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25.11.2019  |  09:34 Uhr

"Wollen das anständig zu Ende bringen": Kaum konkurrenzfähig – Waldkirchen hofft aufs Frühjahr

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Enttäuscht über Leistung und Ergebnis: Waldkirchens Trainer Anton Autengruber musste von einer ganz schwachen Vorstellung seiner Mannschaft im Kellerduell berichten. −Foto: Sven Kaiser

Enttäuscht über Leistung und Ergebnis: Waldkirchens Trainer Anton Autengruber musste von einer ganz schwachen Vorstellung seiner Mannschaft im Kellerduell berichten. −Foto: Sven Kaiser

Enttäuscht über Leistung und Ergebnis: Waldkirchens Trainer Anton Autengruber musste von einer ganz schwachen Vorstellung seiner Mannschaft im Kellerduell berichten. −Foto: Sven Kaiser


Der TSV Waldkirchen hat in der Landesliga Südost am Samstag auch das eminent wichtige Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten ASV Dachau deutlich verloren (0:4) und ist seit nunmehr 17 Spielen ohne Sieg. Die gute Nachricht: Der Abstand auf einen der drei Abstiegsrelegationsplätze ist bei acht Punkten geblieben, weil der TSV Ampfing, der am Dienstag ein Nachholspiel bestreitet, in Karlsfeld unterlag (0:3).

Doch mit der Konkurrenz müssen sich die Waldkirchner aktuell nur bedingt beschäftigen: In der derzeitigen Verfassung ist der TSV kaum konkurrenzfähig. Insbesondere in Auswärtsspielen. "Daheim haben wir uns gegen Spitzenteams wie Hallbergmoos oder Karlsfeld gut verkauft, aber auswärts haben wir unsere Leistung nicht abrufen können, auch nicht gegen direkte Konkurrenten", stellte Anton Autengruber enttäuscht fest. Auf das 0:4 bei der Spvgg Landshut vor zwei Wochen folgte auch beim ASV Dachau eine Klatsche.

Allen Niederlagen zum Trotz will Autengruber seine Mannschaft nicht für abgestiegen erklären: "Wir sind alle Sportler und wollen das anständig zu Ende bringen. Wir wissen, dass es extrem schwierig wird, die Klasse zu halten, aber Mannschaft, Trainerteam und Umfeld werden alles geben – bis zum letzten Schlusspfiff." Dennoch droht es dem größten Sportverein des Landkreises Freyung-Grafenau, dass er 2020 und damit im 150-jährigen Jubiläumsjahr – erstmals seit 2004 wieder in der Bezirksliga Ost antreten muss.

Autengrubers Blick richtet sich derweil bereits auf die Frühjahrsrunde 2020, für die er als Ziel das Erreichen der Relegationsrunde ausruft. Dieses Unterfangen hält der TSV-Coach bei acht Punkten Rückstand für realistisch, sieht hierfür jedoch drei Faktoren als Grundvoraussetzung: die Rückkehr der langzeitverletzten Leistungsträger, eine optimale Frühjahrsvorbereitung mit dem kompletten Kader und nicht zuletzt das nötige Spiel- und Ergebnisglück, das dem TSV im bisherigen Saisonverlauf häufig nicht zur Seite stand. Dass es im Winter in Waldkirchen zu größeren personellen Veränderungen kommt, glaubt Autengruber indes nicht vor dem letzten Heimspiel des Jahres am kommenden Samstag gegen den Rangzweiten Erlbach (Samstag, 15 Uhr). − mid/nok












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Dokumenten Information
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Dokument erstellt am
Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Karlsfeld
22
41:24
44
2.
Erlbach
21
41:28
38
3.
Grünwald
22
38:33
38
4.
Hallbergmoos
21
38:26
36
5.
Traunstein
21
35:40
36
6.
Unterföhring
22
37:28
35
7.
Freising
21
31:19
34
8.
Kirchheim
22
39:34
33
9.
Töging
21
37:32
33
10.
1.FC Passau
22
31:28
32
11.
SB-DJK Rosenheim
21
45:52
31
12.
Hauzenberg
22
34:35
27
13.
Holzkirchen
21
42:35
26
14.
Kastl
21
36:47
25
15.
Spvgg Landshut
22
28:38
23
16.
Ampfing
22
28:43
22
17.
Dachau
21
27:36
15
18.
Waldkirchen
21
16:46
11




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