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Fernduell mit Grafenau am Samstag  |  20.05.2022  |  06:00 Uhr

Mit Euphorie und Lockerheit ins Finale: Künzing greift nach Ticket für die Landesliga-Relegation

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Enger Endspurt – doch anders als auf diesem Bild hat Künzing um Tobias Ziegler (r.) im Fernduell gegen Grafenau um Maximilian Pleintinger die Nase um einen Punkt vorn. Mit einem Sieg gegen Salzweg stünde der FC sicher in der Relegation zur Landesliga. −Foto: Franz Nagl

Enger Endspurt – doch anders als auf diesem Bild hat Künzing um Tobias Ziegler (r.) im Fernduell gegen Grafenau um Maximilian Pleintinger die Nase um einen Punkt vorn. Mit einem Sieg gegen Salzweg stünde der FC sicher in der Relegation zur Landesliga. −Foto: Franz Nagl

Enger Endspurt – doch anders als auf diesem Bild hat Künzing um Tobias Ziegler (r.) im Fernduell gegen Grafenau um Maximilian Pleintinger die Nase um einen Punkt vorn. Mit einem Sieg gegen Salzweg stünde der FC sicher in der Relegation zur Landesliga. −Foto: Franz Nagl


"Ich gehe fest davon aus, dass wir gewinnen", sagt Künzings Vorstand Reinhard Bauer. Was ihn da mit Blick auf das letzte Saisonspiel zuhause gegen Salzweg (Samstag, 14 Uhr) so sicher macht? "Die Euphorie, die bei uns im Verein herrscht." Die "Römer" gehen auf Platz 2 ins Finale der Bezirksliga Ost. Der einzige Klub, der dem FC die Teilnahme an der Relegation zur Landesliga noch streitig machen kann, ist der TSV Grafenau.

Mit einem Punkt Rückstand gehen die "Stodbärn" ins Finale. Der TSV braucht auf jeden Fall einen Sieg – auch wenn Künzing parallel verliert. Das direkte Duell in dieser Saison hat die Elf von Trainer Thomas Prebeck für sich entschieden (1:0 und 1:1), ein möglicherweise entscheidender Vorteil.

Überhaupt hat Künzing den Vorteil, nur auf sich selbst schauen zu können – nach sieben Punkten aus den vergangenen drei Partien."Wir sind so weit gekommen und wollen die Saison jetzt krönen." Für Salzweg geht es dagegen um nichts mehr.

Personell können die "Römer" aus dem Vollen schöpfen, sogar Florian Rockinger ist nach seinem Faserriss zurück im Training. "Jeder fiebert jetzt drauf hin", sagt Bauer. Nur laut nachdenken will er über ein mögliches Erreichen der Relegation noch nicht: "Wir sprechen das Thema auch im Verein nicht an, von außen kommt eh jeder damit auf dich zu." Die Lockerheit, die sie zum großen Wurf tragen soll, in Künzing wollen sie sich diese nicht kaputtmachen lassen.

Beyer: "Sind nicht effektiv genug"

In Grafenau spekuliert man dagegen freilich auf einen Ausrutscher der Prebeck-Elf. Die "Stodbärn" haben im Kalenderjahr 2022 erst ein Spiel verloren – Ende April in Künzing. Zuletzt gegen Ruhmannsfelden (2:2) waren die Grafenauer aber "nicht effektiv genug", analysierte Spielertrainer Thomas Beyer. Was für das vorletzte Spiel gilt, gilt seiner Einschätzung nach allgemein für das Rennen um den Relegationsplatz: "Wir hatten mehrere Chancen Platz 2 zu erobern", betont Beyer. Die Hoffnung habe man nicht aufgegeben, betont der 41-Jährige – "aber wir müssen erst einmal in Hutthurm gewinnen und dann sehen wir schon, ob es reicht". Eine Überraschung, die eher eine Sensation wäre, traut Beyer den Salzwegern allemal zu. Das Hinspiel hat die Dichtl-Elf mit 5:1 gewonnen. − aug/mid30. Spieltag und letzter Spieltag, Samstag, 14 Uhr: Freyung – Oberpolling (Hinspiel 1:6), Grainet – SV Schalding II (0:3), Künzing – Salzweg (1:5), Hebertsfelden – Schöfweg (0:1), ASCK Simbach – Pfarrkirchen (0:1), Ruhmannsfelden – Waldkirchen (1:2), Hutthurm – Grafenau (0:3).












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Waldkirchen
28
65:22
65
2.
Künzing
28
58:39
51
3.
Grafenau
28
49:31
50
4.
ASCK Simbach
28
55:46
45
5.
Pfarrkirchen
28
56:44
44
6.
Grainet
28
43:39
44
7.
SV Schalding II
28
44:44
42
8.
Ruhmannsfelden
28
50:42
41
9.
Schöfweg
28
45:46
40
10.
Hutthurm
28
60:57
37
11.
Salzweg
28
43:53
35
12.
Oberpolling
28
44:62
28
13.
Freyung
28
36:57
27
14.
Mauth
28
38:62
23
15.
Hebertsfelden
28
29:71
10




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