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12.09.2019  |  17:37 Uhr

Kracher in Grafenau, Derbys in Degernbach und Perlesreut – Neuzugang für Osterhofen

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Seit dem 2. Spieltag ungeschlagen und deshalb viel Grund zu jubeln hatte der TSV Grafenau um Daniel Ranzinger. Am Samstag empfängt der TSV im heimischen AMF-Sportpark den zuletzt schwächelnden FC Künzing. −Foto: Alex Escher

Seit dem 2. Spieltag ungeschlagen und deshalb viel Grund zu jubeln hatte der TSV Grafenau um Daniel Ranzinger. Am Samstag empfängt der TSV im heimischen AMF-Sportpark den zuletzt schwächelnden FC Künzing. −Foto: Alex Escher

Seit dem 2. Spieltag ungeschlagen und deshalb viel Grund zu jubeln hatte der TSV Grafenau um Daniel Ranzinger. Am Samstag empfängt der TSV im heimischen AMF-Sportpark den zuletzt schwächelnden FC Künzing. −Foto: Alex Escher


Das Top-Spiel des 11. Spieltags der Bezirksliga Ost steigt in der Galgenau: Tabellenführer TSV Grafenau erwartet den zuletzt schwachen FC Künzing. Auf die beiden punktgleichen Verfolger der Stodbärn, Osterhofen und Salzweg, warten derweil ebenfalls unangenehme Aufgaben gegen Hutthurm, das erstmals unter Spielertrainer Albert Krenn antritt, und Plattling. Um ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf duellieren sich in Derby Degernbach und Straubing sowie Perlesreut und Freyung. Der Ausblick auf das Wochenende:

Degernbach – TG Straubing (Samstag, 15 Uhr): Im Gegensatz zu den Gästen aus Straubing haben sich die Degernbacher nach zehn Spieltagen noch immer nicht gefangen: Sie sind sieglos. Auch, wenn oftmals das Glück fehlte, scheint der ASV in dieser Form nicht konkurrenzfähig. Mit drei Siegen in Folge gegen direkte Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg (4:3 Schöfweg, 2:1 Oberpolling, 4:0 Perlesreut) hat sich der SV Türk Gücü etwas Luft verschafft.

Grafenau – Künzing (Samstag, 15 Uhr): Zum Topspiel des 11. Spieltags erwartet der TSV Grafenau die Römer aus Künzing. Es ist schon sehr überraschend, das die Grafenauer vor dem direkten Duell vor der Prebeck-Elf stehen – satte neun Punkte sogar! Seit fünf Wochen führt das Team von Spielertrainer Thomas Beyer die Tabelle an, mindestens eine weitere Woche wird dazukommen, das steht angesichts von vier Punkten Vorsprung auf die Verfolger Osterhofen und Salzweg fest. Deshalb können die Stodbärn ohne Druck in das Heimspiel gehen. "Ich freue mich darauf und bin gespannt, wie sich meine Mannschaft gegen so einen starken Gegner schlägt", merkt Beyer an. Dennoch nimmt er seine Mitspieler in die Pflicht: "Wir haben was gutzumachen", sagt der 38-Jährige im Hinblick auf die 1:5-Klatsche im November vergangenen Jahres in Künzing. Dabei vertraut Beyer auf seine Defensive: "Sie werden eine Reaktion auf die überraschende Niederlage gegen Plattling zeigen wollen und deshalb ist es extrem wichtig, dass wir hinten gut stehen." Der TSV-Kader ist mit einer Ausnahme komplett: Urlauber Michael Kern steht nicht zur Verfügung.

Die Ära Krenn beginnt für den SV Hutthurm in Osterhofen. Beim Titelfavoriten ist Albert Krenn erstmals als Spielertrainer tätig, Teammanager Konrad Behringer wird ihn bis auf weiteres an der Seitenlinie unterstützen. −Foto: Sven Kaiser

Die Ära Krenn beginnt für den SV Hutthurm in Osterhofen. Beim Titelfavoriten ist Albert Krenn erstmals als Spielertrainer tätig, Teammanager Konrad Behringer wird ihn bis auf weiteres an der Seitenlinie unterstützen. −Foto: Sven Kaiser

Die Ära Krenn beginnt für den SV Hutthurm in Osterhofen. Beim Titelfavoriten ist Albert Krenn erstmals als Spielertrainer tätig, Teammanager Konrad Behringer wird ihn bis auf weiteres an der Seitenlinie unterstützen. −Foto: Sven Kaiser


Bei den Künzingern ist seit dem 1:2 in Deggendorf und dem Pokalfight gegen Wacker Burghausen Anfang August der Wurm drin. Nur zwei von sechs Ligaspielen wurden gewonnen, das ist deutlich zu wenig für die Ansprüche der "Römer". Glück hat die Prebeck-Elf, dass der Abstand zu Platz 2 dennoch nur fünf Punkte beträgt.

Osterhofen – Hutthurm (Samstag, 16 Uhr): Während die Gäste nach der Trennung von Trainer Armin Gubisch einen Mann ersetzen müssen, vermeldet die Spvgg Osterhofen einen Neuzugang: Granit Olluri (23) schließt sich den Herzogstädtern an. Der Italiener hatte sich beim SV Schalding-Heining II nicht durchsetzen können und kam zu keinem Einsatz. Aus diesem Grund ist Olluri ab sofort spielberechtigt. Der Trainerwechsel in Hutthurm soll die Mannschaft nicht beschäftigen, sagt Co-Trainer Dominic Duschl: "Wir konzentrieren uns auf uns. Das macht keinen Unterschied." Außenbahnspieler Duschl erwartet eine klare Reaktion von sich und dem Team: Man wolle die erste Saisonniederlage unbedingt ausmerzen. Beim SV Hutthurm beginnt nun die Ära Albert Krenn: Der Routinier springt zumindest bis zur Winterpause für Gubisch in die Bresche. "Wir müssen uns jetzt erst einmal neu sortieren. Osterhofen ist hier zwar klarer Favorit und ein äußerst undankbarer Gegner. Wir werden aber unsere Chance suchen", verspricht Teammanager Konrad Behringer, der Krenn bis auf weiteres von der Seitenlinie unterstützen wird. Weiterhin fehlt Patrick Fruth, ansonsten versuchen Krenn und Behringer, die "bestmögliche Formation" für die Herkules-Aufgabe in der Herzogsstadt zu finden.

Plattling – Salzweg (Samstag, 16 Uhr): "Der FC Salzweg gehört für mich zum absoluten Favoritenkreis", sagt Spvgg-Trainer Peter Gallmaier. Die Gäste hätten aus seiner Sicht im vergangenen Jahr unter ihren Möglichkeiten gespielt. Über den Sommer habe man sich allerdings gut verstärkt (Zillner, Muthmann): "Von den Namen her ist das eine Landesligamannschaft", sagt Gallmaier, der auf einen Punkt hofft. Auf Sieg zu spielen wäre vermessen, meint der Trainer der Isarstädter. Fehlen wird ihm Lukas Obergrußberger, der sich vergangene Woche beim Sieg in Künzing (2:1) bereits den dritten Platzverweis der noch jungen Saison einhandelte. "Lukas hat im Moment kein Glück mit den Schiedsrichtern", sagt Gallmaier, der seinen Spieler in Schutz nimmt. Salzweg geht nach dem starken Saisonstart optimistisch ins Auswärtsspiel gegen Plattling. Der Sportliche Leiter Stefan Holzinger ist aber gewarnt. "Plattling ist extrem kampfstark." Und auch wenn die Tabellensituation etwas anders ausschaut, erwartet Holzinger ein "Duell auf Augenhöhe". Da ist es von Vorteil, dass dem Tabellendritten bis auf die Langzeitverletzten wohl der komplette Kader zur Verfügung steht, nur hinter dem Einsatz von Daniel Maier (19), der möglicherweise beruflich verhindert ist, steht noch ein Fragezeichen.

Oberpolling – Ruhmannsfelden (Samstag, 16 Uhr): "Mit Ruhmannsfelden kommt eine Spitzenmannschaft, die den Anschluss zu verlieren droht. Wir wissen, was da auf uns zurollt, es gibt durchaus dankbarere Aufgaben", schwört Oberpollings Spielertrainer Alexander Starkl seine Jungs auf einen neuerlich beinharten Fight ein. Durch den Sieg gegen starke Deggendorfer habe der SVO Selbstvertrauen getankt. Laut Starkl geht es vornehmlich darum, mit Dennis Edenhofer den "Bomber der Liga" in Schach zu halten. Einen Punkt würde man in "Polling" schon wie einen Sieg feiern. Sicher ausfallen wird Dominik Marold, fraglich ist das Mitwirken der beiden Coaches Starkl (Knieprobleme) und Mario Enzesberger (Leiste). Nach der überraschenden Niederlage gegen Perlesreut (0:2) erwartet Ruhmannsfeldens Trainer Viktor Stern nun die "nächste schwierige Aufgabe". "Wir müssen das letzte Spiel abhaken und das Positive mitnehmen: Unsere junge Mannschaft hat erneut viel Erfahrung gesammelt. In Oberpolling erwarte ich ein Kampfspiel – zumal der Platz sehr klein ist und die Gastgeber bislang eine hervorragende Runde spielen." Verzichten muss Stern auf Stefan Früchtl, in den Kader zurückkehren wird Co-Trainer Martin Kress und Tim Weinberger.

Schalding II – Grainet (Sonntag, 15 Uhr): Die Stimmung im Lager des SV Schalding II könnte nach fünf Spielen in Folge ohne Niederlage besser kaum sein, zumal am vergangenen Sonntag der große Favorit Osterhofen bezwungen werden konnte (2:1). "Wir haben viel Selbstvertrauen und wollen die Punkte behalten", kündigt Spielertrainer Manuel Mörtlbauer (27) deshalb an. Gegner Grainet sei aber keinesfalls zu unterschätzen, Mörtlbauer erwartet ein "kompaktes und zweikampfstarkes" Team, das in Topform gegen jeden Gegner bestehen könne. Personell schaut die Lage beim SVS weiter gut aus. Einzig Verteidiger Thomas Schacherbauer (21) fällt sicher weiterhin aus, hat aber zumindest das Lauftraining schon wieder aufgenommen. Die Erwartungshaltung beim SV Grainet für das Spiel am Reuthinger Weg ist bescheiden. Ein Punktgewinn bei der Schaldinger Reserve wäre eine große Überraschung. Trainer Jürgen Eder dämpft die Erwartungen: "Es wird schwierig, weil sie die Räume sehr effizient nutzen, wenn man in der Offensivbewegung den Ball verliert", berichtet der 37-Jährige, der die SVS-Reserve zwei Mal beobachtet hat. Woran die Graineter arbeiten (müssen), ist aus den Zahlen der ersten zehn Spiele abzulesen: In sieben Partien kassierten sie mindestens zwei Gegentore, durch insgesamt fünf Platzverweise schwächte sich der SVG selbst. Zuletzt beim 2:2 gegen Degernbach, als der SVG zwei Ampelkarten kassierte und eine 2:0-Führung verspielte (2:2). "Daraus müssen wir jetzt lernen", fordert Eder. Mut macht: Offensiv steht der SVG mit 15 Treffern gut da und gegen zwei Landkreis-Vertreter hat Schalding II Punkte abgegeben: 0:1 in Grafenau, 1:1 gegen Schöfweg. Bis auf Stefan Brandl sind beim SVG alle Mann fit, heißt auch Torwart Andreas Biebl meldet sich einsatzfähig. Bernd Brandl kann seinen Aushilfsdienst beenden. Nicht ohne ein Sonderlob von Eder: "Er hat grandios gehalten und uns in der misslichen Situation einen großen Dienst erwiesen", betont der SVG-Coach dankend.

Perlesreut – Freyung (Sonntag, 15 Uhr): Im Landkreis-Derby treffen auch tabellarische Nachbarn aufeinander. Einen Punkt liegen die Gäste aus Freyung (14.) vor dem SV Perlesreut (15.). Die Perlesreuter gehen mit Rückenwind in dieses Spiel nach ihrem Sieg in Ruhmannsfelden. "Klar ist nach einem nicht eingeplanten Sieg gegen die beste Offensive der Liga die Stimmung besser", verdeutlicht Spielertrainer Matthias Url. Der 31-Jährige hofft, dass dadurch der Knoten geplatzt ist und verlangt einen Dreier gegen den direkten Rivalen, auch wenn der SVP keines der zurückliegenden zehn Derby seit 2006 gegen die Kreisstädter gewinnen konnte. Eine Bilanz, die man in Perlesreut ausblendet: "Freyung steckt auch hinten drin", so Url über seinen Ex-Verein. Er rechnet einerseits mit vielen Zuschauern und erwartet andererseits einen offenen Schlagabtausch. Christian Brandl und Michael Haidn fehlen weiter verletzt, andere Mitspieler von Url, wie Sebastian Kern, sind angeschlagen. Die Freyunger Formkurve zeigte Spielertrainer Stephan Philipp zufolge in den letzten beiden Spielen nach oben. "Es wird fleißig und gut trainiert und ich sehe uns für die kommenden wichtigen Spiele gerüstet", sagt der 32-Jährige. Mit Ausnahme von Alexander Frömel sind alle Mann einsatzfähig. "Wir müssen uns reinbeißen und versuchen, das Spielglück auf unsere Seite zu ziehen", verlangt Philipp. Das Ziel ist klar: "Auch am Sonntag vor Perlesreut stehen."

Schöfweg – Deggendorf (Sonntag, 17 Uhr): Wenn man nur die Offensive betrachtet, kommt der SV Schöfweg mit seinen 19 Toren wie ein Spitzenteam daher. Dennoch hat der SVS mit den vorderen Plätzen nichts zu tun, 24 Gegentreffer sind einfach zu viel. "Da müssen wir uns dringend verbessern", fordert Trainer Matthias Süß (30), der gegen Deggendorf durchaus auf eine Überraschung spekuliert. "Dafür müssen wir aber stabil stehen." Jure Matic (23), Michael Weny (27) und Stürmer Christian Schwankl (29) fallen weiterhin verletzt aus, letzterer aber könnte zumindest im übernächsten Spiel wieder mit von der Partie sein. Die Gäste aus Deggendorf sind in bisher fünf Auswärtsspielen noch ungeschlagen, konnten sogar drei davon gewinnen. Den Trainern Wimber und Sammer fehlen allerdings die Langzeitverletzten Florian Rothammer, Sebastian Rothkopf. Der Einsatz von Jonas Zach ist fraglich (Knieprobleme). Sicher nicht dabei ist Niklas Hauner, welcher sich in den Schlussminuten gegen Oberpolling das Nasenbein gebrochen hatte. − fed/He/jk/mid/sli












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Letzte Änderung am






Pl. Mannschaft Sp. Torverh. Punkte
1.
TSV Grafenau
12
25:7
29
2.
SpVgg Osterhofen
11
32:13
24
3.
FC Salzweg
12
23:14
24
4.
SV Schalding-Heining II
11
22:7
23
5.
SpVgg Ruhmannsfelden
12
34:13
20
6.
FC Künzing
12
34:22
20
7.
SpVgg Plattling
12
18:21
19
8.
SpVgg GW Deggendorf
12
13:12
18
9.
SV Oberpolling
12
14:17
18
10.
TV Freyung
12
15:22
12
11.
SV Türk Gücü Straubing
11
17:31
12
12.
SV Hutthurm
12
17:30
11
13.
SV Grainet
11
16:23
9
14.
SV Schöfweg
12
20:30
9
15.
ASV Degernbach
12
15:30
9
16.
SV Perlesreut
12
12:35
7




Viererpack: Chris Seidl.

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