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Ein Junglöwe für SV Erlbach  |  21.05.2021  |  09:28 Uhr

Defensivmann Michael Manghofer verstärkt Landesligist – Verpasster Aufstieg ist abgehakt

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Neu in Erlbach ist Michael Manghofer. −Foto: SVE

Neu in Erlbach ist Michael Manghofer. −Foto: SVE

Neu in Erlbach ist Michael Manghofer. −Foto: SVE


Seit Dienstag herrscht Klarheit, der SV Erlbach spielt auch in der neuen Saison in der Fußball-Landesliga Südost. Nach der deutlichen Mehrheitsentscheidung der Vereine für das Modell 1, gemäß dem nur die Meister aufsteigen, hat der Holzlandverein als Tabellenzweiter die Rückkehr in die Bayernliga denkbar knapp verpasst.

Die Kaderplanungen werden aber dennoch vorangetrieben und dabei gelang ein Transfercoup: Aus der U19 des TSV 1860 München wechselt Maximilian Manghofer nach Erlbach. Der 18-jährige Junglöwe stammt aus Ampfing und wurde beim SV Wacker Burghausen (U13 und U14) sowie beim FC Bayern München (U15 und U16) ausgebildet. Ab der U17 durchlief er die Nachwuchsteams der Löwen und möchte nun in der Landesliga erste Erfahrungen im Herrenbereich sammeln.

"Die Verantwortlichen des SV Erlbach haben sich sehr um mich bemüht und mir einen konkreten Plan für meinen Start in den Herrenbereich aufgezeigt. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und möchte hier den nächsten Schritt gehen. Ich werde mein Bestes geben, damit auch der Verein seine Ziele erreicht", erklärt der Abwehrspieler und ergänzt: "Natürlich hätte ich gerne mit Erlbach in der Bayernliga gespielt, aber wir haben ein junges Team und so ist es vielleicht sogar besser, wenn wir ein weiteres Jahr in der Landesliga spielen und vorne angreifen können." Mehrfach lobt Manghofer die Rahmenbedingungen in Erlbach und erwähnt auch, dass er den ein oder anderen Spieler aus dem Kader des SVE noch aus seiner Zeit beim SV Wacker und aus Ampfing kennt.

Hocherfreut über die Verpflichtung zeigen sich die Macher im Holzland, allen voran der sportliche Leiter Ralf Peiß: "Maximilian Manghofer war uns natürlich bekannt, dass wir aber einen solchen Spieler bekommen können, ist für Erlbach keine Selbstverständlichkeit. Über unser gutes Netzwerk wurde der erste Kontakt hergestellt, dann gab es mehrfach einen virtuellen Austausch, auch mit dem Trainerteam und eine Besichtigung des Vereinsgeländes. Wir sind sehr froh, dass wir Maxi von unserem Konzept überzeugen konnten."

Neben Nicolas Barth, Michel Schiedermair (beide SV Wacker Burghausen U19), Johannes Grösslinger (SV Mehring) und Hannes Langenecker (TSV Kastl), der schon im Frühjahr 2020 seine Zusage gegeben hat, ist Manghofer der fünfte Neuzugang für die Saison 2021/2022.

Die Enttäuschung über den verpassten Aufstieg währte beim SVE unterdessen nicht lange, es überwiegt nun vielmehr die Vorfreude auf die absehbare Rückkehr auf den grünen Rasen. Ohnehin hatte man sich aufgrund der verbreiteten Meinungslage keine sonderlich große Hoffnung auf den Sprung in die Bayernliga über die Quotientenregelung gemacht. Im Umfeld des Vereins war auch des öfteren die Frage zu hören, ob so ein "Aufstieg via E-Mail" überhaupt sonderlich erstrebenswert sei, ohne den damit einhergehenden Spielen, den Fans, dem Spektakel und einer Aufstiegsfeier. Darauf können Spielertrainer Lukas Lechner und seine Mannen nun eine weitere Saison hinarbeiten. Und die kommende Landesliga-Runde mit den Lokalrivalen TSV Ampfing, TSV Kastl, FC Töging und vor allem dem Aufsteiger SSV Eggenfelden, gegen den man noch nie in einem Punktspiel antreten durfte, verspricht attraktiv zu werden. − te












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Karlsfeld
3
8:0
9
2.
Holzkirchen
3
5:1
9
3.
Erlbach
3
4:1
7
4.
Töging
3
6:1
6
4.
Bruckmühl
2
6:1
6
6.
Kastl
3
6:4
6
7.
Spvgg Landshut
3
4:5
6
8.
Unterföhring
3
4:2
4
9.
Grünwald
3
5:5
4
9.
Schwaig
3
5:5
4
11.
Brunnthal
3
6:6
3
12.
Eggenfelden
2
1:2
3
13.
Freising
3
5:9
3
14.
Kirchheim
3
1:2
2
15.
Ampfing
2
1:3
0
16.
Aiglsbach
2
0:3
0
17.
Traunstein
3
1:9
0
18.
SB-DJK Rosenheim
3
3:12
0




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