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Trainerteam und mehrere Spieler infiziert  |  31.03.2022  |  12:35 Uhr

Corona-Schock in Ruhmannsfelden, aber Partie gegen Freyung findet statt – Spiel in Simbach vor Absage

von Felix Drexler

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Weil mehrere Spieler und das gesamte Trainerteam der Spvgg Ruhmannsfelden mit dem Coronavirus infiziert sind, müssen die Lerchenfeldkicker mit einer Rumpfmannschaft gegen den TV Freyung antreten. −Fotos: A. Bloch

Weil mehrere Spieler und das gesamte Trainerteam der Spvgg Ruhmannsfelden mit dem Coronavirus infiziert sind, müssen die Lerchenfeldkicker mit einer Rumpfmannschaft gegen den TV Freyung antreten. −Fotos: A. Bloch

Weil mehrere Spieler und das gesamte Trainerteam der Spvgg Ruhmannsfelden mit dem Coronavirus infiziert sind, müssen die Lerchenfeldkicker mit einer Rumpfmannschaft gegen den TV Freyung antreten. −Fotos: A. Bloch


Es ist ein Problem, das den Fußball seit Monaten beschäftigt und womöglich noch länger begleiten wird: Eine Mannschaft meldet mehrere Coronafälle, kann aber mindestens 13 spielberechtigte Akteure aufbieten und muss deswegen zum nächsten Spiel antreten. Diese Regel legt der vom Bayerischen Fußball-Verband (BFV) eingeführte Corona-Paragraf fest. Bei der Spvgg Ruhmannsfelden ist im Moment genau dieser Fall eingetreten. Vor der Absage steht unterdessen die Partie zwischen Simbach und Grainet, weil die Innstädter mehrere Krankheitsfälle zu beklagen haben.

Auch in Ruhmannsfelden haben sich neben dem gesamten Trainerteam mehrere Spieler mit dem Virus angesteckt und fallen mindestens für das am Samstag (15 Uhr) angesetzte Bezirksliga-Heimspiel gegen den TV Freyung aus. Genügend einsatzfähige Spieler können die Grün-Weißen zwar aufbieten, jedoch zählen viele davon nicht zum Stammkader. Die Partie wird also stattfinden.

War zuletzt interessierter Beobachter, nun gibt er ein kurzes Comeback auf der Trainerbank: Ex-Coach Viktor Stern.

War zuletzt interessierter Beobachter, nun gibt er ein kurzes Comeback auf der Trainerbank: Ex-Coach Viktor Stern.

War zuletzt interessierter Beobachter, nun gibt er ein kurzes Comeback auf der Trainerbank: Ex-Coach Viktor Stern.


Alois Wittenzellner, der Sportliche Leiter der Spvgg Ruhmannsfelden, stand bis Donnerstagnachmittag im regen Austausch mit den Kreisstädtern aus dem unteren Bayerwald und versuchte, die Begegnung auf den letzten Drücker zu verschieben. Letztlich konnten sich die Vereine nicht auf eine Absage einigen. "Dennoch", sagt Wittenzellner, "der Austausch mit Freyung war gut. Wir werden alles versuchen, eine schlagkräftige Truppe aufs Feld zu schicken."

Klar ist: Der abstiegsbedrohte TV, zuletzt dreimal in Folge ungeschlagen, erhofft sich auch am Lerchenfeld mindestens einen Punkt. Trainer Klaus Gibis hat sich mit seiner Truppe das Ziel gesetzt, den Abstiegsrelegationsplatz zeitnah zu verlassen. "Wir haben zuletzt gut gespielt und wollen auch in Ruhmannsfelden etwas holen", sagt Gibis. Der 59-Jährige erkennt die missliche Lage der Spielvereinigung, verweist aber darauf, dass auch die Freyunger in den vergangenen Wochen mehrere Corona-Ausfälle zu beklagen hatten – und dennoch zu den Spielen antreten mussten. Außerdem, so Gibis, sei es schwierig, einen Nachholtermin unter der Woche zu finden. "Ruhmannsfelden ist nicht gerade der nächste Weg."

Bei der Spielvereinigung fühlt man sich indes doppelt bestraft, hat aber auch Verständnis dafür, dass Freyung spielen möchte. "Unser Hauptproblem ist, dass im Coronaparagrafen die Aufstellungen der vergangenen vier Spiele berücksichtigt werden", erklärt Wittenzellner. Weil bereits vor der Winterpause coronabedingt improvisiert werden musste, kommen gegen Freyung nun 26 Spieler für einen Einsatz in Frage.

Am Lerchenfeld muss man also das Beste aus der Situation machen. Die Elf, die am Samstag aufläuft, wird sich aus einem Restbestand der ersten Mannschaft, Spielern der "Zweiten" und der A-Jugend zusammensetzen. Betreut wird die Truppe von Viktor Stern. Der ehemalige Coach hat sich bereit erklärt, kurzfristig in die Bresche zu springen. Ausgerechnet gegen seinen Ex-Verein feiert der 70-Jährige ein kurzes Comeback auf der Trainerbank.

Anders gestaltet sich die Situation vor der Partie zwischen Simbach am Inn und dem SV Grainet. Weil die Innstädter mehrere krankheitsbedingte Ausfälle beklagen, stimmte Grainet einem Verlegungswunsch zu, wie Trainer Jürgen Eder ankündigt. Die Partie wird wohl abgesagt, nun liegt der Ball bei Bezirksspielleiter Richard Sedlmaier, der dem Gesuch der beiden Teams zustimmen und einen Ersatztermin finden muss.












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Dokumenten Information
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Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
Waldkirchen
28
65:22
65
2.
Künzing
28
58:39
51
3.
Grafenau
28
49:31
50
4.
ASCK Simbach
28
55:46
45
5.
Pfarrkirchen
28
56:44
44
6.
Grainet
28
43:39
44
7.
SV Schalding II
28
44:44
42
8.
Ruhmannsfelden
28
50:42
41
9.
Schöfweg
28
45:46
40
10.
Hutthurm
28
60:57
37
11.
Salzweg
28
43:53
35
12.
Oberpolling
28
44:62
28
13.
Freyung
28
36:57
27
14.
Mauth
28
38:62
23
15.
Hebertsfelden
28
29:71
10




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