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12.10.2014 | 19:07 Uhr

Erlbach muss sich mit 1:1 begnügen – Landesligist vergibt gegen Ismaning gute Chancen

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Mit vereinten Kräften versuchen in dieser Szene die Erlbacher Ronald Schmidt (von links), Leon Schwarzmeier und Philipp Baumann Ismanings Alexander Buch zu stoppen. − Foto: Butzhammer

Mit vereinten Kräften versuchen in dieser Szene die Erlbacher Ronald Schmidt (von links), Leon Schwarzmeier und Philipp Baumann Ismanings Alexander Buch zu stoppen. − Foto: Butzhammer

Mit vereinten Kräften versuchen in dieser Szene die Erlbacher Ronald Schmidt (von links), Leon Schwarzmeier und Philipp Baumann Ismanings Alexander Buch zu stoppen. − Foto: Butzhammer


Wenn man vorne die Tore nicht macht, kriegt man sie hinten rein – so lautet eine alte Fußballweisheit, die sich am Sonntag bei der Partie der Landesliga Südost zwischen dem SV Erlbach und dem FC Ismaning wieder einmal bewahrheitet hat. Trotz guter Gelegenheiten musste sich die Elf von SVE-Trainer Robert Berg nach einem überflüssigen Gegentreffer mit einem 1:1 begnügen.

300 Zuschauer erlebten ein kurzweiliges Spiel zweier starker Mannschaften, die vor allem in der ersten Hälfte auf Augenhöhe agierten. Ismaning, vor zwei Jahren noch in der Regionalliga zu Hause, präsentierte sich als ernstzunehmender Gegner mit sehr guten Spielanlagen und gespickt mit exzellenten Einzelkönnern. Torszenen waren dennoch Mangelware in einer mit hohem Tempo und einiger Intensität geführten Partie. Die beste Szene in Durchgang1 leitete Sebastian Spinner ein, der sich in der eigenen Hälfte energisch durchsetzte und eine weite Flanke auf Christoph Popp schlug. Dessen Abschluss strich am langen Pfosten vorbei.

Nach dem Seitenwechsel kippten die Spielanteile langsam aber zunehmend auf die Erlbacher Seite. Man setzte den Gegner nun deutlich mehr unter Druck und spielte ein enormes Pressing. Ronald Schmidt schlug einen Freistoß auf das Tor von Florian Preußer, den der Goalie mit einiger Mühe entschärfen konnte. Dann kam der eingewechselte Hannes Maier nach Vorarbeit von Philipp Baumann zum Abschluss, der Ball landete jedoch über dem Kasten. In der 71. Minute klingelte es endlich im Tor der Gäste. Maier wurde an der Strafraumgrenze zu Fall gebracht, den fälligen Freistoß servierte Spinner auf den langen Pfosten. Preußer verschätzte sich fatal, am Eck des Fünfmeterraumes lauerte Popp, der bester Mann auf dem Platz war. Per Kopf erzielte der Stürmer die hochverdiente Führung.

Der SVE machte weiter Druck und wollte die Entscheidung. Ismaning musste mehr riskieren und agierte mit großem Risiko. Dies eröffnete weite Räume für Konter. Marc Bruche wurde bedient und hatte die Riesenmöglichkeit zum 2:0, konnte Preußer aber nicht überwinden. Ein Abspiel auf den mitgelaufenen und gut postierten Maier wäre die bessere Option gewesen. Ismaning versuchte in der Schlussphase alles. Evangelos Gkoroumanos setzte fünf Minuten vor dem Ende quasi zu einem Verzweiflungsschuss aus 20an. Der Ball kam zentral auf den Kasten von Klaus Malec. Der Keeper ließ die Kugel, wohl auch geblendet von der tiefstehenden Sonne, zum Entsetzen seiner Mitspieler passieren. Bei diesem Spielstand blieb es trotz einer vierminütigen Nachspielzeit. − Thorsten Eisenacker












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
TSV Wasserburg
34
74:29
80
2.
FC Deisenhofen
34
73:34
73
3.
VfB Hallbergmoos
34
74:41
70
4.
SC Eintracht Freising
34
69:44
65
5.
ASV Dachau
34
48:30
58
6.
TSV Grünwald
34
69:56
57
7.
Spvgg Landshut
34
73:56
53
8.
FC Töging
34
52:62
49
9.
TSV Karlsfeld
34
47:57
47
10.
TSV Kastl
34
63:65
46
11.
TSV Bogen
34
45:50
46
12.
SV Erlbach
34
58:52
46
13.
SB-DJK Rosenheim
34
44:56
36
14.
SB Chiemgau Traunstein
34
54:58
36
15.
TuS Pfarrkirchen
34
45:54
36
16.
FC Moosinning
34
34:59
32
17.
ASCK Simbach
34
33:88
22
18.
TSV Neuried
34
27:91
5




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