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14.09.2019  |  14:00 Uhr

Sturm verzweifelt an Negele und Abseitstor: Hauzenberg geht in Freising ganz spät K.o.

von Michael Duschl

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Jürgen Knödlseder und der FC Sturm Hauzenberg mussten sich am Freitag in Freising nach einem späten Gegentreffer geschlagen geben.

Jürgen Knödlseder und der FC Sturm Hauzenberg mussten sich am Freitag in Freising nach einem späten Gegentreffer geschlagen geben. | Sven Kaiser

Jürgen Knödlseder und der FC Sturm Hauzenberg mussten sich am Freitag in Freising nach einem späten Gegentreffer geschlagen geben. - Sven Kaiser


Das rut richtig, richtig weh: Der FC Sturm Hauzenberg hat am Freitag sein Auswärtspiel der Landesliga Südost beim SE Freising ziemlich unglücklich verloren. Zum dritten Mal in dieser Saison - nach dem 2:2 in Dachau und dem 0:1 gegen Erlbach - kassierte die Elf von Spielertrainer Alexander Geiger einen späten Gegentreffer: Der eingewechselte Daniel Gädke traf nämlich in der 94. Minute und damit Sekunden vor Abpfiff zum umjubelten 2:1 für die Freisinger, die dadurch wieder Platz 2 in der Rangliste eroberten, während Hauzenberg den Anschluss an die Spitzenränge vorerst verpasste.

Der grippegeschächte Sturm-Coach Alex Geiger musste sich das Spiel am Freitagabend vor 120 Zuschauern von der Bank aus anschauen und sah eigentlich "eine sensationell gute Leistung" seiner Mannschaft. Fabian Hirz traf per Strafstoß zum verdienten 0:1 (41.) und danach hatten die Gäste mehrfach die Chance auf 2:0 zu erhöhen. Die ambitionierten Freisinger hatten ihre liebe Mühe im Spiel zu bleiben und konnten sich mehrfach beim früheren Hutthurmer und Passauer Torwart Patrick Negele (27) bedanken. "Er hat einige Unhaltbare abgewehrt", berichtet Geiger. Selbst nach dem 1:1 durch Domagoj Tiric (76.) waren nämlich die Hauzenberger - in Überzahl nach Gelb-Rot gegen Nikolai Davydov (88.) - gefährlicher und erzielten eigentlich auch das 1:2, als Manuel Mader den Ball aus der Drehung in der 93. Minute verwandelte - doch Schiedsrichter Marco Blösch (Pforzen) pfiff das vermeintliche Sturm-Siegtor wegen Abseits zurück. Aus Sicht von Geiger eine Fehlentscheidung, wie der 34-Jährige auch nach dem Studium des Videos vom Spiel anmerkt. Doch damit nicht genug: Die Freisinger nutzten den Hauzenberger Ärger über das aberkannte Tor für einen schnellen Gegenangriff, der mit einer Ecke endete. Nach dieser traf Gädke tzum umjubelten Lucky Punch für die Eintracht, die damit nach zwei Niederlagen in Serie wieder einen Dreier bejubeln durfte.

Frust dagegen beim FC Sturm, der nach zwei Siegen nacheinander diesmal leer ausging. "Sehr, sehr unglücklich", wie Geiger betont, denn auf die Leistung seiner Elf ist er stolz: "Wir haben sehr gut Fußball gespielt und es wäre gestern möglich gewesen zu gewinnen, das müssen wir uns selbst vorwerfen." So liegt der FC Sturm vor seinen beiden Heimspielen gegen Töging und SB Rosenheim nun sieben Punkte statt einen Zähler hinter Freising und Platz 2.

Freising - Hauzenberg 2:1 / Tore: 0:1 Fabian Hirz (41./FE); 1:1 Domagoj Tiric (76.); 2:1 Daniel Gädke (90.+4).; Gelb-Rot: Nikolai Davydov (F., 88./wiederholtes Foulspiel). SR Marco Blösch (Pforzen); 120 Zuschauer.

Töging - Hallbergmoos 2:1 / Tore: 1:0 Martin Stefcak (33.); 1:1 Daniel Bauer (75.); 2:1 Jerome Faye (87.). SR Reinhard Fuchshuber (Österreich); 305.

Traunstein - Grünwald 3:2 / Tore: 0:1 Maximilian Stapf (1.); 1:1 Mike Opara (13.); 2:1 Kurt Weixler (22.); 3:1 Opara (38.); 3:2 Tobias Schöglmann (49.). SR Felix Grund (Haidlfing) 540.












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Dokumenten Information
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Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Erlbach
11
26:12
25
2.
Karlsfeld
11
23:13
25
3.
Hallbergmoos
12
29:17
23
4.
Töging
12
22:15
23
5.
Freising
12
21:13
22
6.
SB-DJK Rosenheim
12
30:25
20
7.
Unterföhring
12
24:20
20
8.
Grünwald
12
25:23
20
9.
Kirchheim
12
20:18
19
10.
Traunstein
12
21:33
18
11.
1.FC Passau
12
19:19
17
12.
Hauzenberg
12
20:19
15
13.
Holzkirchen
12
22:21
13
14.
Kastl
12
25:33
13
15.
Spvgg Landshut
12
17:26
9
16.
Ampfing
12
10:23
9
17.
Dachau
12
18:24
7
18.
Waldkirchen
12
13:31
7




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