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13.08.2019  |  12:11 Uhr

Maxi Lüftl: Neue Heimat in Unterföhring und Talent-"Spion" für den FC Bayern

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Tragende Säule im Spiel des FC Unterföhring: Maxi Lüftl (rechts, gegen den Hauzenberger Fabian Gastinger), möchte mit dem Bayernliga-Absteiger heuer in der Landesliga Südost vorne ein Wörterl mitreden. −Foto: Kaiser

Tragende Säule im Spiel des FC Unterföhring: Maxi Lüftl (rechts, gegen den Hauzenberger Fabian Gastinger), möchte mit dem Bayernliga-Absteiger heuer in der Landesliga Südost vorne ein Wörterl mitreden. −Foto: Kaiser

Tragende Säule im Spiel des FC Unterföhring: Maxi Lüftl (rechts, gegen den Hauzenberger Fabian Gastinger), möchte mit dem Bayernliga-Absteiger heuer in der Landesliga Südost vorne ein Wörterl mitreden. −Foto: Kaiser


Regionalligaspieler beim SV Schalding, Bayernliga-Erfahrung aus der Zeit bei Wacker Burghausen, dann US-Collegekicker in North Carolina: Maxi Lüftl hat mit seinen 24 Jahren fußballerisch schon einiges erlebt. Jetzt ist der Fürstensteiner bereits in der zweiten Saison beim FC Unterföhring aktiv. Trotz des Abstiegs aus der Bayernliga ist der Niederbayer dem Klub treu geblieben. Als Co-Trainer spielt er sogar eine tragende Rolle.

Er fühlt sich wohl im Nordosten der Landeshauptstadt. "Das ist wirklich ein sehr familiärer Verein, ich habe hier sehr schnell Anschluss gefunden und möchte meinen Teil dazu beitragen, dass es sportlich wieder aufwärts geht", sagt der Mittelfeld-Crack, der am Samstag beim 2:1-Sieg in Hauzenberg vorzüglich Regie geführt hatte. Von der Regionalliga in die Landesliga Südost wurde der FCU durchgereicht. Vor der Saison verließen zwölf Aktive den Verein, acht Neue kamen hinzu. "Klar, dass wieder ein kleiner Umbruch nötig wurde, der 27-köpfige Kader der letzten Saison musste verkleinert werden. Aber vom Stamm des Vorjahres sind sieben Akteure geblieben, das ist ein gutes Gerüst für eine schlagkräftige Mannschaft", glaubt der Student, der ab Oktober seinen BWL-Master in Angriff nimmt.

"Wir sind jetzt auf einem guten Weg. Ich denke, dass wir fußballerisch vorne mitmischen können. Der Sieg in Hauzenberg war sehr wichtig, jetzt müssen wir Konstanz reinbringen", sagt Lüftl, der gemeinsam mit Abwehrspieler Luka Coporda (27) FC-Cheftrainer Zlatan Simikic (30) auf dem Feld assistiert. "Die Zusammenarbeit funktioniert hervorragend, fußballerisch ticken wir alle drei ähnlich", findet der 24-Jährige.

Mittelfristig sei die Bayernliga schon wieder der Anspruch beim FCU. Im nächsten Jahr wird ein komplett neuer Sportpark errichtet, auch das ein Indiz, dass man in Unterföhring wieder an sportlich bessere Zeiten anknüpfen will. Maxi Lüftl hatte vor gut einem Jahr die Gelegenheit ergriffen, beim damaligen Regionalliga-Absteiger nach einem 2017 in den USA erlittenen Kreuzbandriss wieder Fuß zu fassen: "Das hat ganz gut geklappt, ich fühle mich fit und werde alles dafür tun, dass wir heuer eine gute Rolle spielen können."

Neben dem Studium und der Fußballer-Tätigkeit in Unterföhring widmet sich der Fürstensteiner noch einer weiteren hochinteressanten Aufgabe. Er ist als Videoscout für den FC Bayern München tätig und beobachtet dabei Spiele von den Altersklassen U14 bis U23. "Einem Verein wie dem FC Bayern werden ja immer wieder Talente aus verschiedensten Regionen angeboten. Die nimmt man dann bei Interesse unter die Lupe", verrät der Niederbayer, der für den Rekordmeister sogar schon bei Spielen im Ausland "spioniert" hat.

Nach einem zweitägigen Heimaturlaub im Anschluss an das Hauzenberg-Spiel ging es für den Fürstensteiner zurück nach München. Der Fokus liegt bereits auf dem nächsten Landesliga-Match. Und das kann wegweisend sein für den FC Unterföhring: Am Samstag sollen daheim gegen den Rangdritten TSV Grünwald drei Punkte her, damit es weiter aufwärts geht in Maxi Lüftls neuer Heimat. − He












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Dokumenten Information
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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Erlbach
20
41:27
38
2.
Karlsfeld
20
35:23
38
3.
Hallbergmoos
20
38:26
35
4.
Traunstein
20
35:40
35
5.
Grünwald
20
34:32
34
6.
Unterföhring
20
37:28
33
7.
SB-DJK Rosenheim
20
45:49
31
8.
Töging
20
36:32
30
9.
Freising
19
28:19
30
10.
Kirchheim
20
36:31
30
11.
1.FC Passau
20
27:28
26
12.
Holzkirchen
19
41:29
26
13.
Kastl
19
35:41
25
14.
Hauzenberg
20
31:32
24
15.
Spvgg Landshut
20
25:34
20
16.
Ampfing
19
25:39
19
17.
Dachau
20
23:36
12
18.
Waldkirchen
20
16:42
11




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