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17.05.2018  |  15:40 Uhr

Waldkirchen voller Zuversicht, der Sturm ganz entspannt: Die Lage vor dem Landesliga-Finale

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Spannende Konstellation: Die Mannschaften punktgleich und obendrauf liefern sich die Topstürmer Manuel Mader (links, FC Hauzenberg) und Martin Krieg (TSV Waldkirchen) ein Duell um die Torjägerkanone in der Landesliga Mitte. Vor dem letzten Saisonspiel haben beide 22 Treffer. − Fotos: M. Duschl/Kaiser/Bildmontage: Witte

Spannende Konstellation: Die Mannschaften punktgleich und obendrauf liefern sich die Topstürmer Manuel Mader (links, FC Hauzenberg) und Martin Krieg (TSV Waldkirchen) ein Duell um die Torjägerkanone in der Landesliga Mitte. Vor dem letzten Saisonspiel haben beide 22 Treffer. − Fotos: M. Duschl/Kaiser/Bildmontage: Witte

Spannende Konstellation: Die Mannschaften punktgleich und obendrauf liefern sich die Topstürmer Manuel Mader (links, FC Hauzenberg) und Martin Krieg (TSV Waldkirchen) ein Duell um die Torjägerkanone in der Landesliga Mitte. Vor dem letzten Saisonspiel haben beide 22 Treffer. − Fotos: M. Duschl/Kaiser/Bildmontage: Witte


Kopf an Kopf stürmen der TSV Waldkirchen und der FC Hauzenberg ins Saisonfinale der Landesliga Mitte. Die Autengruber-Elf hat im Rennen um Platz 2 die besseren Karten. Ein Sieg gegen Etzenricht – und die Relegation ist perfekt. Im Falle eines Patzers möchte Hauzenberg aber zur Stelle sein. Drin bleiben oder in die Relegation? Darum geht es für Hutthurm zum Abschluss in Burglengenfeld.

TSV Waldkirchen

Groß ist die Vorfreude in Waldkirchen auf das finale Spiel: "Was gibt es Schöneres, als zu Hause ein Endspiel um den Vize-Titel zu haben?" betont Teammanager Fabian Bauer vor dem Duell mit dem SV Etzenricht. Mit dem 20. Saisonsieg kann der TSV sein Ticket für die Aufstiegsrelegation lösen.
Der Trend: In Waldkirchen gab es für die Gäste in dieser Saison wenig zu holen. Lediglich eines der bislang 16 Heimspiele hat die Truppe von Trainer Autengruber verloren. Etzenricht blieb in den vergangenen Jahren in Waldkirchen ebenfalls blass (2:4, 0:3, 0:5). Trotzdem ist der TSV gewarnt, denn die Elf von Trainer Rüdiger Fuhrmann braucht im Kampf gegen die Abstiegsrelegation jeden Punkt und gewann jüngst bei Jahn Regensburg II (4:2).
Das sagt der Teammanager: "Über die Bayernliga redet bei uns keiner, sondern wir wollen eine tolle Saison mit Platz 2 abschließen. Da liegen jedoch 90 sehr schwere Minuten vor uns", erklärt Fabian Bauer und ergänzt: "Ich bin guten Mutes, weil wir nichts zu verlieren haben. Wer hat vor der Saison erwartet, dass wir uns da oben in der Tabelle bewegen?"
Das Personal: Im Vergleich zum 6:1 in Raigering gibt es Voraussichtlich eine Änderung im Kader: Mario Strahberger kehrt zurück. Simon Schauberger hat am Donnerstag das erste Mannschaftstraining nach seiner Knieverletzung bestritten. Ob er im Aufgebot steht, entscheidet sich kurzfristig.

FC Sturm Hauzenberg

Am Staffelberg gibt man sich ganz bewusst entspannt vor dem Final-Krimi um Platz 2: "Die Saison mit 66 Punkten abschließen", lautet die Vorgabe des sportlichen Leiters Markus Reischl. Alles andere habe man nicht mehr selbst in der Hand. Der dazu nötige Dreier gegen Absteiger SV Raigering sollte nur Formsache sein.
Der Trend: Spielertrainer Alex Geiger hat beim 2:0-Sieg in Hutthurm schon festgestellt, dass bei seinem Team die Kräfte allmählich aufgebraucht sind. Das zuletzt fehlende Feuer muss aber beim letzten Heimspiel nochmals auflodern, das Ziel Relegation wäre sicher lohnend. "Egal, wie es am Samstag ausgeht: Wir können auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken", zieht Reischl schon mal vorsorglich Bilanz.
Das sagt der Teammanager: "Wir werden unsere letzte Aufgabe gegen Raigering nochmal hochkonzentriert angehen und den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen", verspricht Markus Reischl einen engagierten Auftritt des FC Sturm. Manuel Mader ist ohnehin topmotiviert. Der 24-Jährige, zuletzt Doppel-Torschütze in Hutthurm, will sich im Fernduell mit Waldkirchens Martin Krieg (beide 22 Treffer) die Goalgetter-Krone sichern.
Das Personal: Neben Maxi Zillner (Achillessehnenriss) fehlt Johannes Schäffner (Sehnen- und Bänderanriss in der Schulter). Einige Cracks sind angeschlagen, ihr Einsatz entscheidet sich laut Reischl kurzfristig.

SV Hutthurm

Eine extrem turbulente Spielzeit kann der SVH doch noch zu einem guten Ende bringen. Ein Sieg in Burglengenfeld – und die Liga wäre gesichert. Bei jedem anderen Ausgang droht tatsächlich noch das Abrutschen auf Platz 15 oder 16, also die Relegation.
Der Trend: Kämpferisch kann man den Hutthurmern wenig vorwerfen. Es hapert ganz einfach im Angriff. Beim ASV Burglengenfeld, der drei seiner letzten vier Begegnungen gewonnen hat, wird man versuchen, aus einer geballten Defensive mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Besonders prekär: Praktisch alle Stammspieler werden am Samstag ihre letzte Punktepartie für den Verein bestreiten. Sie treibt noch einmal der Ehrgeiz an, sich mit dem Liga-Erhalt zu verabschieden.
Das sagt der Trainer: "Spielerisch recht gute Ansätze" hatte Alex Schraml beim 0:2 gegen Hauzenberg notiert. Die mangelnde Durchschlagskraft war ihm natürlich nicht entgangen. Er sieht eine Nervenprobe auf seine Schützlinge zukommen und hofft, dass mit einer Energieleistung die Relegation vermieden werden kann.
Das Personal: Mit Manuel Kesten wird ein gelernter Angreifer wieder zur Verfügung stehen. Die Sperre von Christian Resch ist abgelaufen, er wird aber nicht mehr für den SVH spielen. Vielleicht richten‘s ja die Jungspunde: Julian Pollner (18), Florian Weber (19) oder Julian Graf (19) haben jedenfalls ihr Potenzial schon mehrfach angedeutet.

FC Bad Kötzting

Ganz gelassen kann der 1. FC Bad Kötzting am Pfingstsamstag seine letzte Aufgabe dieser Saison in Angriff nehmen. Es geht zum FC Tegernheim, der seit letztem Spieltag ebenfalls gesichert ist.
Der Trend: Für beide Teams geht es um nichts mehr. Bad Kötzting erfüllte seine Hausaufgabe mit einem 3:1-Heimsieg gegen Kareth, der FC Tegernheim erkämpfte sich den notwendigen Punkt beim TSV Bogen. Ein langer Abstiegskampf hat damit auf beiden Seiten ein glückliches Ende gefunden.
Das sagt der Trainer: "Es war phasenweise sehr stressig, ein Auf und Ab in den letzten Wochen. Das Spiel in Tegernheim kann man daher erstmals ein wenig genießen", freut sich FC-Coach Ben Penzkofer auf die Partie.
Das Personal: Für den Einen oder Anderen im Team der Badstädter wird es der letzte Auftritt im rotblauen Leiberl werden. Ansonsten wird Penzkofer möglicherweise auch Spielern aus der zweiten Reihe eine Chance geben. Das Personal der vergangenen Woche steht auch in Tegernheim zur Verfügung.












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Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
SV Donaustauf
7
24:1
21
2.
1.FC Passau
7
22:6
17
3.
SV Fortuna Regensburg
7
13:10
16
4.
Spvgg SV Weiden
7
11:6
14
5.
ASV Cham
7
9:6
13
6.
1.FC Bad Kötzting
7
11:10
13
7.
FC Tegernheim
7
19:11
11
8.
VfB Bach/Donau
7
10:12
10
9.
FC Sturm Hauzenberg
7
9:8
9
10.
SV Neukirchen b.Hl. Blut
7
7:6
8
11.
TSV Kareth-Lappersdorf
7
10:13
7
12.
ASV Burglengenfeld
7
7:10
7
13.
TSV Bad Abbach
7
7:13
7
14.
SC Ettmannsdorf
7
10:12
6
15.
Spvgg Pfreimd
7
9:19
6
16.
SV Etzenricht
7
6:13
5
17.
TSV Waldkirchen
7
3:8
3
18.
SV Hutthurm
7
2:25
1




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