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02.08.2019  |  08:00 Uhr

"Verfallen sicher nicht in Panik": Seebachs Trainer Josef Eibl bleibt trotz vier Spielen ohne Sieg gelassen

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Stift, Zettel und Optimismus: Josef Eibl sieht den sieglosen Saisonstart seiner Mannschaft gelassen. Wenn seine Seebacher Spieler nur so weiterarbeiteten, stelle sich zwangsläufig der Erfolg ein, sagt der Trainer des Landesligisten im Interview mit heimatsport.de. −Foto: HM Archiv

Stift, Zettel und Optimismus: Josef Eibl sieht den sieglosen Saisonstart seiner Mannschaft gelassen. Wenn seine Seebacher Spieler nur so weiterarbeiteten, stelle sich zwangsläufig der Erfolg ein, sagt der Trainer des Landesligisten im Interview mit heimatsport.de. −Foto: HM Archiv

Stift, Zettel und Optimismus: Josef Eibl sieht den sieglosen Saisonstart seiner Mannschaft gelassen. Wenn seine Seebacher Spieler nur so weiterarbeiteten, stelle sich zwangsläufig der Erfolg ein, sagt der Trainer des Landesligisten im Interview mit heimatsport.de. −Foto: HM Archiv


Drei Punkte aus den ersten vier Spielen, das ist weder gut und schon gar nicht schlecht: Der TSV Seebach ist als Aufsteiger ordentlich in die Saison der Landesliga Mitte gestartet. Am heutigen Freitag erwartet der TSV den SV Neukirchen beim Heiligen Blut auf der Waldsportanlage. Um 18.30 Uhr wird Schiedsrichter Jonas Beinhofer (Murnau) die Partie anpfeifen – und dem TSV Seebach die nächsten 90 Minuten Gelegenheit geben, den ersehnten ersten Sieg einzufahren.

Im Vorfeld des fünften Spieltags hat sich heimatsport.de mit Trainer Josef Eibl unterhalten. Für den erst 32-Jährigen ist es die längste Durststrecke seiner noch jungen Trainerkarriere: Im Vorjahr war der TSV unter seiner Führung durch die Bezirksliga Ost gepflügt und auch bei seiner Übernahme im März 2017 mitten in der Saison musste Eibl höchstens drei Spiele ohne Sieg auskommen.

Herr Eibl, vier Spiele und noch kein Sieg. Das ist die längste Durststrecke Ihrer Trainerkarriere...

Josef Eibl: Echt? Da bin ich jetzt total niedergeschlagen (lacht). Nein, Spaß: Wir machen uns da überhaupt keine Sorgen! Wenn wir so weiterarbeiten wie bisher, dann klappt es bald.

Wie bewerten Sie denn den Saisonstart Ihres TSV?

Eibl: Klar, wir hätten schon gern eins von den vier Spielen gewonnen. Aber wir verfallen da jetzt nicht in Panik. Die vier Spiele können allesamt auf unsere Seite ausschlagen, aber wir hätten sie genauso verlieren können: In der Landesliga verlaufen die Spiele auf Messers Schneide.

Beschäftigt es die Mannschaft, dass noch kein Sieg herausgesprungen ist?

Eibl: Ja, natürlich, das merkt man schon. Gerade nach dem Spiel in Bad Kötzting letzte Woche (1:1, d.Red.) hat im ersten Moment die Traurigkeit und Niedergeschlagenheit überwogen. Ich habe den Jungs in der Kabine aber sofort gesagt, dass wir so weitermachen und jetzt erst recht einen Schritt mehr machen müssen, dann werden wir uns belohnen. Davon bin ich überzeugt!

Meistens spielte Ihr Team eine sehr gute erste Halbzeit und fiel dann im zweiten Durchgang etwas ab. Was werden Sie unternehmen, damit daraus kein roter Faden wird?

Eibl: Gegen Straubing (1:1, d.Red.) und Kötzting haben wir gute beziehungsweise sehr gute erste Halbzeiten gespielt und geführt. Dann mussten die Gegner kommen und wir waren vielleicht nicht mehr so mutig. Einbrechen tun wir in der zweiten Halbzeit jetzt nicht, aber es stimmt schon: Wir müssen unser Spiel mal über 90 Minuten durchziehen.

Was erwartet die Zuschauer beim Heimspiel am Freitag gegen den SV Neukirchen beim Heiligen Blut?

Eibl: Neukirchen ist mit sieben Punkten sehr gut in die Saison gestartet. Ich erwarte, dass sie uns das Spiel machen lassen. Von meiner Mannschaft erwarte ich, dass wir von Minute 1 an leidenschaftlich spielen und zeigen, dass wir dieses Spiel mit aller Macht gewinnen wollen.

Wie sieht es denn personell aus?

Eibl: Leider können Thomas Fredl (Knie verdreht), Sandro Nickl (Leistenverletzung) und Roland Moosmüller (Rotsperre) nicht dabei sein, damit fehlen uns beide Innenverteidiger.

Was hilft Ihnen in Situationen wie diesen denn am meisten aus Ihrem doch recht großen Erfahrungssschatz als jahrelanger Kapitän einer Regionalliga-Mannschaft?

Eibl: Mit dem SV Schalding haben wir die meiste Zeit in der unteren Hälfte der Tabelle verbracht, da muss man einfach dranbleiben. Das gilt auch jetzt: Ich bin einerseits tiefenentspannt, aber auch Antreiber für die Burschen. Wir dürfen jetzt nicht sagen: Das ist mal passiert. Wir müssen jetzt noch einen Schritt mehr machen und uns das Glück erarbeiten. Und wenn ich sehe, wie willig die Mannschaft ist, dann schaffen wir das.












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Dokumenten Information
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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Weiden
8
19:10
17
2.
Kareth
8
10:4
16
3.
VfB Straubing
8
21:15
14
4.
Fortuna Regensburg
8
19:14
13
5.
Ettmannsdorf
8
18:14
13
6.
Burglengenfeld
8
10:9
13
7.
Neumarkt
8
20:12
12
8.
Bogen
8
11:10
12
9.
Woffenbach
8
10:10
11
10.
Aiglsbach
8
20:19
10
11.
Neukirchen b.Hl. Blut
7
8:7
10
12.
Tegernheim
8
10:13
10
13.
Grafenwöhr
8
14:19
10
14.
Lam
7
13:15
8
15.
Bad Kötzting
8
9:14
7
16.
Bad Abbach
8
12:19
7
17.
Seebach
8
5:8
6
18.
Pfreimd
8
8:25
4




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