zweiten U19-Jahr war er von 1860 zu Bayern gewechselt. "Da war Heiko Vogel damals Trainer. Wenn du als junger Spieler kommst und hast plötzlich einen Coach, der mit Basel schon in der Champions League war, dann bekommst du große Augen", sagt Walter. Gepasst hat es nach 24 Monaten aber nicht mehr so recht: Der Verein entschloss sich zu investieren, Walter sah seine Position gefährdet – und wählte den Weg nach Stuttgart: das erste Mal von zu Hause raus, auf eigenen Füßen stehen – und viele wertvolle Erfahrungen machen. Diese will er jetzt auch bei Wacker einbringen – und mit seinem Studium der Sportwissenschaften unter einen Hut bringen.












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Bayreuth
2
9:0
6
2.
Bayern München II
2
4:0
6
3.
SV Schalding
2
2:1
4
4.
Eichstätt
1
3:0
3
5.
Heimstetten
2
4:2
3
6.
Illertissen
1
1:0
3
7.
Burghausen
2
2:2
3
8.
Aschaffenburg
2
1:1
3
9.
1.FC Nürnberg II
2
3:3
2
10.
Pipinsried
1
2:2
1
11.
1860 Rosenheim
1
1:1
1
11.
Schweinfurt
1
1:1
1
13.
Aubstadt
1
0:0
1
14.
Buchbach
2
1:2
1
14.
Unterhaching
2
1:2
1
16.
Memmingen
2
2:5
1
17.
Eltersdorf
2
1:4
1
18.
Greuther Fürth II
2
1:6
1
19.
FC Augsburg II
1
0:3
0
20.
Rain
1
0:4
0




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