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29.09.2018  |  15:56 Uhr

Dieser Fehlschuss tut weh: Schnabel zeigt am Punkt Nerven, Schalding verschenkt Heimsieg

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Eine hochkarätige Chance hatte Fabian Schnabel auf dem Fuß, sein Schuss wurde aber auf der Linie abgewehrt. Später scheiterte er noch mit einem Elfmeter. −Foto: Lakota

Eine hochkarätige Chance hatte Fabian Schnabel auf dem Fuß, sein Schuss wurde aber auf der Linie abgewehrt. Später scheiterte er noch mit einem Elfmeter. −Foto: Lakota

Eine hochkarätige Chance hatte Fabian Schnabel auf dem Fuß, sein Schuss wurde aber auf der Linie abgewehrt. Später scheiterte er noch mit einem Elfmeter. −Foto: Lakota


Schalding und das Toreschießen – das klappt in dieser Saison noch nicht wirklich gut. Am Samstag im Heimspiel gegen Aschaffenburg verschenkte der SVS den Sieg, weil man im Abschluss einfach nicht zwingend genug war. Die dickste Chance vergab Fabian Schnabel, der in der 70 Minute einen Handelfmeter nicht im Kasten unterbrachte. Auch in den anschließenden 20 Minuten in Überzahl – der Strafstoß-Verursacher sah Gelb-Rot – schaffte es der Gastgeber nicht, den entscheidenden Treffer zu setzen. So blieb es in einer hektischen Partie, die von einer aggressiven Atmosphäre, vielen Fouls und einigen Nickligkeiten begleitet wurde, beim 0:0. "Mit dem Spiel bin ich sehr zufrieden – mit dem Ergebnis weniger", sagte hinterher SVS-Coach Stefan Köck.

Bei strahlendem Sonnenschein und etwas besseren Platzverhältnissen als zuletzt, beginnen beide Mannschaften eher zurückhaltend, das Duell der Tabellennachbarn spielt sich vor allem im Mittelfeld ab. Allerdings ließ der SV Schalding wenig zu, konnte aber mit einem strikten Offensiv-Pressing aber immer wieder Bälle erobern. Die 745 Zuschauer mussten lange auf den ersten Torabschluss warten. Die erste etwas gefährlichere Aktion gelang Aschaffenburg nach etwas 25 Minuten, aber der Ball geht nach einer Ecke an Freund und Feind vorbei. Der erste Torschuss in der recht aggressiv geführten Partie von Hamza Boutakhrit dann in der 31. Minute – aber kein Problem für Hausherren-Keeper Markus Schöller. Kurz darauf fast das 1:0 für die Gastgeber (33.). Ein abgeblockter Schuss von Martin Tiefenbrunner springt Fabian Schnabel vor die Füße, dessen Schuss rettet ein Aschaffenburger Verteidiger auf der Linie. Jetzt übernimmt Schaldinger etwas das Kommando, ohne für weitere Gefahr zu sorgen. Dann ist eine weitgehend ereignislose 1. Halbzeit mit einem gerechten 0:0 vorbei, die Fans können nur auf etwas mehr Aktionen hoffen.

Recht viel ändert sich aber auch zu Beginn des zweiten Durchgangs nicht. Beide Teams begegnen sich auf Augenhöhe. In der 59. Minute dann die bislang beste Gäste-Möglichkeit. TM Schöller muss sein ganzes Können aufbieten, um gegen Max Grünewald einen Rückstand zu verhindern.

In der 67. Minute überschlagen sich die Ereignisse. Nach Handspiel im Strafraum durch Boutakhrit, der auch noch Gelb-Rot sieht, hat der SVS die Chance, per Elfmeter in Führung zu gehen. Aber Fabian Schnabel scheitert mit dem halbhoch geschossenen, unplatzierten Strafstoß an Gäste-Keeper Peter Neuberger. Aber Schalding hat jetzt 20 Minuten einen Mann mehr auf dem Platz.

Viel Aufreger gab es während der 90 Minuten. Hier protestiert der verletzte Stürmer Markus Gallmaier. −Foto: Lakota

Viel Aufreger gab es während der 90 Minuten. Hier protestiert der verletzte Stürmer Markus Gallmaier. −Foto: Lakota

Viel Aufreger gab es während der 90 Minuten. Hier protestiert der verletzte Stürmer Markus Gallmaier. −Foto: Lakota


Und das macht sich auch bemerkbar. Der SVS hat jetzt deutlich mehr Ballbesitz und eine hochkarätige Chance durch Martin Tiefenbrunner. Dessen Volleyschuss aus 20 Metern lenkt aber TM Neuberger glänzend mit letztem Einsatz an die Latte. Schalding versucht jetzt alles, Aschaffenburg verteidigt mit allen Spielern. Die dickste Chance zum Sieg bietet sich Philipp Knochner, der den Ball aus neun Metern aber nicht richtig unter Kontrolle bekommt. Dann ist ein Spiel aus, in dem Schalding drei Punkte verdient gehabt hätte, sie aber verschenkte.

SV Schalding: Markus Schöller - Muhammet Alagöz, Martin Tiefenbrunner, Fabian Burmberger, Christian Piermayr, Rene Huber, Philipp Knochner, Stefan Rockinger, Alexander Kurz, Fabian Schnabel (81. Lucas Chrubasik), Stefan Lohberger (59. Andreas Jünger).

Viktoria Aschaffenburg: Peter Neuberger, Daniel Cheron, Hamza Boutakhrit, Ugurtan Kizilyar, Simon Schmidt, Luca Dähn, Max Grünewald, Clay Verkaj (90. Jonas Fritsch), Philipp Beinenz, Pasqual Verkamp (84. Lucas Oppermann), Michel Harrer (93. Daniele Bruno).

SR Luka Beretic (TSV Friedberg); 745.













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Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Bayern München II
20
42:16
44
2.
Eichstätt
22
42:26
44
3.
Schweinfurt
22
39:29
35
4.
Burghausen
22
29:24
35
5.
Memmingen
22
37:34
35
6.
Nürnberg II
22
28:20
34
7.
Buchbach
22
37:29
33
8.
Schalding-Heining
22
26:27
33
9.
Ingolstadt II
20
28:28
28
10.
Aschaffenburg
22
32:34
27
11.
Bayreuth
22
28:31
26
12.
Illertissen
22
30:40
26
13.
Augsburg II
21
27:31
25
14.
Greuther Fürth II
21
28:27
23
15.
1860 Rosenheim
22
18:38
22
16.
Garching
20
22:31
19
17.
Pipinsried
21
31:43
19
18.
Heimstetten
21
30:46
19




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