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07.11.2019  |  16:23 Uhr

Schluss-Knaller: SVS II mit Vollgas, aber Grafenau hat Selbstvertrauen und Sima – "Endspiel" in Degernbach

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Große Chance: Schalding II um die Trainer Manuel Mörtlbauer und Christopher Pauli können mit einem Sieg gegen Grafenau voll ins Titelrennen eingreifen. −Foto: Lakota

Große Chance: Schalding II um die Trainer Manuel Mörtlbauer und Christopher Pauli können mit einem Sieg gegen Grafenau voll ins Titelrennen eingreifen. −Foto: Lakota

Große Chance: Schalding II um die Trainer Manuel Mörtlbauer und Christopher Pauli können mit einem Sieg gegen Grafenau voll ins Titelrennen eingreifen. −Foto: Lakota


Finale furioso in der Bezirksliga Ost? Der letzte reguläre Spieltag im Jahr 2019 verspricht noch einmal jede Menge Brisanz. Allen vor allen die Sonntagspartie, wo Grafenau beim SV Schalding II gastiert. Kann die junge SVS-Truppe den Spitzenreiter ärgern? Oder demonstrieren die "Stodbärn" auch bei der Regionalliga-Reserve ihre Stärke? Verfolger Osterhofen dagegen ist in Freyung klarer Favorit. Abstiegskampf pur ist bei der Partie Degernbach – Perlesreut angesagt, das Duell gegen den Vorletzten ist schon ein kleines Endspiel, zumindest für das gastgebende Schlusslicht. Heiß hergehen dürfte es auch in den weiteren Kellerduellen Schöfweg gegen Oberpolling, Grainet gegen Plattling und

Freyung – Osterhofen, Samstag, 14 Uhr; Vorrunde 0:2

Der TV Freyung bräuchte dringend drei Punkte in seiner letzten Partie des Jahres 2019. Allerdings scheinen die Chancen darauf sehr gering, denn am Oberfeld wird der Rangzweite Osterhofen vorstellig. Die Herzogstädter stellen die zweitbeste Offensive der Liga, die im Schnitt pro Partie drei Treffer erzielt, und gewannen seit 2014 jedes der sieben Duelle mit dem TV. Die Freyunger haben wohl nur dann eine Aussicht auf Zählbares, wenn sie – wie im Hinspiel (0:2) – eine Stunde lang ohne Gegentor bleiben. Spielertrainer Stephan Philipp weiß um die Schwere der Aufgabe, merkt dennoch angriffslustig an: "Wenn wir wie gegen Ruhmannsfelden geschlossen, engagiert und mutig auftreten, ist auch gegen Osterhofen auf alle Fälle was drin." Bis auf Ersatztorwart Franz Bauernfeind sind alle Spieler des Kaders einsatzfähig. Beim Gast muss Trainer Martin Oslislo auf den gesperrten Stefan Lemberger und den verletzten Andreas Obermaier verzichten, ansonsten ist "alles an Bord".

Grainet – Plattling, Samstag, 14 Uhr; Vorrunde 1:1: Drei Punkte bitter nötig haben der SV Grainet und sein Gast aus Plattling. Die Graineter haben drei Mal in Serie verloren, Plattling ist seit sechs Spielen ohne Sieg und könnte mit einer weiteren Nullrunde erstmals in dieser Saison in die Abstiegszone rutschen. SVG-Coach Jürgen Eder richtet vor dem Jahresfinale einen dringenden Appell an seine Spieler: "Die vielen Gegentore sind indiskutabel, wir müssen fehlerfrei und hochmotiviert verteidigen", sagt der 37-Jährige. Personell wird es ebenfalls darauf hinauslaufen, dass die Graineter den Fokus auf die Defensive legen, denn Trainer Eder gehen die Stürmer aus. Stefan Grimbs fehlt weiterhin gesperrt, Daniel Stadlers wird um eine Knie-Operation nicht umhin kommen, so dass Grainets Matchplan relativ simpel ist: "Dem Gegners nichts gestatten und ein, zwei Chancen vorne müssen reichen", fordert Jürgen Eder.

Plattlings Trainer Peter Gallmaier erwartet ebenso kein Spiel für Fußball-Feinschmecker: "In Grainet müssen wir uns auf ein richtiges hartes Kampfspiel einstellen, wo alle um jeden Zentimeter Rasen kämpfen werden." Doch das sieht er keineswegs als Nachteil, denn: "Wenn es wie bei uns spielerisch nicht gerade gut läuft, der Kampf eh das bessere Mittel ist." Gallmaier geht deshalb sogar in die Offensive: "Der wichtigste Grund, warum wir dieses Spiel nicht verlieren werden, ist, dass jeder Spieler alles geben wird."

Deggendorf – Salzweg, Samstag, 14 Uhr; Vorrunde 1:1 "Da sind wir auf jeden Fall zufrieden", sagt Spvgg-Spielertrainer Martin Wimber nach dem 2:2 in allerletzter Sekunde in Künzing. Mit diesem Remis hat der Aufsteiger schon 28 Punkte gesammelt, rangiert im gesicherten Mittelfeld mit satten zehn Punkten Vorsprung auf einen der gefährlichen Ränge – eine positive Bilanz für die Grün-Weißen. Die allerdings im Fußballjahr 2019 noch nicht satt sind: "Salzweg ist ein richtig guter Gegner, wir werden aber alles versuchen, um mit einem Sieg in die Winterpause zu gehen", sagt Wimber, "dazu brauchen wir aber nochmal eine Top-Leistung." Mit Roman Artemuk fehlt den Deggendorfern immer noch ihr Top-Stürmer. Trotzdem holte man in den letzten drei Spielen sieben Punkte und schoss acht Tore. Das Punktekonto noch vor der Winterpause auf 31 zu erhöhen, dafür will die junge Mannschaft kämpfen, trotz Ausfällen auch von anderen Leistungsträgern. "Dass wir gegen Straubing mal keine Punkte geholt haben, ist für uns kein Beinbruch", lautet das Fazit von Stefan Holzinger von der jüngsten Niederlage gegen Türk Gücü, auch wenn die Aussichten des FC Salzweg auf die Topränge auf ein Minimum zusammengepresst wurden. Die Konzentration gilt der Aufgabe in Deggendorf. Aus dem Hinspiel habe man genügend Aufschlüsse über das Potenzial des Neulings erhalten, "wir erwarten einen spielerisch guten Gegner, wobei wir trotzdem nicht ohne Punkte heimfahren wollen". Personell werde es noch nicht wirklich besser, "aber wir wollen nicht jammern, das geht vielen Teams so", sagt der spielende Spartenleiter. Auf der Ausfallliste: Michael Bloch, Maxi Zillner, Daniel Maier, Max Heinz. Fraglich: Christian Resch, Dominik Schwarz, Severin Muthmann, Simon Saxinger und Matthias Stockinger.

Ruhmannsfelden – Künzing, Samstag, 14 Uhr; Vorrunde 2:1:Drei Niederlagen musste die Spvgg Ruhmannsfelden zuletzt einstecken – die Enttäuschung über den Negativ-Lauf ist groß am Lerchenfeld. Alois Wittenzellner, Sportlicher Leiter der Spvgg, ordnet die Lage nüchtern ein. "Unserem Spiel merkt man momentan die Belastung der vergangenen zwei Jahre an. Wir mussten schließlich jeweils in die Relegation. Der ein oder andere Spieler hinkt nun seiner Form etwas hinterher." Dass sich die Spvgg nach den jüngsten Pleiten erstmals aus der Spitzengruppe verabschiedete, ist für Wittenzellner kein Beinbruch. "Wir haben insgesamt eine gute Herbstrunde gespielt und unsere Ziele erreicht – nämlich die vielen jungen Spieler in die Mannschaft zu integrieren." Im letzten Spiel vor der Winterpause wollen Kilger und Co. dennoch nochmal an ihre Grenzen gehen. Gegen die spielstarken Künzinger erwartet Wittenzellner eine Herkulesaufgabe. "Künzing ist eine absolute Spitzenmannschaft, da müssen wir uns deutlich steigern." Enttäuscht zeigte man sich im Lager des FC Künzing nach dem Last-Minute-Remis gegen Nachbar Spvgg GW Deggendorf. "Für die Moral war das natürlich ein herber Rückschlag", sagt FCK-Trainer Thomas Prebeck, "aber das muss aus den Köpfen raus." Nunmehr beträgt der Rückstand auf den Tabellenzweiten Spvgg Osterhofen vier Punkte – noch keine unüberwindbare Distanz, aber wieder ein größerer Rückstand. Nun gilt es für Seidl & Co. bei der Spvgg Ruhmannsfelden verloren gegangenes Terrain wieder zurückgewinnen. "Wenn wir vorne dranbleiben wollen, müssen wir da etwas mitnehmen", fordert Prebeck. Allerdings ist die Aufgabe nicht einfach, das Hinspiel verloren die "Römer" auf eigenem Platz mit 1:2 und die Spvgg "ist nicht unbedingt unser Lieblingsgegner – da müssen wir uns warm anziehen", sagt Prebeck und bezieht das nicht nur auf die angesagten, kühleren Temperaturen. Passen müssen Alex Winberger, Alex Winnerl und Tim Sporrer.

Schöfweg – Oberpolling, Samstag, 14 Uhr; Vorrunde 3:3: Mindestens einen Platz in der Rangliste will der SV Schöfweg vor der Winterpause noch gutmachen und zwar im direkten Duell mit Aufsteiger Oberpolling, der einen Zähler mehr auf dem Konto hat. Allerdings weiß Schöfwegs Coach Matthias Süß, dass sein Team anders auftreten muss als in Perlesreut, wo Schwankl & Co. nach mehreren guten Spielen eine bescheidene Leistung ablieferten: "So einer Einstellung und so einem Auftreten holen wir gegen Oberpolling nix", machte Süß unmittelbar nach der 0:2-Niederlage in Perlesreut deutlich. Insbesondere viele, leichtfertige Fehlpässe im Spielaufbau machten den Gegner da stark. Die müssen die heimstarken Schöfweger – 16 von 21 Punkte eroberten sie daheim – in jedem Fall abstellen. "Wir haben uns zuletzt durch grobe individuelle Fehler wieder selbst in die gefährliche Zone manövriert und momentan fehlt beim ein oder anderen auch das nötige Selbstvertrauen", beschreibt Spielertrainer Alex Starkl die Lage beim Aufsteiger. Hinzu kämen viele Ausfälle. Trotzdem glaubt er wie im Hinspiel gegen Schöfweg an ein Duell auf Augenhöhe. Das mögliche Erfolgsrezept liest sich einfach: "Wir müssen offensiv und vor allem defensiv wieder konzentrierter und klarer Fußball spielen." Heißt wohl schnörkelloser. Dazu, so Starkl, "ist der Kopf entscheidend". Mit Mario Enzesberger, Michael Ellinger, Daniel Stömmer, Marco Moser, Michael Kurz und wahrscheinlich Starkl selbst fällt eine halbe Mannschaft aus.

Straubing – Hutthurm, Sonntag, 14 Uhr; Vorrunde 1:0: Leichtes Durchatmen bei den Hutthurmern nach dem 4:1 über Grainet. "Ein enorm wichtiger Sieg. Jetzt haben wir etwas Abstand gewonnen", sagt Teammanager Konrad Behringer nach dem "verdienten Sieg, der kurz vor der Pause nochmal gefährdet war, als wir einen totalen Blackout hatten". Als Lehre daraus gelte es bei den Straubinger Türken "90 Minuten lang Konzentration auf den Platz zu bringen". Er weiß warum, denn "der Sieg der Straubinger in Salzweg spricht für sie". Aus dem Hinspiel hat Behringer noch in Erinnerung: "Das Spiel hätten wir nicht verlieren dürfen." Angesichts der spielerischen Klasse der leistungsmäßig instabilen Truppe von Trainer Murat Demür "wollen wir den obligatorischen Auswärtspunkt". Bis zum Winter nicht mehr dabei ist Torhüter Joseph Breinbauer (Sprunggelenksverletzung), dafür steht wieder Juniorenkeeper Johannes Schrank (18) zwischen den Pfosten, "er vertritt Joseph sehr gut", lobt der sportliche Leiter.

Degernbach – Perlesreut, Sonntag, 14 Uhr; Vorrunde 1:1: Zum ersten Mal in dieser Saison punktet der SV Perlesreut konstant. Sieben Punkte erkämpfte die Url-/Bachl-Truppe aus den zurückliegenden drei Spielen und steht deshalb erstmals seit Mitte September nicht auf dem letzten Tabellenplatz. Der erste Nichtabstiegsrang ist nun in Reichweite und darum gibt es für die Perlesreuter beim schwächsten Heim-Team der Liga nur ein Ziel: der fünfte Saisonsieg. "Wir haben in den vergangenen Wochen hohen Aufwand im Training betrieben und sind jetzt gut drauf, weil wir nach wie vor 16, 17 Spieler im Training haben", erklärt Spielertrainer Matthias Url. Personell ist die Lage auch angenehm, einzig Julian Thoma (Faserriss) wird in Degernbach sowie im Nachholspiel gegen Plattling (16. November, 14 Uhr) fehlen.

Schalding II – Grafenau, Sonntag, 14 Uhr; Vorrunde 0:1: Das für neutrale Fußballfans interessanteste Bezirksliga-Spiel des Wochenendes steigt definitiv am Reuthinger Weg. Der Rangdritte SV Schalding II (heimstärkstes Team der Liga) empfängt Spitzenreiter Grafenau (bestes Auswärtsmannschaft). Dabei treffen zudem die besten Abwehrreihen der Bezirksliga Ost aufeinander. Respekt zollt man vom Reuthinger Weg dem bislang so souverän auftretenden Tabellenführer. "Grafenau spielt bisher eine überragende Saison und verdient sich das Glück, welches man in gewissen Situationen braucht", sagt Manuel Mörtlbauer, der neben Coach Christopher Pauli die Geschicke der Schaldinger "Zweiten" mitunter auf dem Spielfeld lenkt. Der 27-Jährige gibt aber auch zu verstehen, dass man dem Primus keine Geschenke mit nach Hause geben will: "Wir wollen versuchen zur Tabellenspitze aufzuschließen." Dafür und für einen positiven Jahresabschluss auf eigenem Platz "werden wir alles reinwerfen". Seine Einschätzung zu diesem Topspiel: "Es treffen zwei kompakte, spielstarke und charakterlich einwandfreie Mannschaften aufeinander, wo es vielleicht auch entscheidend sein wird, wer den Sieg mehr will." Und wer weniger Fehler macht. Personell sieht es laut Mörtlbauer bei der Regionalliga-Reserve deutlich besser aus, "es stehen wieder mehrere Alternativen zur Verfügung". Nur hinter dem Einsatz von Florian Schabl steht noch ein Fragezeichen. "Schöne Voraussetzungen, es wird ein ausgeglichenes, spannendes Spiel", merkt Grafenaus Spielertrainer Thomas Beyer an. Seine Vorstellungen sind klar: "Wir möchten schauen, dass wir die 90 Minuten ohne Gegentor überstehen" und offensiv will Beyer einmal mehr die Karte Ondrej Sima ziehen. Der 24-Jährige (13 Saisontore) ist sozusagen die Lebensversicherung der Stodbärn. "Es sind nicht nur seine Tore, er zieht auch zwei Gegenspieler auf sich und schafft Platz für andere", erklärt Beyer, der angibt, dass er mit einem Unentschieden zufrieden wäre. Freilich, mit einem Sieg könnten die Grafenauer vorzeitig dafür sorgen, dass sie auch nach dem Nachhol-Topspiel gegen Osterhofen (16. November, 14 Uhr) Tabellenführer sind. Auf beide Schlager sind Beyer & Co. heiß: "Ich spüre keine Verschleißerscheinungen, wir haben gut trainiert und persönlich freue ich mich sehr darauf.












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Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
TSV Grafenau
19
38:12
45
2.
SpVgg Osterhofen
19
56:20
44
3.
SV Schalding-Heining II
20
43:19
42
4.
FC Künzing
20
62:31
37
5.
FC Salzweg
19
34:18
37
6.
SpVgg Ruhmannsfelden
20
49:24
35
7.
SpVgg GW Deggendorf
20
26:30
28
8.
SV Hutthurm
20
35:47
24
9.
SV Oberpolling
19
22:32
23
10.
SV Schöfweg
20
32:43
22
11.
SV Grainet
20
37:37
21
12.
SpVgg Plattling
19
23:42
21
13.
SV Türk Gücü Straubing
20
27:60
19
14.
TV Freyung
20
20:35
18
15.
SV Perlesreut
19
27:49
17
16.
ASV Degernbach
20
25:57
12




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