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16.05.2019  |  11:38 Uhr

Maximaler Druck für Pfarrkirchen: Darum hoffen viele Niederbayern auf direkten Klassenerhalt

von Christoph Naglmeier

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Verzweifelt und enttäuscht am Boden – Angreifer Andreas Surner ließ zwei Top-Gelegenheiten ungenutzt. −Foto: Herwig Slezak

Verzweifelt und enttäuscht am Boden – Angreifer Andreas Surner ließ zwei Top-Gelegenheiten ungenutzt. −Foto: Herwig Slezak

Verzweifelt und enttäuscht am Boden – Angreifer Andreas Surner ließ zwei Top-Gelegenheiten ungenutzt. −Foto: Herwig Slezak


Das, was die TuS Pfarrkirchen tunlichst vermeiden wollte, ist nun doch eingetreten. Vor dem letzten Spieltag stehen die Rottaler Kreisstädter auf einem Relegationsplatz der Fußball-Landesliga Südost. Um diesen noch verlassen zu können, braucht es Zählbares beim TSV Bogen – und Schützenhilfe.

Und selbst dann kommt es da-rauf an, was die punktgleichen Konkurrenten SB Chiemgau Traunstein und SB-DJK Rosenheim machen. "Jetzt sind wir auf Schützenhilfe angewiesen, die Situation hat sich so ergeben. Die müssen wir jetzt so, wie sie ist, annehmen und das Beste daraus machen", so Alexander Ronczka. Zu viel auf das Geschehen auf den anderen Plätzen zu schielen, nutzt ohnehin nichts, "wenn wir unsere eigenen Hausaufgaben nicht erledigen. Der Fokus liegt voll auf der Partie in Bogen".

Dabei ist die TuS nicht chancenlos, der Tabellenzehnte hat in den letzten sechs Spielen nur einmal gewonnen und die letzten drei Partien verloren. Zudem gelang Pfarrkirchen im Hinspiel ein 3:2. Aber ein Aufbäumen der TuS gegen die drohende Relegation war zuletzt, zumindest was die Punkte-Ausbeute angeht, nicht zu erkennen: Die Truppe von Spielertrainer Lukas Lechner wartet seit vier Partien auf einen Sieg.

Die Gunst der Stunde hat Traunstein genutzt und ist vorbeigezogen, da der Sportbund den direkten Vergleich gewonnen hat. Das letzte Spiel bestreitet die Karayün-Elf in Neuried. Vom Tabellenletzten ist wohl kaum eine Unterstützung für Pfarrkirchen zu erwarten. Besser schaut es dagegen in Erlbach aus. Dort schlagen die Rosenheimer auf, die ebenfalls punktgleich mit der TuS sind und mit dem SVE eine Aufgabe auf Augenhöhe zu bewältigen haben.

Sollte die TuS Pfarrkirchen in die Relegation müssen, hat das Auswirkungen auf die Entscheidungsspiele. In der Relegation zur Landesliga sind mindestens drei niederbayerische Vereine vertreten. ASCK Simbach/Inn (Landesliga Südost) sowie die beiden Bezirksliga-Vizemeister (Ost: Spvgg Ruhmannsfelden oder FFC Künzing bzw. West: FC Ergolding oder TV Aiglsbach). "Die drei oder vier niederbayerischen Teams werden voraussichtlich auf zwei regionale Töpfe verteilt. Nur der jeweils Beste pro Topf ist künftig Landesligist. Es können also maximal zwei Niederbayern schaffen. Oder auch keiner, dann würden alle in die Bezirksligen eingegliedert, hier würden entsprechend weniger Plätze frei", erläutert Bezirksspielleiter Richard Sedlmaier aus Ihrlerstein. Bleibt Pfarrkirchen fix in der Landesliga, geht es um vier Tickets in den niederbayerischen Bezirksligen. Qualifiziert sich ein weiterer Niederbayern-Vertreter über die Relegation, sind sogar fünf Plätze frei. − red

Zum Thema: So läuft heuer die Relegation












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Dokumenten Information
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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
TSV Wasserburg
34
74:29
80
2.
FC Deisenhofen
34
73:34
73
3.
VfB Hallbergmoos
34
74:41
70
4.
SC Eintracht Freising
34
69:44
65
5.
ASV Dachau
34
48:30
58
6.
TSV Grünwald
34
69:56
57
7.
Spvgg Landshut
34
73:56
53
8.
FC Töging
34
52:62
49
9.
TSV Karlsfeld
34
47:57
47
10.
TSV Kastl
34
63:65
46
11.
TSV Bogen
34
45:50
46
12.
SV Erlbach
34
58:52
46
13.
SB-DJK Rosenheim
34
44:56
36
14.
SB Chiemgau Traunstein
34
54:58
36
15.
TuS Pfarrkirchen
34
45:54
36
16.
FC Moosinning
34
34:59
32
17.
ASCK Simbach
34
33:88
22
18.
TSV Neuried
34
27:91
5




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