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14.09.2018  |  06:00 Uhr

Hoffnung auf Überraschungen: Waldkirchen fordert Cham, Sturm prüft Donaustauf – Passau will antworten

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Wichtiger Baustein im Waldkirchner Angriffsspiel: Tobias Krenn (2.von links) – hier im Heimspiel der vergangenen Saison gegen den ASV Cham (1:0) – macht "Dampf" über den rechten Flügel und bereitete zuletzt in Tegernheim einen der TSV-Treffer beim 2:1-Sieg mustergültig vor. −Fotos: Sven Kaiser

Wichtiger Baustein im Waldkirchner Angriffsspiel: Tobias Krenn (2.von links) – hier im Heimspiel der vergangenen Saison gegen den ASV Cham (1:0) – macht "Dampf" über den rechten Flügel und bereitete zuletzt in Tegernheim einen der TSV-Treffer beim 2:1-Sieg mustergültig vor. −Fotos: Sven Kaiser

Wichtiger Baustein im Waldkirchner Angriffsspiel: Tobias Krenn (2.von links) – hier im Heimspiel der vergangenen Saison gegen den ASV Cham (1:0) – macht "Dampf" über den rechten Flügel und bereitete zuletzt in Tegernheim einen der TSV-Treffer beim 2:1-Sieg mustergültig vor. −Fotos: Sven Kaiser


Viel Spannung ist geboten am 11. Spieltag der Landesliga Mitte. Während der FC Sturm Hauzenberg mit massiven Personalproblemen kämpft (hier geht’s zum Bericht), trotzdem aber Spitzenreiter Donaustauf Paroli bieten will, bekommt es der Rangzweite 1. FC Passau mit Bad Abbach zu tun – und will Wiedergutmachung für die 1:3-Pleite in Ettmannsdorf. Waldkirchen ist im Heimspiel gegen Cham am Freitag (19 Uhr) in der Außenseiterrolle.

TSV WaldkirchenFreitagsspiel unter Flutlicht für den TSV Waldkirchen: Zum Heimspiel erwarten Kapitän Martin Krieg und seine Mitspieler mit dem ASV Cham eine Spitzenmannschaft (Anstoß 19 Uhr). Aber die Waldkirchner dürfen berechtigte Hoffnungen auf eine Überraschung haben.

Der Trend: Die ASV-Truppe des Trainers Andreas Lengsfeld (32) muss in Waldkirchen zeigen, wie gut sie die Topspiel-Niederlage in Donaustauf (0:2) weggesteckt hat. Der TSV hat nur eines seiner letzten sechs Spiele verloren, gewann zudem drei von vier Heimspielen seit 2014 gegen den ASV Cham. Auswärts ist die Bilanz der Chamer auch in dieser Saison bislang durchwachsen: zwei Siege, drei Niederlagen.

Das sagt der Teammanager: "Cham ist auf jeden Fall klarer Favorit, aber wir wollen versuchen, die Leistungen der letzten Wochen stabil zu halten und wieder punkten", sagt Fabian Bauer, der die positive Heimspiel-Bilanz gegen Cham registriert hat, aber ihr keine Bedeutung beimisst: "Es wird wieder ganz was anderes."

Das Personal: Die in Tegernheim (2:1) privat verhinderten Benedikt Giller, Sebastian Krieg und Johannes Schirmer sind wieder dabei. Josef Krieg, der in Tegernheim ausgeholfen hat, betonte gegenüber der Heimatzeitung, dass sein Comeback eine einmalige Sache war. Gerne sei er kurzfristig eingesprungen, weil Not am Mann war, aber dabei will er es belassen, so der 33-Jährige.

FC Sturm HauzenbergDer Spitzenreiter ist zu Gast unterm Staffelberg – doch die Vorzeichen vor dem Duell mit Donaustauf sind für den FC Sturm Hauzenberg alles andere als optimal: Die Ausfallliste wird immer länger, etliche Leistungsträger sind verletzt. Hinzu kommt: Fabian Hirz (21) erlitt bei einem privaten Unfall einen Schien- und Wadenbeinbruch – und fällt lange aus. Grund zur Hoffnung geben die letzten Resultate. So ist die Geiger-Elf seit fünf Spielen ungeschlagen, die letzten drei Partien entschied der FC Sturm allesamt für sich.

Der Trend: Nach der Serie darf man in Hauzenberg wieder träumen: Zwei Punkte fehlen auf Platz zwei. Mit einem Erfolg gegen Donaustauf könnte man Druck auf die vorderen Teams aufbauen.

Das sagt der Teammanager: "Trotz der Personalprobleme freuen wir uns auf den Vergleich mit dem Spitzenreiter. Ich muss unseren Spielern ein Kompliment aussprechen. Unsere Jungs sind in Sachen Einstellung, Leidenschaft und Willen eine Hausnummer. Donaustauf ist das Nonplusultra. Es muss alles passen, um gegen diese Truppe zu bestehen", sagt Markus Reischl.

Das Personal: Zehn Spieler sind verletzt oder angeschlagen. Nicht dabei sind neben Fabian Hirz auch Johannes und Fabian Gastinger, Maximilian und Robert Zillner, Jiri Smetana, Bastian Parzer, Christoph Traxinger und Felix Schäffner. Hinter dem Einsatz von Alexander Kotlik steht ein Fragezeichen.

SV HutthurmDas haben sich die Verantwortlichen des SV Hutthurm ganz anders vorgestellt: Mit einer 0:8-Klatsche im Gepäck mussten die jungen Hutthurmer zuletzt die Heimreise aus Bad Kötzting antreten. Im Heimspiel am Freitag (19 Uhr) gegen Fortuna Regensburg ist man daher auf Wiedergutmachung aus.

Der Trend: Auch wenn der SVH mit nur einem Punkt am Tabellenende der Landesliga steht – ganz aussichtslos ist die Lage nicht – und zumindest der Relegationsrang immer noch in Reichweite. Um weiter im Rennen zu bleiben, müssen die jungen Kicker allerdings wieder couragierter und mutiger als in den letzten Partien auftreten.

Das sagt der Teammanager: "Wir wollen uns wieder anders präsentieren – auch wenn mit Regensburg erneut eine spielstarke Mannschaft auf uns wartet", sagt Konrad Behringer. Es gelte, die Grundtugenden wie Kampf und Laufbereitschaft wieder auf den Platz zu bringen und die individuellen Fehler abzustellen. Schließlich hat "die Mannschaft etwas gutzumachen".

Das Personal: SVH-Trainer Armin Gubisch (47) kann personell aus dem Vollen schöpfen. Einzig Julian Graf (20) und Johannes Hofbauer (21) sind angeschlagen, dürften aber trotzdem auflaufen können.

1. FC PassauDer Frust beim 1. FC Passau saß tief nach der jüngsten1:3-Niederlage in Ettmannsdorf, mit der man weiter an Boden verlor. Um den Aufstiegs-Relegationsplatz zu verteidigen, benötigt die Mannschaft von Trainer Alexander Schraml im Heimspiel am Samstag (15 Uhr) gegen Bad Abbach wohl wieder einen "Dreier". Nach der schweren Verletzung von Stammkeeper Patrick Negele, der sich im Spiel gegen Pfreimd (2:4) die Achillessehne riss, stellt sich beim 1. FC nun die Torwartfrage.

Der Trend: Viel spricht für einen weiteren Erfolg der Dreiflüssestädter, die zwar zuletzt nicht mehr so überzeugend wie zu Beginn der Saison auftraten, spielerisch aber den Gästen aus dem Landkreis Kelheim überlegen sein dürften. Auch die Abbacher mussten zuletzt eine bittere 1:3-Pleite gegen den VfB Bach einstecken.

Das sagt der Trainer: "Wir sind motiviert und wollen unser Heimspiel gewinnen. Bad Abbach ist eine kompakte Mannschaft, die schnell nach vorne umschaltet – und so immer wieder gefährlich sein wird. Im Tor steht Stefan Schulz, wenn er fit ist", sagt Alex Schraml.

Das Personal: Schraml muss weiterhin auf die Langzeitverletzten Michael Pillmeier (Jochbeinbruch), Benedikt Buchinger (Kreuzbandriss) und Felix Schneider (Rückenprobleme) verzichten. Erstmals im Kader wird dagegen Neuzugang Michael Aringer stehen.

1. FC Bad KötztingErneut gegen ein Kellerkind muss der 1. FC Bad Kötzting am Samstagnachmittag ran. Die Badstädter sind beim Tabellenvorletzten SV Etzenricht zu Gast.

Der Trend: Mit viel Schwung und Selbstvertrauen will die Penzkofer-Elf diese Aufgabe angehen. Zwar war der Kantersieg gegen das Schlusslicht Hutthurm nicht gerade ein Gradmesser, dennoch dürfte dieser hohe Sieg den Kickern vom Roten Steg gut getan haben. "Es war viel Spielfreude in unserem Spiel. Auch wenn der Gegner schwach war, unsere Leistung hat gepasst. Das war Balsam auf die Seele meiner Spieler", sagt FC-Coach Ben Penzkofer.

Das sagt der Trainer: Penzkofer möchte nun in Etzenricht nachlegen, warnt aber seine Jungs vor einer unangenehmen Aufgabe. "Etzenricht ist mittlerweile längst etabliert in der Liga. Sie hatten vielleicht nicht den besten Start erwischt, aber zu Hause sind sie ein schwer zu bespielenden Gegner". Mit der richtigen Einstellung sollte aber durchaus ein "Dreier" drin sein und die gute Mittelfeldposition mit Blick zum oberen Tabellendrittel wäre gefestigt.

Das Personal: Die eine oder andere Alternative könnte wieder dazukommen. Filip Trantina und Marek Sisa haben das Mannschaftstraining wieder aufgenommen. Ob das schon reicht für einen Einsatz muss man abwarten. Ansonsten dürfte die bewährte Elf am Start sein. − kuc/mid/fed












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Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
SV Donaustauf
20
51:9
49
2.
ASV Cham
20
39:12
47
3.
SV Fortuna Regensburg
20
33:31
39
4.
Spvgg SV Weiden
20
37:23
35
5.
FC Sturm Hauzenberg
20
32:18
34
6.
1.FC Bad Kötzting
20
44:31
34
7.
TSV Bad Abbach
20
34:32
33
8.
TSV Waldkirchen
20
27:19
31
9.
1.FC Passau
20
47:30
30
10.
ASV Burglengenfeld
20
24:23
30
11.
SC Ettmannsdorf
20
36:27
27
12.
SV Neukirchen b.Hl. Blut
20
27:19
24
13.
FC Tegernheim
20
34:36
21
14.
TSV Kareth-Lappersdorf
20
25:35
20
15.
VfB Bach/Donau
19
22:36
19
16.
Spvgg Pfreimd
20
24:60
13
17.
SV Etzenricht
19
20:35
13
18.
SV Hutthurm
20
7:87
1




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